schmollmund am 15.07.2008 um 18:25 Uhr
Krampfhaft versucht ein Präsidenten-Anwärter in einem fremden Land eine Rede zu schwingen, um beim Volk beliebt zu werden. Dies würde sich gut und beruhigend für das amerik. Volk, und auch international auswirken, er braucht diese Streicheleinheiten für seinen Start in USA.

Stimmt nicht ganz: So ein Sack Reis ist doch bei genauer Betrachtung vergleichsweise interessant.
dem Obama mit seiner schwingenden Streicheleinheitsrede brauchen wir nicht, aber den Politiker Obama, der als eventueller Kanditat auch später für uns Deutsche wichtig werden kann, darf bestimmt eine politische Rede halten

Es schadet niemanden, wenn Obama die Rede hier hält, also soll man ihn doch lassen. Es gibt wichtigere Dinge, über die man sich Gedanken machen sollte.

..und dieser endlose Wahlkampf fängt an zu nerven

Werbung und auf sich aufmerksam machen.

Politik in dr USA ist Show-Bizz

nach -ich bin ein beriner,kommt jetzt vielleicht -ich bin ein amerikaner?

Brauchen tun wir ihn garnicht.
Darf er garnicht^^ http://www.gutefrage.net/frage/darf-obama-vorm-brandeburger-tor-eine-rede-halten


Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.
Trotz der gegenteiligen Ansichten wird wohl fast jeder Deutsche dieser Rede zuhören, wie wir es immer schon getan haben, das ist wie eh und jeh Weihrauch fürs Volk

1963 war es j.f. kennedy der sagte "ich bin ein börliener" und man spricht noch heute davon, obwohl er nicht unbedingt ein herz für die deutschen hatte. vielleicht sagt der neue mr.präsidenten "ich bin ein stuudgarder" wäre doch toll!!
Hab ich auch gedacht,von der Seite sieht er aus wie ein Schwabe..


Wir brauchen den Genitiv viel mehr als den Obama...




Warum sollte er das nicht machen dürfen. Wir haben der USA viel zu danken.
Was soll das für uns bringen? Unsre Politiker halten doch auch keine Wahlkampfreden in USA oder anderswo; ich bin dagegen. Außerdem gibt es Wichtigeres als den USA-Wahlk(r)ampf

Der sollte seinen Wahlkampf in den USA führen oder in den amerikanischen Kasernen.
