meine Zusatzfrage: Ist es nicht Möglich ein System in die Waschmaschinen einzubauen welches erkennt wenn ein Rohr verkalkt ist?
Brauche ich z.B Callgonit obwohl in den Tabs heutzutage Klarspüler, Entkalker ect. vorhanden ist?
Antworten (4)
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1Antwort von
Feigling1Feigling1
Zwangsläufig nicht unbedingt. Mit solchen Entkalkern werden jährlich in Deutschland Millionen verdient, obwohl sie in manchen Gegenden unnötig sind! (hinausgeschmissenes Geld)
Tip: Rufe erst mal bei deinen Wasserwerken an und frage nach, welchen Härtebereich euer Trinkwasser hat. Ist es sehr weich oder weich, kann man getrost auf diese Mittel verzichten. Geht`s dann in den mittelharten Bereich, sollte ab und zu solche Mittel eingesetzt oder geringfügig dosiert werden. Erst im Bereich hart sind Wasserenthärter unumgänglich!
In meiner Region z. B. wird Oberflächenwasser, also Niederschlagswasser aus Talsperren genutzt. Das kommt mit einem ph-Wert von manchmal nur 5,5 zur Wasseraufbereitung an! Die Werke bei uns dosieren sogar Kalkmilch zu um das Wasser auf ca. 8 aufzuhärten, damit die Rohrleitungen vom "sauren" Wasser nicht zerfressen werden. Beim Verbraucher kommt`s etwa mit 7 dann an.
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NachtflugNachtflug
Nein, das braucht man nicht. Auf die Jahre gerechnet ist das teurer, als eine neue Waschmaschine. Das Zeug verlängert die Lebenszeit der Maschine nur unwesentlich.
Kommentar von
Feigling1Feigling1 Ganz so ist es denn doch nicht. In Regionen mit sehr hartem Wasserbereich würden Geschirrspüler, Waschmaschine & Co kaum die Garantiezeit überleben! ;-)
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ichamcomputerichamcomputer
Die würden einen Waschstein verkaufen - wenn die wüssten - wie man die Steine aus der Maschine bekommt.. GUMMI UND KALK ...ist das Kondom bei einem Maurer schon geplatzt? nebenfrage..wieviel Kalk ist bei Dir im Heisswasserbereiter?
Callgonit wird nur von Callgirls eingeworfen..
Denke auch das es so ist
lg Marco