Gibt es eigentlich unterschiedliche Medikamente für Männer und Frauen? Ich denke mal, z.B. Bei Kopfschmerzpräparaten ist oft eine unterschiedliche Dosierung notwendig, oder man spricht auf verschiedene Wirkstoffe an, die eben für den männlichen oder weiblichen Organismus passend sind.
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Eigentlich ja, genau wie Kinder auch andere bräuchten. Sämtliche Medikamente sind auf Männer ausgerichtet und vorwiegend an männlichen Probanden getestet worden.
MissesJones am 22. November 2008 15:49 Das ist absolut richtig!! DH
Ja das stimmt, da Frauen in der Regel kleiner und damit oft (natürlich nicht immer;-)) auch leichter sind als Männer, benötigen sie eine niederige Dosis. Leider wird zu diesem Thema nicht genug geforscht. Deshalb kommt es häuger vor, das Frauen überdosiert sind und daraus ergeben sich dann vermehrt Probleme mit den Nebenwirkungen oder dem vertragen von anderen gleichzeitig eingenommen Medikamenten.
wolfgang1956 am 1. Dezember 2008 04:26 Woher weißt du denn diesen Unsinn? Frauenspezifische Medikamente wie die Pille können gar nicht an Männern ausprobiert werden. ☟

Ich denke nur wenn es sich um geschlechtsspezifische Krankheiten handelt. Sonst ist es ein Frage der Dosierung.

Außer Hormontabletten können Männlein und Weiblein die selben Tabletten einnehmen. Außerdem ist die Stärke, die man braucht davon abhängig wieviel die person wiegt. Es gibt Männer, die 60kg wiegen und es gibt Frauen, die 150kg wiegen. Also, die Dosierung richtet sich immer nach dem Körpergewicht.
Nimmt dann der 60 Kilo Mann eine Kopfschmerztablette und die 150 Kilo Frau 2 Stück? Wie wird es denn in der Praxis gehandhabt?
ich glaube das mal die rede war von einer genauen dosiseinteilung bei mann und frau. bei manchen medikas steht auch zb drauf bei 50kg 1/2 tablette usw. aber leider auch nur sehr selten.

eigentlich ja. ich glaube die medizin versucht sich da gerade umzustellen, denn es ist ja offensichtlich ja ein 120 kg mann und ein 55 kg frau nicht die gleiche dosierung bekommen können!
Ihre Frage ist hochspannend.
Dabei geht's überhaupt nicht um das Gewicht - das weiss man heute schon sehr genau.
Viel wichtiger ist, zu erforschen, inwieweit bei Mann und Frau unterschiedliche Stoffwechselwege für bestimmte Wirkstoffe existieren. Das Problem ist erkannt, nur bezweifle ich persönlich, dass wir hier schnell Ergebnisse sehen werden. Denn es passt ja nicht zusammen, dass einerseits die Industrie wüst beschimpft wird, die Preise für Medikamente seien zu hoch, und andererseits möchte man jetzt zusätzliche Untersuchungen, die pro Präparat mit etwa 300-500 Mio Euro anzusetzen sind. WER soll das zahlen ?
Aber sinnvoll wäre es sehr, sehr häufig !
Ja, ich habe das mal gelesen, dass sich genau da Defizite befinden, weil Medikamente immer an Männern getestet werden und der weibliche Organismus auf andere Wirkstoffe und Dosierungen anspricht. Ich denke aber, dass im Moment ein Umdenken stattfindet und sich in Zukunft was ändern wird.
Eigentlich Ja- da meist nur Tabletten an Probanten-Männlich getestet werden-die Damen der Schöpfung sind anders gebaut...
Eindeutig Ja-Probannten-Tester von Medikamenten-in den meisten Fällen-männlich-die Damen der Schöpfung sind anders gebaut-etc.
Ich persönlich glaube ja. Kann das aber nicht beweisen. LG

Selbstverständlich!!!!
leider ist das in den Gehirnen der Pharmakologen und Forscher noch nicht angekommen!