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Brauche noch einen kontrapunkt im thema wohngemeinschaften !

Frage von TamiBaum TamiBaum

Heey ihr, also, ich habe gerade das thema "argumentieren" in deutsch und als hausaufgabe habe ich: "sollen alte Menschen , die alleinstehend sindm in wohngemeinschaften ziehen?" Ja.. und jetzt fällt mir kein kontrapunkt ein... Könnt ihr mir helfen?

danke für antworten ^.^

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Antworten (5)

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    Antwort von emmasch emmasch

    Alle müssen ihr Leben und Gewohnheiten verändern. Das geht zwar gut in jungen Jahren. Doch im Alter sind Veränderungen nicht so leicht wegzustecken. Das fängt beim Putzen an und endet wohl möglich auch beim essen.

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    Antwort von neponya neponya

    Keine Privatsphäre mehr

    Keine Ruhe mehr

    Regeln befolgen (wenn man alleine wohnt kann man machen was man will, in einer Gemeinschaft musst man Kompromisse eingehen)

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    Antwort von Fotografin1958 Fotografin1958

    Der größte Minuspunkte wäre die eingeschränkte Privatspähre: das eigene Zimmer kann man wohl noch einrichten, wie man möchte; aber im Flur, im gemeinschaftlichen Wohnzimmer, in der Küche und im Bad muß man wohl oder übel sowohl bei der Einrichtung als auch in der Nutzung Kompromisse machen. Zudem bekommt jeder Mitbewohner mit, welchen Besuch Sie wann und wie häufig empfangen.

    Zudem ist der eigene Platz, der eigene Raum stark eingeschränkt: man hat nämlich nur einen eigenen Raum, in dem man sich so bewegen kann, wie man möchte. In der eigenen Wohnung hat man häufig mindestens 1,5 Zimmer (meist allerdings etwas mehr) zusammen mit Küche und Bad; man kann also auch mal nackt vom Schlafzimmer ins Bad laufen, ohne dass man mit diesem Anblick irgendjemanden verärgern oder verschrecken könnte! :-)))

    Ein Problem könnte auch entstehen, wenn man umziehen möchte (warum auch immer). Häufig entstehen dabei mehr Konflikte als in der ganzen Zeit vorher: Kündigung, Nebenkostenabrechnung oder Renovierung sind dabei nur ein paar "Knackpunkte":

    Bei jungen Menschen mögen Wohngemeinschaften noch klappen, weil sich bestimmte Gewohnheiten noch nicht so tief eingegraben haben. Aber bei alten Menschen, die an ihren liebgewonnen Gewohnheiten festhalten möchten (Frühaufsteher, Langschläfer, Tierhaltung, viel oder wenig Besuch empfangen, Musik hören und machen, Pflanzen in der Wohnung etc.), dürften Konflikte meist unausweichlich sein. Stellen Sie sich mal, Sie wären ein eher ruhiger Vertreter und Ihre Mitbwohner machten jeden Tag "big party", so daß Sie Ihren "heißgeliebten" Mozart nicht mehr genüßlich hören könnten, weil aus der Küche, den Nebenzimmern und dem Flur zu viel Lärm dringen würde ... vermutlich käme bei Ihnen auf Dauer bestimmt keine Begeisterung hoch!

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    Antwort von Itti02 Itti02

    Sie mögen es lieber, allein zu sein.

    Alte menschen können komisch werden und einfach in die Zimmer der anderen gehen.

    Sie glauben, dass sie dann keine Hilfe von außen mehr benötigen, das ist gefährlich.

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    Antwort von lptareas lptareas

    wir sind kein Hausaufgabenforum ... sorry.

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