Ich vertrage keine Milch, Getreide oder Eier. Ich habe zwar meine Ernährung umgestellt, aber zum einen nehme ich ab und zum anderen habe ich Angst, dass mir jetzt irgendwelche wichtigen Vitamine fehlen. Kann ich mich dazu irgendwo beraten lassen?
Antworten (7)
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2Antwort von
t124terrat124terra
Frage deine Krankenkasse, wenn dir dein Hausarzt nicht weiterhelfen kann
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1Antwort von
WassernassWassernass
Geh mal zu deinem Hausarzt und sprich mit ihm. Er wird dir einen Ernährungsberater empfehlen können (sollte er zumindest). Wenn du wirklich nachgewiesen unter dieser Lebensmittelunverträglichkeit leidest (was ich hier nicht in Frage stellen will), dann wird deine Krankenkasse die Beratung übernehmen.
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ChezOvidaChezOvida
hier kannst du dich informieren...........
http://www.aok.de/bund/tools/fett-check/essentrinken.php?aokdeact_nav=1
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SternenbandeSternenbande Wo genau?
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bewege hallo, eine kostenlose beratung bekommst du unter www.fitnesstrainer-online.ms, gleichzeitig forum wo du die fragen an experten stellen kannst, viele grüße
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SternenbandeSternenbande Allein schon der Name klingt so unseriös, dass ich da nicht draufklicken würde. Was soll ich mit jemanden der sich Fitnesstrainer nennt?
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winternosummerwinternosummer
hey hey kontaktiere einfach mal deine Krankenkasse. Die können dir bestimmt adressen in deiner umgebung geben. Ein groß teil, wenn nicht sogar alles von den Kosten übernimmt warscheinlich deine KK. LG
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JZDELUxxxEJZDELUxxxE
im internet und fachzeitschriften....ernährungsberater
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SternenbandeSternenbande Es sollte schon eine reale Person sein. Kostenlos macht sowas auch kein gescheiter Ernährungsberater.
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Mein Hausarzt hat mir nur einen Arzt empholen, welcher auch Ernährungsberater ist. Ich suche aber jemanden der nicht Arzt ist. Nachgewiesen habe ich das nie, dass ich unter diesen Unverträglichkeiten leide, für mich steht es fest. Das muss ich niemanden beweisen.
DU könntest auch zu einem neutralen Ernährungsberater gehen. Nicht jeder Ernährungsberater oder Diätassistent ist Arzt. Das wäre dann allerdings kostenpflichtig. Wenn du es allerdings nachweisen lassen würdest, dann würde zumindest ein Teil der Kosten bestimmt deine Krankenkasse übernehmen