mir geht es oft sehr schlecht. mein vater war alkoholiker und ist daran gestorben. ich glaube das es mir deshalb nicht gut geht, aber ich weiß es nicht. ich hab vor vielen dingen angst. zurzeit schaffe ich vor lauter angst nicht mal zur arbeit zu gehen (ausbildung im 3. monat). ich bin ein mensch der viel nachdenkt und grübelt. und ich weine oft obwohl ich das langsam nicht mehr kann. bevor ich meine ausbildung angefangen habe ging es mir besser. ich hatte nach dem tod meines vaters immer mal wieder depressionen, aber es ging mir vor der ausbildung wieder besser und jetzt seit den 3 monaten geht es mir sehr schlecht, ich denke immer an morgen und wie sehr ich mir wünsche da nicht mehr hin zu müssen. meint ihr das ist normal oder sollte ich mir hilfe suchen?
Antworten (8)
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4Antwort von
BaianaBaiana
Bitte such Dir Hilfe!
Es ist nichts Schlimmes, die Hilfe eines Fachmanns zu erbitten, wenn man selbst nicht richtig weiterkommt.
Und an dem Punkt bist Du.
Ein Psychologe kann Dir helfen. Psychische Erkrankungen sind häufig heilbar und lassen sich mit einer Mischung aus Therapie und richtiger Medikation gut in den Griff bekommen.
Alles Gute!
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heureka47heureka47 @ Baiana:
Was für ein "Psdychologe" solls denn sein? Kanns auch ein Werbe-Psychologe sein??
Oder meinst du etwa einen Psychotherapeuten?
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2Antwort von
Kithara1Kithara1
Du brauchst auf alle Fälle profesionelle Hilfe, wenn du das Gefühl hast nicht damit fertig zu werden. Natürlich ist es hart, den Tod von Angehörigen zu verkraften, nur bitte versuche die Fehler deines Vaters nicht auf dich umzumünzen. Viel Glück!!!
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heureka47heureka47 Welche "professionelle Hilfe"?
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Kithara1Kithara1 Zunächst sollte mit dem Hausarzt die Vorgehensweise besprochen werden, der überweist dann zum jeweiligen Psychotherapeuten. (was soll sonst prof. Hilfe sein?)
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2Antwort von
Candy00Candy00
Professionelle Hilfe ist wichtig! Lass dich doch in einer kostenlosen Beratungsstelle beraten. Viel Glück
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1Antwort von
CereiCerei
danke. ich weiß nicht ob ich den mut habe mir hilfe zu holen aber ich versuche es. es ist gar nicht so einfach die vergangenheit los zulassen. ich unternehm schon so viel zeit wie möglcih mit freunden und meinem hobby aber durch die arbeit ist das gar nicht so einfach. danke!
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1Antwort von
kenyalover96 du solltest die vergangenheit loslassen und an die positiven dinge an leben denken am besten ist du lenkst dich ein wenig ab indem du mit freunden rausgehtst und dir hobbys suchst
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heureka47heureka47 Ablenkung hilft - wenns gut geht! - nur für die Zeit der Ablenkung. Und dann??
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1Antwort von
Volker13Volker13
Suche einen Arzt auf
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heureka47heureka47 Was für einen Arzt? Zahnarzt? Augenarzt?
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0Antwort von
heureka47heureka47
Depression und Angst - auch vor "Überforderung" - sind psychische Störungen.
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Aus ganzheitlicher Sicht deute ich die meisten gesundheitlichen Störungen - auch psychische / psychosomatische - als Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe.
Verursacht allermeist durch "Streß" - auch im weitesten Sinne.
Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst bewußt gemacht / aufgedeckt werden, damit er unschädlich gemacht werden kann.
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Einiges kann man selbst für Veränderungen tun. Sinnvoll ist die Hilfe einer kompetenten Person, z.B. eines Psychotherapeuten.
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Unabhängig von anderen Maßnahmen kann jeder Mensch im Bewußtsein Kontakt aufnehmen zur universellen Energie und dort "auftanken" und sein Potenzial an Lebens-Energie / Liebe vergrößern / stärken. Das wirkt vor allem auch präventiv! .
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Zu Details siehe auch meine TIPPS zu "Streß", "Angst / Liebe", "Lebens-Energie", "Glücklichsein" u.a. hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
Zu weiteren Auskünften gern bereit!
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heureka47heureka47 Ich empfehle: Zuerst zu deinem Hausarzt (der soll alles wissen und koordinieren - die Krankenkassen wollen das auch so).
Der Hausarzt wird dich erforderlichenfalls weiter überweisen zum Facharzt (für Psychiatrie / Neurologie) - in der Hauptsache wegen genauerer Diagnose.
Vielleicht kann der Hausarzt aus seiner Erfahrung auch geeignete Psychotherapeuten benennen.
Falls Hausarzt und/oder Psychiater Psychotherapie nicht empfehlen bzw. sich dagegen äußern: Höre nicht darauf. Such dir trotzdem einen Psychotherapeuten. Manche Ärzte haben Vorurteile gegen die Psychotherapie.
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0Antwort von
FbergsFbergs
Hallo!Also das ist schon ein Zeichen von Depression.Eig. sogar typisch.Es ist richtig das du dich in die Obhut eines Artzes begeben solltest,denn es wird nicht besser wenn du nix machst.Mein Freund hat auch Angstzustäde.Sogar das er nicht mal in ein Supermarkt gehen kann.Es ist gräßlich wenn er mal ein Attacke bekommt.Ich wünsch es keinen.Aber er muß sich auch oft der Angst stellen.Das hilft und Sport hilft ihm auch sehr.Vor allem viel reden,das ist total wichtig. Ich hoffe du bekommst es im Griff
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heureka47heureka47 Zu was für einem Arzt muß man dann gehen?
Ich stimme dir zu,nur denke ich dass es auch ohne Medikamente funktionieren kann.