hallo leute ich brauche eine inhaltsangabe zu kurzgeschichte "Streuselschnecke" von julia franck ich würde mich über eine schnelle antwort sehr freuen
die kurzgeschichte habe ich als antowort eingefügt,falls ihr diese geschichte noch nicht kennt
hallo leute ich brauche eine inhaltsangabe zu kurzgeschichte "Streuselschnecke" von julia franck ich würde mich über eine schnelle antwort sehr freuen
die kurzgeschichte habe ich als antowort eingefügt,falls ihr diese geschichte noch nicht kennt
In der Kurzgeschichte ''Streuselschnecke'' von Julia Franck aus dem Jahr 2005 geht es um ein junges Mädchen, das ihren Vater kennenlernt, den sie lange Zeit nicht gekannt hat und ihn auf tragischem Weg wieder verliert.
In dieser Kurzgeschichte trifft ein Mädchen, das seit sie 13 ist bei Freunden in Berlin lebt/wohnt. Durch einen Anruf eines Mannes, der, wie der Leser am Ende der Geschichte erfährt, ihr Vater ist, ändert sich das Leben des Mädchens. Die zwei verabreden sich, lernen sich näher kennen, doch bleiben sich auch nach zwei Jahren Kontakt ein wenig fremd. Irgendwann offenbart der Mann seiner Tochter, dass er schwer erkrank ist und in einem Jahr sterben wird. Seitdem, übernimmt das Mädchen die Rolle der Erwachsenen, sie besucht ihren Vater so oft es geht im Krankenhaus, bringt ihm Blumen mit, und backt ihm Streuselschnecken. Kurz nachdem das Mädchen 17 geworden ist, stirbt ihr Vater. Zu der Beerdigung geht sie und ihre kleine Schwester. Ihre Mutter kommt nicht, da sie kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater hatte.
ICh weiß nicht ob die gut ist...
unsere deutschleherin hat das ma mit in die schule genommen und wir sollten das verbessern und du hast ca.15 fehler gemacht, ist ja net schlimm, wollt ich nur ma gesagt haben, konnten auch gut nomma lernen:)
Für alle, die es noch brauchen !
Die Kurzerzählung ,,Streuselschnecke" wurde von Julia Frank im Jahr 2000 veröffentlicht. In der Erzählung geht es um eine versäumte Vater-Tochter Beziehung, die vergebens wieder aufgebaut wird, da der Vater letzten Endes stirbt.
In der Kurzgeschichte ''Streuselschnecke'' von Julia Franck aus dem Jahr 2005 geht es um ein junges Mädchen, das ihren Vater kennenlernt, den sie lange Zeit nicht gekannt hat und ihn auf tragischem Weg wieder verliert. In dieser Kurzgeschichte trifft ein Mädchen, das seit sie 13 ist bei Freunden in Berlin lebt/wohnt. Durch einen Anruf eines Mannes, der, wie der Leser am Ende der Geschichte erfährt, ihr Vater ist, ändert sich das Leben des Mädchens. Die zwei verabreden sich, lernen sich näher kennen, doch bleiben sich auch nach zwei Jahren Kontakt ein wenig fremd. Irgendwann offenbart der Mann seiner Tochter, dass er schwer erkrank ist und in einem Jahr sterben wird. Seitdem, übernimmt das Mädchen die Rolle der Erwachsenen, sie besucht ihren Vater so oft es geht im Krankenhaus, bringt ihm Blumen mit, und backt ihm Streuselschnecken. Kurz nachdem das Mädchen 17 geworden ist, stirbt ihr Vater. Zu der Beerdigung geht sie und ihre kleine Schwester. Ihre Mutter jedoch kommt nicht, da sie kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater hatte, sie kannte ihn nicht gut und liebte ihn auch nicht.
Kleine Verbesserung meiner seits.
Doppelt hält besser?
Besser spät als nie?
Zwei Standardsprüche, aber ich fand sie gerade passend. Und irgendwie freut es mich, dass es dazu keine Antworten gab/gibt... Hausaufgaben sind dazu da, etwas zu lernen. Notfalls auch, um zu lernen, wie man den Denkapparat nutzt. Und nicht nur, wie man Copy & Paste benutzt. Ja, es ist nicht dumm, wenn man weiß, wo man um Hilfe bitten kann. Es ist aber dumm, den eigenen Kopf verkümmern zu lassen.
Sooooho, wollt ich mal gesagt haben, Pardon!
Der Anruf kam, als ich vierzehn war. Ich wohnte seit einem Jahr nicht mehr bei meinerMutter und meinen Schwestern, sondern bei Freunden in Berlin. Eine fremde Stimmemeldete sich, der Mann nannte seinen Namen, sagte mir, er lebe in Berlin, und fragte, ob ichihn kennen lernen wolle. Ich zögerte, ich war mir nicht sicher. Zwar hatte ich schon viel übersolche Treffen gehört und mir oft vorgestellt, wie so etwas wäre, aber als es so weit war,empfand ich eher Unbehagen. Wir verabredeten uns. Er trug Jeans, Jacke und Hose. Ichhatte mich geschminkt. Er führte mich ins Cafe Richter am Hindemithplatz und wir gingen insKino, ein Film von Rohmer. Unsympathisch war er nicht, eher schüchtern. Er nahm mich mitins Restaurant und stellte mich seinen Freunden vor. Ein feines, ironisches Lächeln zog erzwischen sich und die anderen Menschen. Ich ahnte, was das Lächeln verriet. Einige Maledurfte ich ihn bei seiner Arbeit besuchen. Er schrieb Drehbücher und führte Regie beiFilmen. Ich fragte mich, ob er mir Geld geben würde, wenn wir uns treffen, aber er gab mirkeins, und ich traute mich nicht, danach zu fragen. Schlimm war das nicht, schließlich kannteich ihn kaum, was sollte ich da schon verlangen. Außerdem konnte ich für mich selbstsorgen, ich ging zur Schule und putzen und arbeitete als Kindermädchen. Bald würde ich altgenug sein, um als Kellnerin zu arbeiten und vielleicht wurde ja auch eines Tages etwasRichtiges aus mir. Zwei Jahre später, der Mann und ich waren uns noch immer etwas fremd,sagte er mir, er sei krank. Er starb ein Jahr lang, ich besuchte ihn im Krankenhaus undfragte, was er sich wünsche. Er sagte mir, er habe Angst vor dem Tod und wolle es soschnell wie möglich hinter sich bringen. Er fragte mich, ob ich ihm Morphium besorgenkönne. Ich dachte nach, ich hatte einige Freunde, die Drogen nahmen, aber keinen, der sichmit Morphium auskannte. Auch war ich mir nicht sicher, ob die im Krankenhaus herausfindenwollten und würden, woher es kam. Ich vergaß seine Bitte. Manchmal brachte ich ihmBlumen. Er fragte nach dem Morphium und ich fragte ihn, ob er sich Kuchen wünsche,schließlich wusste ich, wie gerne er Torte aß. Er sagte, die einfachen Dinge seien ihm jetztdie liebsten – er wolle nur Streuselschnecken, zwei Bleche voll. Sie waren noch warm, alsich sie ins Krankenhaus brachte. Er sagte, er hätte gerne mit mir gelebt, es zumindest gernversucht, er habe immer gedacht, dafür sei noch Zeit, eines Tages – aber jetzt sei es zuspät. Kurz nach meinem siebzehnten Geburtstag war er tot. Meine kleine Schwester kam nach Berlin, wir gingen gemeinsam zur Beerdigung. Meine Mutter kam nicht. Ich nehme an,sie war mit anderem beschäftigt, außerdem hatte sie meinen Vater zu wenig gekannt und nicht geliebt.
die geschichte heißt doch ,,Die Streuselschnecke´´ zwar nicht wichtig aber vll kann es ja auch sein das manche Leher/rinen empfindlich sind bzw. streng bewerten . ansansten klasse ^^
und was ist mit dem schluss . einleitung und hauptteil sind drinne . zum schluss musst du schreiben wie du das buch findest also die geschichte z.B. : Ich fand die geschichte traurig weil der vater des 14 jährigen medchens an ihren 17 geburtstag stirbt ..... ( es sollten mindestens 3 sätze sein ^^
ja hört ich doch ganz gut an. zwar hätte ich sie vor 6 monaten im alten schuljahr gebraucht aber trotzdem danke