Brauche dringend nen Rat an wen wende ich mich wenn ein 21 jähriger sein Leben überhaupt nicht auf die Reihe bekommt und man ihm auch das Geld einteilen muss sonst ist er am fünten schon pleite.. gestern hat er weil er seine Freundin nicht sehen konnte sich so sieht es aus in den vordergrund zu stellen selbst verletzt. Damit sie dann zu ihm kommt.....vieles lässt er einfach schleifen und geht auch nur zu seinem ein euro job wenn er lust hat....sperre vom amt gab es schon die wissen auch nicht mehr weiter. Wo wende ich mich hin das er einen persönlichen Betreuer bekommt oder ins betreute wohnen weil er bekommt nichtmal seine neue bezogene Wohnung alleine saubergemacht...... Ich hoffe ihr wisst was ich wissen möchte lg josee-elea
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bea61 gegen seinen Willen könnt ihr garnichts machen. Nur wenn ihr ihn mit ins Boot holt, kann das was werden. Solange er niemandem schadet und sich selbst auch nicht geht kein Amtsarzt auf irgendetwas ein. Da muss echt was massives vorliegen. Meistens ist das so, dass für den moment wo ein Arzt erscheint, die sich so gut im Griff haben,...es leben soviele fertige Menschen auf der Straße,...da kann man auch nichts gegen machen, wenn die nicht wollen. Ich würde erstmal die Tochter stärken und dann gucken, ob sie etwas Einfluss nehmen kann und will,...ansonsten,..loslassen. Ich habe beruflich sehr viel damit zu tun
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Dreigestirn psychologischer Gutachten und Krankenkasse, war mein erster Gedanke. Oder aber mal über soziale Einrichtungen wie Lebenshilfe, Pro Familia, Arbeiterwohlfahrt etc. versuchen. Die müssten, wenn sie selbst nicht helfen können, zumindest wissen wer es kann
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anjannianjanni
Tja - das dürfte sich ja wohl nicht erst mit 21 angedeutet haben...
Klingt, als bräuchte er mal eine psychologische Behandlung. Die muß er aber selber wollen.
Vielleicht sprichst Du mal mit seiner Freundin, wie die darüber denkt. Die hat vermutlich auch eher einen passenden "Einfluß" als Du.
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joseeeleajoseeelea Diese Freundin ist meine Tochter und die ist schon ganz nervlich fertig weil sie damit nicht weiterkommt...ich kenne ihn erst seit einem halben jahr und dieses verhalten kam jetzt erst raus
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anjannianjanni Dann würde ich meiner Tochter in dem Moment den Rat geben, sich von ihm zu trennen.
Der Mann ist psychisch krank und braucht fachliche Hilfe. Es nützt ihm nichts, wenn die Freundin dabei auch kaputt geht. Davon kommt er nicht zu der Einsicht, daß er Hilfe braucht. Und sie kann ihm definitiv nicht helfen.
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Willyboy966Willyboy966
Du wendest dich an das zuständige Amtsgericht und regst es an, ihm einen Betreuer zu bestellen. Dann wird der Typ von einem Psychologen begutachtet und wird dann einen Berufsbetreuer bekommen, der ihm unter anderem sein Geld einteilt.
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meckpom hallo jooosela ich bin selbst betreuerin meines behind.sohnes! die betreuung muss man beim amtsgericht beantragen! vorzugsweise, kommen da die angehörigen in betracht. wenn nicht, kann er einen amtsbetreuer vom gericht bekommen! je nach dem, was er alles nicht auf die reihe bekommt, mach dann der betreuer für ihn! der betreuer bekommt einen betreuerausweis, wo die aufgabenkreise verzeichnet sind um die er sich kümmern muss! wie zb. aufenthaltsbestimmung,gesundheitssorge,vermögenssorge,wohnungsangelegenheiten,usw.
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FranzJohannes Hallo,
dies scheint mir keine Fall mehr für einen Psychologen. Ich rate daher zu einem Facharzt für Psychiatrie oder einer psychiatrischen Fachklinik. Das Verhalten deutet auch auf eine bestehende psychische Erkrankung hin. Im Rahmen der Behandlung wird sich dann auch heraus stellen, welche Fächigkeiten noch vorhanden sind und ob evtl. weitere Maßnahmen erforderlich werden (Betreuung, konzeptionelles Wohnen etc.). Erste Anlaufstelle ist m.E. in jedem Fall ein Arzt für Psychiatrie. Sei es nun ambulant oder stationär. Um es gleich vorweg zu nehmen. Fachärzte für Psychiatrie sind keine "Irrenärzte". Das sind Ärzte wie alle anderen, die versuchen Krankheiten zu heilen.
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docbde2docbde2
Formloser Brief ans Amtsgericht mit der "Anregung zur Einrichtung einer Betreuung" mit kurzer Schilderung des Sachverhalts und dem Hinweis, dass dem Betroffenen auf anderem Wege wohl nicht mehr zu helfen ist.
Dann prüft ein Richter, ob ein gesetzlicher Vertreter bestellt wird, der dann alles weitere im Namen des Betroffenen regeln darf.
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Grobi310Grobi310
Also eine Betreuung bekommt er nur, wenn medizinisch Gründe dafür vorliegen. Also wenn er psychisch oder körperlich nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen. In diesem Fall allerdings, würde ich sagen, er müsste leider mal ordentlich "auf die Schnauze" fallen, um sich selbst wieder in Gang zu bekommen. Er muss feststellen, dass sein Glück von ihm alleine abhängt und er niemanden (schon gar nicht mit Selbstverletzung) an sich binden kann.
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joseeeleajoseeelea Auf die Schnauze ist er schon gefallen daher musst er auch die alte Wohnung verlassen sofortige Kündigung uvm. Dann hatte er mit Drogen wohl probleme uvm der Drogentest war jetzt aber negativ. hm ich weiss auch nicht
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Grobi310Grobi310 Suche dir Hilfe in deinem/seinem Bekanntenkreis, vielleicht hilft dir dort jemand. Ich finde es gut, dass du dir Sorgen machst, denn er braucht auf jeden Fall Hilfe. Mein Bruder war auch so!
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joseeeleajoseeelea in seinem bekanntenkreis hilft ihm schon lange keiner mehr weil keiner glaubt das er nochmal was auf die reihe bekommt...ist traurig aber so ist es....daher danke ich dir für dein mut machen...gut ich werde mich mal durchwühlen und fragen bei den ämtern und lebenshilfe uvm
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Grobi310Grobi310 Super, bleibe dran, aber es wird nicht einfach. Solchen Menschen fehlt jeglicher Mut, jegliche Kraft und jegliches Selbstbewusstsein um zu kämpfen. Das muss erst aufgebaut werden und das dauert. Viel Glück!
ja aber ich weiss nicht ob ich dort so schnell einen termin bekomme ich muss ja jetzt handeln bevor noch was schlimmes passiert...weisst du einen rat? sollte ich mal beim vormundtschaftgericht anfragen heute?
nein, es gibt eigentlich im notfall immer einen psychologen. ruf mal bei der krankenkasse oder auch in eurem KH an. die wissen weiter. für´s vormundschaftsgericht brauchst du mehr.
Wenn akute Gefahr für sein Leben besteht, musst du das beim Arzt (z. b. beim Hausarzt) melden und er wird erstmal sofort zwangseingewiesen. Während eines Klinikaufenthalts wird dann erstmal festgestellt ob es sich wirklich um ein psychisches Problem handelt und dann entsprechend behandelt