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Brauche Hilfe bei Pferd

gefragt von Laikalilly am 02.10.2009 um 15:38 Uhr

Hallo. Ich bin im Moment etwas verzweifelt. Ich habe meine Stute nun schon einige Monate und habe sie echt lieb gewonnen. Aber es gibt immerwieder Probleme. Im Moment habe ich große Probleme im Sattel. Sie ist ganzschön schreckhaft geworden und geht gerne mal durch. Und wenn ich auf dem Zirkel trabe buckelt sie manchmal und will angaloppieren. Wenn ich aber dann angaloppieren möchte, buckelt sie und galoppiert einfach nicht ordentlich an. Am Sattel und der Gesundheit des Pferdes liegt es nicht. Auf der Koppel macht sie auch manchmal Probleme, sie droht und geht auf einem los. Im Gelände ist sie äußerst nervös. Was kann ich nur machen?? Ich habe schon überlegt wie es wohl mit einem anderen Pferd währe, aber ich will sie doch nicht einfach verkaufen. LG Laikalilly

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Pferde x 1.786 Pferd x 755

grada13
beantwortet von grada13 am 2. Oktober 2009 16:20
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du schreibst das dein pferd in ordnung wäre und der sattel auch. aber das was du beschreibst, auf dem zirkel reiten, im trab, das das pferd immer im dem galopp flüchten will, zeigt das es probleme hat in der längstbiegung , also das innere beine mehr unter dem schwerpunkt zu setzen wie es eigentlich sein sollte. das ist eine nzeichen das das pferd was in der schulterbereich oder sakralgelenke hat. entweder in der sattel nicht passend, also schulter blokiert oder aber eine blokade in bereiche der sakralgelenke. deshalb wag ich zu bezweifel das dein pferd topfit ist ...osteopath wäre angebracht und er könnte dir auch sagen ob dein sattel für das pferd passend ist. pferd könne aus ihren schmerzen agressivität entwickeln, was verstandlich ist. wie bie menschen schmerzen tun weh...gute besserung


maccis
beantwortet von maccis am 2. Oktober 2009 17:01
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Vom reiten her schließe ich mich grada an. Ansonsten habt ihr ein gewaltiges Dominanzproblem. Das Zauberwort ist Bodenarbeit. Horsemanship - eine Art der Ausbildung, die Interesse weckt, denn das Natural Horsemanship beruht auf dem natürlichen Verhalten des Pferdes. Pferdeleute wie Monty Roberts, Parelli, GaWaNi Pony Boy, Hempfling etc. haben dafür gesorgt, daß die Menschen sich mehr damit befassen. Hole Dir ein Buch darüber.

Das Pferd soll zum Partner werden - dafür muß der Mensch lernen, das Verhalten des Pferdes richtig zu deuten und dieses dann wiederum für die Ausbildung anzuwenden. Wenn man diesen Weg einschlägt, wird man merken, daß man sehr schnell Dinge erreichen kann, die vorher unmöglich schienen.

Zuerst steht die Frage im Vordergrund ob das Pferd widersetzlich ist weil es physiologische Probleme hat. Oft kann ein Ostheopath mit kleinen Griffen große Wirkung erzielen. Durch Akkupunktur lassen sich schmerzhafte Verspannungen und Blokaden lösen. Ist das Pferd in einem gesundheitlich unbedenklichem Zusatnd, kann durch gutes einfühlsames, konsequentes Training so manches Problem dauerhaft gelöst werden.

Folgender Lösungsansatz: Es sind oft schon Kleinigkeiten im Umgang, die sich eingebürgert haben und die man gar nicht merkt. Ich würde erstmal damit anfangen:

Z.B. das Pferd kommt her, Du weichst aus. Ich weiss nicht, ob Du das machst, aber das ist so ein typisches Beispiel, wie das Pferd langsam die Chefrolle übernimmt. Anderes Beispiel, das Pferd rückt Dir auf die Pelle wegen Leckerlies o.ä. - der kann Leine ziehen, aber schnellstens. Du hast Deinen Bereich, in den er ungefragt NICHT eindringen darf. Und jemanden anzurempeln oder zu drohen, ist eine grobe Verletzung dieser Regel. Da gibt´s zu Anfang nur ein lautes "ab, nein", bei fehlender Reaktion sofort eins auf die Mütze. Ein Knuff auf die Brust ein zwicken am Bauch.

Beobachte Dich mal selbst. Viel Glück.

Kommentar von 44d32f2d8506a149e4d0fd07f7142946smallCaitleen93 am 4. Oktober 2009 12:54

Dem kann ich mich auch nur anschließen, mir scheint da auch ein Rollenverteilungsproblem da zu sein. Ich habe letztens erst ein Pferd gesehen das fast genauso reagiert hatte wie Deins, die Besitzer meinten er wäre ja so lieb und so schreckhaft. Der Berber, in dem Fall, war überhaupt nicht lieb und ängstlich, er war 7 Jahre Hengst und erst vor 2 Jahren gelegt worden, er hat seine 2 Besitzer richtig vorgeführt, er hatte nicht genug Muskeln um geritten zu werden, irgendwann kamen Schmerzen dazu und dann ging die Buckelei los. Der hat seine Besitzer einfach rum geschupst und die haben das als "lieb" vermenschlicht und ängstlich war der überhaupt net, der hatte einfach kein Bock über ne Stunde im Gelände zu laufen, dann kamen die Rückenschmerzen und das wars dann. Die haben meine Freundin gerufen weil Sie Ihnen empfohlen wurde, vorher doktorte über ein Jahr eine Bereiterin an dem rum, mit Ausbinder, Schlaufzügeln und all son Mist. Sie hat das Pferde richtig versaut und dafür 800 € im Monat genommen, ich war echt baff. Als sie das Pferd bekamen lief noch alles gut, die Bereiterin hat ihn dann versaut und es wurde immer schlimmer. Der "Liebe" ist auf dem Platz rum gegesselt und hat immer wieder versucht meine Freundin zu bedrohen, am Ende war der so glücklich das er sich hinter Sie stellen konnte und endlich mal jemand im seine Grenze aufgezeigt hat. Heute fangen die bei null am Boden an und die Besitzer bekommen gezeigt wie sich sich verhalten sollen, nutzt ja nix das Pferd hin zu biegen und die Besitzer kommen dann doch nicht zurecht. Das was Du liebe Lilly (etwas abgekürtzer Name, sorry, kann ich mir net merken) beschreibst hört sich fast an wie dieses Pferd. Da solltest Du wirklich nochmal auf null runter, auch wenns nervt oder schwer fällt, so wie es jetzt läuft ist es ja lebensgefährlich für Dich und Dein Pferd


anonym
beantwortet von Rosengarten am 2. Oktober 2009 20:06
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Auch mein Eindruck ist, daß es hier eindeutig ein Rangordnungsproblem ist. Dein Pferd sieht dich nicht als Chef an, um es mal so auszudrücken. Weil du kein CHef bist, bist du nicht der Lage, deinem Pferd Vertrauen und Sicherheit zu geben. Du hast die Situation nicht im Griff, also muß das Pferd selber die Führung übernehmen, was es aber auch nicht wirklich schafft - deswegen ist sie so schreckhaft geworden und zickig.

Und dieses Problem hättest du höchstwahrscheinlich auch mit jedem anderen Pferd!! Ein Pferd muß gehorchen, immer, jederzeit und unbedingt! Ein Pferd ist kein Partner, für Pferde ist es widernatürlich, gleichberechtigter Partner zu sein. In einer Pferdeherde gibt es nur ein höher in der Rangordnung oder niedriger - aber nie gleichgestellt!!!!! Das ist eine menschliche Erfindung, mit der Pferde nichts anfangen können. Pferde denken aber nur pferdisch!

Deswegen wäre es gut, wenn du dich für dein Pferd selber zur Leitstute aufschwingst. Eine Leitstute (oder auch Leithengst) weiß immer, wie man mit einer Situation umgehen soll, wo es lang geht, was gemacht wird. Eine Leitstute geht selbstverständlich davon aus, daß alle anderen Pferde ihr Platz machen, daß alle anderen Pferde ihr vertrauen und ihr folgen.

Du mußt in deinem Verhalten zum Pferd klar sein, du mußt wissen, was du tust und du mußt es dann auch durchziehen, egal ob es darum geht, daß dein Pferd sich beim Putzen rumdreht oder du antrabst. Dazu gehört auch dein Willen, die Oberhand zu haben! Du mußt deutlich und bestimmt sein zu deinem Pferd, sei der Boss! Du mußt so ein Boss (Leitstute) sein, daß dein Pferd wirklich glaubt, daß du alles im Griff hast, daß du am besten Bescheid weißt und daß gut ist, was du tust. Erst wenn diese Position klar gestellt ist, kannst du dazu übergehen, deine Stute zur besten Freundin der Leitstute (nämlich dich) zu machen! Erst wenn dein Pferd dir wirklich vertraut, sich dir anvertraut, kann es zu einer echten Freundschaft kommen.


Rabenfeder
beantwortet von Rabenfeder am 2. Oktober 2009 15:44
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Dein Pferd spürt auch deine Angst. Du scheinst Angst davor zu haben, dass sie schreckhaft reagiert, sie buckelt und ähnliches. Ihr müsst also beide wieder Vertrauen aufbauen. Du kannst mit ihr spazieren gehen, sie also führen und dir gemeinsam mit ihr den Weg anschauen. Rede viel mit ihr, damit sie weiß, dass du da bist und sie beruhigen kannst. Manchmal hilft auch die Begleitung durch ein anderes Pferd, dass wesentlich ruhiger ist. Damit ihr beide wieder das Ausreiten genießen könnt, ist vor allem Vertrauen wichtig, du darfst keine Angst mehr haben. Auch wenn es dir schwer fällt, ich weiß zu gut, wie das ist :)Verbringe viel Zeit mit ihr, findet wieder zueinander und sprich viel mit ihr. Ich drück euch die Daumen.

Kommentar von Laikalilly am 2. Oktober 2009 15:45

ok danke. doch leider haben wir keine zuferlässigen Pferde in der Nähe.


outlawtrail
beantwortet von outlawtrail am 2. Oktober 2009 15:43
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Deinem Pferd fehlt anscheinend das dominante Leittier. Da wir unseren Pferden die totale Herdenhaltung aus Kosten und Platzgründen nicht mehr bieten können - folglich auch die Herdentypische Hirarchie - wirst Du selbst diese Rolle des Leittieres dem Dein Pferd vertraut übernehmen müssen. Da musst Du wohl durch. Konsequent


anonym
beantwortet von moonilein am 2. Oktober 2009 15:42
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Wenn Du schon Besitzer eines Tieres bist,solltest Du Dich eigentlich gut auskennen. Ansonsten mach den Pferdeführerschein und laß Dich professionell beraten.


anonym
beantwortet von MiinGaMauS am 25. November 2009 00:15
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So ein ähnliches Problem hatte ich auch parrier einfach wieder durch und gallopier neu an bis es klappt und dann lob sie...wenn sie schreckhaft ist bleib du oben sicher und beruhig sie...rede einfach mit ihr da beruhigen Pferde sich meißtens sehr schnell wieder...wenn sie buckelt reit einfach weiter!Bei meinem klappt jetz alles sehr gut! Verkaufen würde ich sie auf keinen Fall! setz dich mit ihr auseinander und arbeite daran!


anonym
beantwortet von superfranzi am 11. Oktober 2009 19:53
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Ich glaube, dass dich deine Stute noch nicht als "leittier" angesehen hat. aber achtung!!!:BÖSE WERDEN HILFT NIX! versuch es einfach mal mit einem join-up... lg


anonym
beantwortet von nappo am 10. Oktober 2009 16:11
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Ich würd dir zu scheutraining raten, wie zb über Planen gehen an nem Trecker vorbei falls du noch fragen hast meld dich bei mir bin reitlehrerin Nappo009@web.de


Familienauto
beantwortet von Familienauto am 3. Oktober 2009 14:14
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Nimmst du mit deinem Pferd Reitunterricht? Ich hatte mit meinem ersten Trakhener das gleiche Problem beim alleine reiten. War mein Reitlehrer dabei, war alles perfekt. Ich war wirklich kurz davor dieses Tier an die "Wand zu hauen" und habe mich gefragt, ob es mit einem anderen Pferd genauso schwierig wäre. Mein Reitlehrer sagte mir dann, dass sich die Probleme, wenn ich schon so denke nicht lösen lassen. Erst war ich noch etwas unsicher, als als er dann an der Longe hervorragend lief, sich vor dem größten "Ungeheuer" nicht mehr erschreckte, plötzlich keine "mir tut alles weh, ich kann Renntrab gehen, aber nicht galoppieren" Anfälle mehr bekam, habe ich mir durch viel Bodenarbeit Respekt erarbeitet und die Probleme beim Reiten lösten sich von alleine auf.


anonym
beantwortet von PferdeLady09 am 3. Oktober 2009 11:07
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Pferdeschneemann hat das alles schon super ausführlich erklärt und ich kann dieselbe meinung nur vertreten! übe mit deinem pferd an der longe!das ist immer noch das einfachste!wenn du es mithilfe der obenstehenden tipps irgendwann geschafft hast,das man es wieder normal reiten kann,ohne das es buckelt oder angalloppiert,reite im schritt mit ihm über folie oder eine plane,damit es sich nicht mehr so doll erschreckt.dein pferd muss dir vertrauen können. der rest wurde oben schon aufgezählt. ein anderes pferd würde ich mir nicht holen,denn schließlich kannst du nicht immer und ewig vor deinen problemen davolaufen,sondern musst dich ihnen stellen und sie bewältigen.nur so wirst du einmal mit deinem pferd zurechtkommen!


anonym
beantwortet von Pferdschneemann am 3. Oktober 2009 08:57
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Das ist eindeutig ein Dominanzproblem. Lässt sich Dein PFerd von Dir führen oder macht es da schon was es will? Besorge Dir ein Buch von Peter Pfister, da sind viele Beispiele drinn, wie man mit einem PFerd in der oder der SItuation umgeht. Wie sieht es bei der Bodenarbeit aus? Kannst Du Dein Pferd longieren so das es ganz auf Dich konzentriert ist, auf Dein Kommando hin sofort antritt, Tempo auf Deine Anweisung hin wechselt und auf Kommando stehen bleibt und geduldig wartet, bis DU es zu Dir bittest und dann auch zu Dir herkommt, ohne das Du Druck auf die Longe ausübst?? Behauptest Du Deinen Platz , wenn es droht oder gehst Du einen Schritt zur Seite, schon das kleinste Weichen von Dir signalisiert Deinem Pferd das es das Sagen hat und nicht Du. Schreckhaftigkeit lässt sich wegtrainieren, indem man mit seinem Pferd viel arbeitet vor allem Bodenarbeit,da lassen sich wunderbar Schrecksituationen trainieren . Lasse Deine Pferd über Plastikfolie laufen. Lege Folie über seinen Rücken. Lasse es von einem Helfer mit Folie oder anderem erschrecken während Du drauf sitzt. Es gibt sehr viele Möglichkeiten aus Deinem PFerd ein umgängliches Tier zu machen, dass auf Dich hört und auf Dich achtet. Sehr hilfreich sind Bücher von Michael Geithner. Sehr hilfreich für Dich und Dein PFerd wäre es auch nach seiner Methode der Dual Aktivierung mit Deinem Pferd zu arbeiten. Diese Mehtode fördert das Dein Pferd seine Schreckhaftigkeit verliert und an der richtigen Stelle Muskeln aufbaut und dadurch den Reiter besser tragen kann.


anonym
beantwortet von wurzeldackel am 2. Oktober 2009 15:44
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besorg dir einen pferdeflüsterer, der kann dir am besten helfen...-)


pecudis
beantwortet von pecudis am 2. Oktober 2009 15:43
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Wieviel Gesellschaft hat sie denn?

Kommentar von Laikalilly am 2. Oktober 2009 15:44

ein Walach


Beetle75
beantwortet von Beetle75 am 2. Oktober 2009 15:43
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Nimm Dir einen Trainer oder Trainerin, über mit denen. Das Tier braucht Vertrauen zu Dir und umgekehrt, sonst funktioniert gar nichts. Du benötigst viel Zeit und Geduld, ihr müßt zusammen wachsen.


dingsvomdach
beantwortet von dingsvomdach am 2. Oktober 2009 15:41
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das Pferd einfach verkaufen nur weil es ein Problem-Pferd ist....bitte nicht.Wer war der Vorbesitzer? Hat er das Tier gut behandelt?

Kommentar von Laikalilly am 2. Oktober 2009 15:43

will ich auch nicht! könnte ich nicht. die Besitzerin hatte sie wohl zu gut behandelt und sie hat viele Dominanzprobleme

Kommentar von 431c45c905c51051b685eac39dea1ad3smalldingsvomdach am 2. Oktober 2009 16:11

wie alt bist du,seit wann reitest du? Bist du im Besitz des kleinen/großen Hufeisens?


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