Bitte nur ehrliche Antworten-also ich merke bei mir,dass ich öfters aus langeweile mal ein zwei drei bierchen trinke(bin aber kein alki),und ich kann auch abends schlecht ohne alkohol einschlafen-ist das eine vorstufe zur alkoholsucht?
Antworten (13)
-
8Antwort von
MuskeTierMuskeTier
Ja.
Alkohol ist ein Suchtgift, das nach kurzer Zeit nicht mehr zu dosieren ist.
Nach genau 50 Jahre langem Ringen mit dem Alkohol habe ich vor eineinhalb Jahren beschlossen, in diesem Leben keinen Tropfen irgendeiner Rauschdroge inklusive Alkohol mehr anzurühren.
Diesem Entschluß bin ich bis heute treu geblieben. Bitte drückt meinen Lieben und mir die Daumen, daß das auch für den Rest meines inzwischen lebenswerten Lebens so bleibt.
-
1Antwort von
docbdedocbde
Kommt darauf an, ob du männlichc oder weiblich bist, wie alt Du bist, wie lange Du schon Alkohol zum einschlafen trinkst und wie viel du generell trinkst.
In der Suchtforschung gelten ca. 30g Alkohol für einen gesunden, erwachsenen Mann als tolerierbar. Und im Schnitt braucht ein Mann 6-10 Jahre harten, fast täglichen Konsum, bis sich wirklich eine körperliche Abhängigkeit einstellt. im SCHNITT! Kann also auch schneller oder langsamer gehen. Aber grundsätzlich solltest Du 2-3 bleifreie Tage pro Woche haben um einer Gewöhnung entgegenzuwirken.
Kommentar von
darkmaidendarkmaiden es geht ja hier auch nicht nur um eine körperliche Anhängigkeit, oder um gesundheitliche Schäden! Natürlich ist es ein Problem, wenn man ohne ein Bierchen nicht mehr (oder schlechter) einschläft!!! Sobald Alkohol eine Funktion erfüllt, und das Ziel (in diesem fall Einschlafen) nicht mehr anders erreicht werden kann, liegt quasi schon eine Anhängigkeit vor. Und früher oder später wird der Zeitpunkt kommen, an dem ein Bierchen auch nicht mehr richtig beim Einschlafen hilft. Und dann helfen auch 2-3 Tage ohne nicht, dann liegt definitiv eine Abhängigkeit vor! Man sollte sich das nicht schönreden, Alkohol ist als Genussmittel zunächst "harmlos", aber wie gesagt, wenn er Funktionen übernimmt, die darüber hinaus gehen, ändert sich der Sachverhalt.
-
1Antwort von
bremersmannbremersmann
Du hast schon ein Alkoholproblem, wenn du ohne nicht bzw schlecht einschlafen kannst.Sucht dir Hilfe!
Kommentar von
angeldust88 muss nicht sein, kann auch ein anderes psychologisches problem sein, vieleicht ist die schlafstörung ein symptom und du der alkohol ist nunmal schneller als schlafmittel zu erwerben... vieleicht geht das problemj ja auch viel tiefer, geh mal zum hausarzt, der hilft dir... bevor du dich in irgendwelche süchte flüchtest
-
-
1Antwort von
AllesWisser1AllesWisser1
wenn dun noch nicht süchtig bist, bist duauf dem guten wege süchtig zu werden
-
0Antwort von
Maedi Hallo,
In AA sind alle Gruppenmitglieder Experten in Sachen Alkohol. Dort gilt: Ob jemand Alkoholiker ist oder nicht ent- scheidet der oder die Betroffene. Kein anderes Gruppenmitglied stellt eine Diagnose zur Abhängigkeit einer anderen Person. Und das ist sehr gut so. Trinkmenge, Trinkanlass, Trinkzeitpunkt usw. sind Anhaltspunkte für Betroffene, über ihr Trinkverhalten nachzudenken und eventuell eine Selbsthilfegruppe aufzusuchen.
-
-
0Antwort von
JoWaKuJoWaKu
"zwei drei bierchen ... und ich kann auch abends schlecht ohne alkohol einschlafen"
Ja es ist beginnende alkoholsucht.
Such nach Alternativen, z. B. Sport am Nachmittag.
Reduziere die Alkoholmenge drastisch (Zierl z. B. ein Bier alle 2 Tage) Wenn das nicht geht, sofort nach Therapie suchen.
Viel Erfolg! Du packst es!!
Kommentar von
Pioneer174Pioneer174 danke.
-
0Antwort von
TremorTremor
durch regelmässiges alkohol trinken gewöhnt sich der körper schnell daran, nach und nach trinkst du dann immer mehr ohne dabei zu merken das du in die sucht abrutschst. versuche mal 2 monate ohne alkohol auszukommen. gelingt dir dieses hast du mit sicherheit kein alkoholproblem.
Kommentar von
darkmaidendarkmaiden Mal im Ernst, das sind doch Thekenweisheiten. Ein trockener Alkoholiker kann auch 12 Jahre ohne einen Tropfen sein und doch jederzeit wierder rückfällig werden! In der aktuellen situation liegt tatsächlich schon eien Art Abhängigkeit vor, weil die Fähigkeit einzuschlafen zur Zeit davon abhängig ist, ob Alkohol getrunken wird oder nicht. da gibt es nix zu beschönigen. Aber, und das ist jetzt wichtig: wenn man es schafft, einen alternativen Weg zu finden, sich das Einschlafen zu erleichtern (und ich meine natürlich nicht Medikamente!!!), besteht die Möglichkeit, dem Problem "Sucht" erst mal zu entgehen. Trotzdem ist weiterhin Vorsicht geboten. Wer einmal ein "Nutzen" im Alkohol erlebt hat, läuft Gefahr, ihn immer wieder zu verwenden, wenn es irgendwie kompliziert wird, wenn Stress entsteht, wenn Beziehungs- oder andere Probleme auftauchen. Das ist ein Lerneffekt, das Gehirn entwickelt ein "Suchtgedächtnis", das einem vorgaukelt, der Alkohol hat einem schon einmal geholfen, der kann wieder helfen. Darin besteht die Suchtgefahr, nicht in der Dauer, über die ich trinke oder nicht.
Kommentar von
Dirk1227 Der Kommentar von Temor (entschuldige bitte ! ) ist völliger Unsinn.Selbst wenn man 1 oder 2 Monate nichts trinkt, heißt das absolut nicht, das man kein Alkoholproblem hat.In Fachkreisen nennt man so etwas Saufpause !!! Danach stellt sich der ganz normale Trinkrythmus wieder ein, meist wird die Menge sogar mehr oder die Abstände des trinkens kürzer, weil man denkt etwas nach holen zu müssen. Nur wer sich selber zum Alkoholismus bekennt und die Schuld des trinkens nur bei sich selber sucht,dem kann auf Dauer auch geholen werden. Niemand wird zum Alkoholiker, weil er gerne trinkt. Jeder Alkoholiker schleppt ein oder mehrere Probleme mit sich rum und der Alkohol ist nur ein Fluchthelfer davor,der aber nur kurzfristig hilft.Deswegen ist es auch das Wichtigste, die Probleme zu erkennen und versuchen sie zu beseitigen und das geht meist nur mit fachlicher Hilfe. Alkohol ist die einzige Krankheit die man selbst stoppen aber nie heilen kann !!!!
-
0Antwort von
coffey72coffey72
Was glaubst du denn??? Wenn dir in deiner Langeweile schon nix besseres in den Sinn kommt, als dir Bier einzupfeiffen hast du ohne hin ein Problem. Wie wärs mit was sinnvollerem?
-
0Antwort von
AuswandererAuswanderer
Du bist ein bewusster Alkoholiker, indem du weiß, das du Regelmäig trinkst.
Hast du es mal mit was anderen versucht? Abend mal warme Milch oder einen Tee zu trinken?
Kommentar von
Pioneer174Pioneer174 naja das trinke ich eigentlich auch nicht,nein,aber irgendwie habe ich das gefühl,dass ich ein bierchen schon mal zur beruhigung brauche,und mit warmen getränken geht das schlecht-keine ahnung
-
0Antwort von
Denise180685Denise180685
das ist schon Alkoholsucht, wenn du glaubst es wäre keine, versuche es drei Monate mal ohne Alk auszukommen, geht es nicht, wäre eine ambulante Entziehung/Betreuung oder eine Therapie angebracht! Aber Einsicht ist der erste Weg zur Besserung. Viel Glück!
Kommentar von
Pioneer174Pioneer174 ich habe aber keine richtigen entzugserscheinungen-bzw. ich zittere auch nicht.
Kommentar von
AllesWisser1AllesWisser1 aber du trinkst (fast) jeden tag alkohol! das reicht ja wohl als anzeichen!
Kommentar von
Denise180685Denise180685 wie lange hast du denn versucht ohne auszukommen? Durch die routine beim Trinken, kann es wenn dann schnell zur Sucht werden, ohne dass du es merkst!
Kommentar von
klikoklack das tut man auch nicht im Frühstadium einer Sucht. Es fängt im Kopf an. Das ist der Knackpunkt. Wenn Du denkst, ohne die 1, 2, 3 Bierchen nicht einschlafen zu können, ist der Anfang schon gemacht. Noch kannst Du's schaffen, Dich da am eigenen Schopf rauszuziehen. Viel Glück!
Kommentar von
docbdedocbde Schwachsinn! Wenn man keine Ahnung hatt einfach mal die... Finger still halten ;-)
Kommentar von
Pioneer174Pioneer174 naja und ich trinke mit kumpels immer eins oder zwei-(bin über 20 )ich hab echt schiss das ich ein alki werde,aber ich weiss nicht was ich machen soll-ich habe ein gutes elternhaus und was sollen meine eltern dazu sagen??
ja also jedentag trinke ich nicht,aber zum einschlafen(ist dann eine entspannung) trinke ich öfters eins
natürlich birgt "Trinken aus Langeweile" ein gewisses Risiko, weil sich diese Verhaltensmuster verfestigen und ausweiten können. Irgendwann trinkt man nicht aus Langeweile, sondern weil es einem schlecht geht. und dann trinkt man (nach Jahren)damit es einem nicht schlecht geht, wenn man nicht trinkt.
Aber ein Glas Bier am Abend stellt in der Regel (!)kein Problem dar, wenn sonst alles gesundheitlich OK ist.