Frage von TheCookie2002, 95

Brauche hilfe wegen Telefonschertz?

Ich habe mich mitreisen lassen zu ein paar Telefoneschertz. Auch jeden fall als ich mitbekamm das es eine falsche nummer war (ein Bestatungsdienst) hab ich dummer weise den Mitarbeiter gesagt "Mein Hamster ist gestorben".... -_- . Auf jeden fall der Mitarbeiter hat es nicht verstanden und einen zettel mit nummer weitergegeben an die kolegin und die hat mich dan später angerufen....nach etwas hin und her hat sie mir gedrot damit das damit zur Polizei zu gehen.... Meine Frage: dar sie das und wen ja welche konsequentzen könnte es haben! LG im voraus

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MrMiles, 26

Grundsetzlich stellen "Telefonstreiche" weder eine Straftat, noch eine Ordnungswiedrigkeit dar, außer ihr habt die Leute auf irgendeine Art und Weise beleidigt.

Allerdings kann das, je nach Menge, natürlich als Belästigung oder Stalking ausgelegt werden. Auch können sie ggf. Schadensersatz verlangen weil du ihnen das Geschäft "blockiert" hast.

Mach einfach so ein Mist nicht - jeder weis doch das alle Nummern mittlerweile übermittelt werden - die sehen ja im Display wer anruft.

Wenn ihr jemanden ärgern wollt, dann ruft eure Freunde an oder eure Oma oder so - aber niemanden den ihr nicht kennt.

Antwort
von Sallyvita, 27

Ich bin selber Bestatterin und so "wahnsinnig komische" und "absolut originelle" Anrufe häufen sich zum Wochenende oder eben in den Ferien.

Klar sind wir dann auch schon mal sauer, weil wir unsere Zeit auch anders verschwenden können. Aber damit zur Polizei wird wohl kein Bestatter gehen - außer es gäbe da einen Witzbold, der es schon zum Stalking kommen lässt und uns wieder und wieder belästigt. Dann würde ich schon dagegen vorgehen.

Doch ein einzelner dämlicher Telefonscherz, den verbucht man unter Kinder*acke und das war`s. Und wenn der Bestatter am Telefon sauer war, dann hat er halt gedroht. Aber mehr wird nicht kommen. In einem solchen Fall würde die Polizei auch nicht aktiv werden. Ich denke, dass es da Schlimmere Dinge gibt, gegen die die vorgehen müssen als Kinder-Telefonstreiche.

Antwort
von Flohrianus, 24

12 Jahre Zuchthaus.

Scherz beiseite. Es war einmalig, es sind keine Kosten entstanden, es war nicht gezielt, also nicht mit bösartiger Absicht, von daher wird die Polizei die Frau, falls sie ernst macht, wieder nach Hause schicken.

Bei Wiederholung sieht das anders aus.

p.s. im schlimmsten Fall ist der Verdienstausfall für den Arbeitgeber zu betrachten. (überschlagung: 1 Mitarbeiter eine Stunde -> weniger als 100.-€ )

Antwort
von PatrickLassan, 22

Unwahrscheinlich, dass sich jemand wegen eines derartigen Blödsinns die Mühe macht, zur Polizei zu gehen.

Antwort
von lupoklick, 12

Du wirst wohl mit einem "blauen Auge" davonkommen,

 aber solch dämliche "SCHERTZE" (...häää ?) in Zukunft unterlassen,,,

Lesen und Schreiben sind NICHT deine Feinde ---- oder ???

Antwort
von abssba1, 24

https://de.wikipedia.org/wiki/Telefonstreich

Für dich trifft eher der vorletzte Abschnitt zu

Das Mitschneiden der Anrufe auf Band ohne Einwilligung und Zustimmung des Gesprächspartners ist nach § 201 StGB als Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes strafbar. Allerdings kann unter bestimmten Umständen, wie sie bei solchen Telefonscherzen gegeben sind, die Einwilligung erst im Verlauf des Gesprächs eingeholt werden, wenn bei Nichteinwilligung die Vernichtung des bereits aufgezeichneten Materials sichergestellt ist.[12]

Gefälschte Hilferufe oder Streiche bei Rettungsdiensten, Polizei oder Feuerwehr sind grundsätzlich nach § 145 StGB strafbar. Unter Umständen können bei solchen Anrufen auch die Tatbestände Beleidigung (§ 185 StGB),Stalking (§ 238 StGB) oder bei Erzeugung sehr lauter Geräusche Körperverletzung (§ 223 StGB) erfüllt sein.

Neben den strafrechtlichen Folgen können auch zivilrechtliche Folgen eintreten. Betroffene können einen Unterlassungsanspruch geltend machen und dafür auch eine Einstweilige Verfügung erwirken. Ferner besteht die Möglichkeit, Schmerzensgeld zu fordern.

In Österreich fällt Telefonterror seit 1. Juli 2006 unter den strafrechtlichen Tatbestand der beharrlichen Verfolgung (§ 107a StGB).

Antwort
von YXLeoXY, 3

Nächstes mal Nummer unterdrücken und nachdenken was man für Scherze macht

Antwort
von Still, 8

Du hast gegen keine Gesetze verstoßen.

Antwort
von HelpYou1995, 12

wieso macht man sowas? wieso macht man sowas nicht unterdrückt? wieso denkt man nicht vorher nach?

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