Brauche eure Meinung für ein Erdkundeprojekt (umfrage)!?

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5 Antworten

Ich bin mir sicher dass du mehr Meinungne bekommen wirst, wenn du eine tatasechliche Umfrage machst und konkrete Fragen formulierst, z.B. mit Google Formularen:

https://www.google.com/intl/de/forms/about/


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Also,ich habe keine Probleme mit Flüchtlingen, aber ich finde es werden zu viele. Deutschland kann nicht so viel aufnehmen und andere Länder sollten auch Flüchtlinge aufnehmen. Aber sie brauchen halt ein Zuhause wo sie in Frieden leben können. Es wäre kein Problem, wenn sie wirklich Flüchtlinge sind, also dass sie wieder in ihr Land zurückkehren, wenn dort kein Krieg mehr ist aber dies ist nicht der Fall sie sind Einwanderer.

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Kommentar von elektromeister
28.11.2015, 13:22

Ob jemand durch Krieg umkommt oder verhungert.... Tot ist tot. Oder ist ein tod durch verhungern lediglich "ein Tod zweiter Klasse"?

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Kommentar von Perseus911
28.11.2015, 13:26

Ich habe doch gar nicht gesagt, dass ich etwas gegen die Menschen habe. Ich finde nur das Deutschland nicht so viele Menschen aufnehmen kann.

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Kommentar von EXOLUHANXD
28.11.2015, 13:30

vielen dank für die Antworten!!

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die zunehmende Umweltzerstörung, durch Kriege verseuchte Gebiete, Abholzung von Regenwälder-> auch der  Brandrodung für die Fleischproduktion, Überfischung, Trockenheit, Bodenerosion, Desertifikation (fortschreitende Wüstenbildung) ansteigen des Meeresspiegel mit -> Überflutungen und mehr Gründe der Unbewohnbarkeit der Erdfläche wird zu immer größeren Überlebensflüchtlingsbewegungen führen.. 

Schätzungen gegen davon aus,  es wird bis zum Jahr 2050 -> 250 Millionen Klimaflüchtlinge geben... klar müssen die Menschen  von anderen Staaten aufgenommen werden. 

ich denke, es werden die Menschen im Jahr 2050 sich schlapp lachen über das hysterische Getue wegen der paar Flüchtlinge im Jahr 2015 im Europa Schutz suchten.

 Wenn Du magst schau Dir von Dr. Martin R.Textor , der ist   Mitbegründer des Instituts für Pädagogik und Zukunftsforschung , das mal an :

http://www.zukunftsentwicklungen.de/umwelt.html

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Kommentar von tanztrainer1
29.11.2015, 13:43

Wenn man  bedenkt, dass nach dem WK2 fast 14 Millionen nach Westdeutschland flohen, da es in dieser Zeit Deuschland nach dem verlorenen Krieg nicht gut ging und man hat es damals auch geschafft. Deshalb kann ich nicht so ganz verstehen, warum man jetzt so ein Problem damit hat, wenn nicht mal 10 % Flüchtlinge zu uns kommen. In der Zwischenzeit ist Deutschland eines der reichsten Länder!

Du hast Recht mit der Annahme, dass man dann, wenn so viele Klimaflüchtlinge kommen werden, über unser jetziges Problemchen lachen wird!

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Meine Meinung: Ich bin froh, wenn denen hier in Deutschland geholfen werden kann.
ABER: Ich finds ne Frechheit, dass soviele EU Länder sich nicht beteiligen. Wir könnten die Krise viel leichter stemmen, müssten nicht nur wir (und Schweden) damit zurecht kommen

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seit millionen von Jahren ist der HOMO (errektus --> sapiens sapiens) der Nahrung hinterhergewandert. Das hat sich bis heute nicht geändert. Auch ist es immer so gewesen, dass der schwächere dem stärkeren oder brutaleren ausweichen wird.

Meist wird während der kriegerischen Auseinandersetzungen die Hoffnung beibehalten; es wird hoffentlich bald vorbei sein.

Solange bleiben die Menschen noch in der "Heimat". Wenn dann jedoch aus gründen der Nahrungsknappheit die Ernährung nicht mehr ausreichend gewährleistet werden kann, dann folgen die Menschen der Nahrung.

DAS IST IHR LEGITIMES RECHT. Der erste bekannte Wirtschaftsflüchtling war vermutlich Abraham. er floh nach Ägypten, weil es zu Hause nix zu essen gab. Diese Liste lässt sich endlos weiterführen.

UND solange die gesetzlichen Grundlagen so sind, wie sie sind, hat ein JEDER das RECHT sich in Sicherheit zu bringen. Gegenüber seiner Familie hat er meiner Meinung nach sogar die PFLICHT!!!

Die Maßnahmen der Politik sind dagegen als unzureichend bis unzulässig zu bezeichnen.

Der wirksamste Weg das Flüchtlings "problem" in den Griff zu bekommen ist: Ausreichend Bildung für alle, Toleranz gegen Andere und reichlich zu essen. Wer satt und zufrieden ist, der bleibt, wo er ist.

Solange das nicht ansatzweise gewährleiste werden kann, werden noch viele ihre Heimat verlassen müssen und darauf hoffen, dass es "in der Fremde" besser ist.

Gruß Uli

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Kommentar von tanztrainer1
29.11.2015, 13:34

Im Großen und Ganzen geb ich Dir schon Recht, aber es gibt auch noch ganz andere Gründe, seine Heimat zu verlassen.

Wenn vor 40 Jahren jemand aus der ehemaligen DDR fliehen konnte, dann war jedem klar, dass der nicht floh, um sich im Westen einen schlauen Lenz zu machen oder er finanzielle Probleme hatte, sondern dass er das dortige Regime nicht mehr ertragen hat.

Meine frühere Chefin kam aus Eritrea. Als sie nach Deutschland kam, gab es dort einen Bürgerkrieg, der etwa 30! Jahre dauerte. Jetzt würde man in Eritrea ein gutes Leben führen können nachdem das Land unabhängig von Äthiopien wurde.

Leider herrscht dort seit etwa 25 Jahren ein Diktator! => http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/massenflucht-nach-europa-das-elend-in-eritrea-13850121.html

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