die wichtigsten Teile sind ja auf der Website alle erkennbar. der Microcontroler und die Treiberbausteine für die Motoren z.b.
das sind so genannte H Brücken. durch Spannungsgabe auf die Eingangspinne werden die Motoren vor oder rückwärts angetrieben werden beide eingänge zu gleich aktiviert, wird der motor kurzgeschlossen (generatorisches Bremsen)
die bauteile die du suchst wirst du bei reichelt.de finden. für das programmiren des chips und dafür was du alles dabei brauchst, konsultierst du am besten www.microcontroler. net
lg, anna
Ui ich merke schon. Ich bin zu dumm für sowas. Alleine um den Wikipedia artikel zu H-Brücken zu verstehen muss man ja schon fast studiert haben.
ich versteh es auch nicht 100 pro, bin ja auch nicht aus dem fach. aber ich weiß prinzpiell wie es funzt...
du hast 2 Eingänge A und B.... dann 2 Ausgänge X und Y....
legst du an A Spannung an, schaltet X auf den Pluspol der Versorgsspannung und Y auf den Minuspol.... der VS
legst du an B Steuerspannung an, schaltet Y auf Versogrungsspannung.
dadruch hast du 4 mögliche schaltzustände:
vorwärts, rückwärts, halt und stop (stop = A und B eingeschaltet)
befass dich wie gesagt am besten mit dem Programmiren des Controlers auf www.microcontroler.net...
by the way: der verwendete H-Brücken Chip hat noch einen Endstufen eingang. damit kannst du den Ausgang auf relativ einfache weise takten. d.h. PWM Regelung realisiren. so könnte man z.b. mit dem robo auch kurven mit definierten radien fahren. M1 auf 80 % vorwärts, M2 auf 100% vorwärts...
lg, anna
Um mikroprozessoren kommt man ja fast nicht rum ! das ist schade finde ich.... ich hätte dieses projekt mit spaß realisieren wollen. aber durch diese fehlende möglichkeit das OHNE einen prozessor zu machen werde ich es wohl in den sand setzen.
es gibt einen weg um den µC herum... der nennt sich SPS die so genannte speicherprogrammierbare steuerung (bekannt aus der industrie) klingt erst mal recht teuer, ist es aber nicht... ein möller easy starterset, bestehend aus Programmierkabel, software und einer kleinen CPU mit ein paar ein und ausgängen kostet vieleicht 150 € gibts für 12, 24 und 230 volt...
wenn das immernoch zu viel ist, guck mal auf microcontroler.net da findest du eine lösung die sich Micro-SPS nennt. die Programmierung erfolgt im funktionsplan (FUP) über Eagle von CAD Soft. laut MC-Net soll die kostenlose demoversion dafür ausreichend sein...
lg, anna