1

brauche ein bsp. für eine pflgeplanung

Frage von brinchen2009 brinchen2009

problem Ressource ziel maßnahme

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (6)

  • 2
    Antwort von Blondeline Blondeline

    HerrNilson hat schon gut angefangen mit dem Beispiel, das kann aber nit alles sein. Ressource: z.B. er kann Hilfe anfordern, er läßt Hilfe zu... Ziel: z.B. fühlt sich wohl, kann leichter atmen... Maßn: event. ärztl AO -Inhalation, viel Bewegung, Atemübungen z.B.mit Hilfe von Therapieanleitungen durch PFK auszuführen.

  • 1
    Antwort von elenore elenore

    Oh, ich war zu ausführlich, du wolltest ja nur ein Beispiel.

    Also: - Problem des zu Pflegenden auswerten :
    Mobilitätsverlust, also bettlägerich.

    • Planung derZiele: Mobilitätserlangung, Patient soll wieder selbständig laufen können

    • Planung das Ziel zu erreichen: tägliches kurzzeitiges Sitzenf dem Bettrand, Pysiotherapie einbinden für Lockerungsübungen/Massagen u.a.m., Duschen/Toilettengänge mit kurzzeitigem Stehen, kleine Schrittfolgen üben mit Hilfe des Pflegepersonals kleine Schritte üben

    • Überprüfung: Patient kann nach 3 Wochen wieder Stehen Patient kann nach 6 Wochen wieder mit kleinen Schritten Laufen

    • Erfolg: Patient hat seine Mobilität wiedererlangt, ist ausgeglichener, nimmt an allen Aktivitäten teil und lacht wieder öfters

  • 1
    Antwort von HerrNilson HerrNilson

    Problem: Lunge des Patienten ist verschleimt. Ressource: Er kann sich selbständig bewegen. Ziel: Lösen des Schleims. Maßnahme: Zur leichten Bewegung auffordern, ggf regelmäßiges Umlagern...

  • 0
    Antwort von fuchs2003 fuchs2003

    Pflegeplanungsprogramm AEDL Blitz jetzt zum Sofort Download

     

     

    Mit diesem Programm können Sie blitzschnell Ihre Pflegeplanung erstellen!

    Sie finden im Pflegesoftware Shop die kostenlose Demoversion und eine bezahlbare Pflegeplanungsprogramm Vollversion.

    Nach der Bestellung bekommen Sie automatisch einen Link für den sofortigen Download.

     

    •Pflegeplanung Blitz ist ein leicht zu bedienendes, übersichtlich gestaltetes Programm zum Durchführen der Pflegeplanung in ambulanten, stationären und teilstationären Einrichtungen der Alten- und Krankenpflege.

    •Das Programm ist nach den 13 AEDL´s (Pflegemodell von M. Krohwinkel) aufgebaut.

    •Es sind über 5000 Textbausteine für Ihre Pflegeplanung enthalten. Eigene Formulierungen können selbstverständlich mit eingegeben werden.

    •Es ist nur ein Pflegeplanungsprogramm. Ich habe absichtlich von verschiedenen BMI-, Pflegestufenrechner, Skalen und anderen Dokumentation und Dienstprogramms verzichtet.

    •Die Formulierungshilfen in dem Pflegeplanungsprogramm sind kein reines Abschreibungsmuster. Das Programm liefert Formulierungen, Ideen und Anregungen.

    •Die Probleme, Ziele und Maßnahmen aus diesem Pflegeplanungsprogramm müssen immer individuell an jeden Bewohner / Patienten angepasst werden. Das verlangt natürlich aktuelles theoretisches Grundlagenwissen.


    Zielgruppen:
    •Altenheime
    •Pflegeheime
    •ambulante Pflegedienste
    •Diakonie-/Sozialstationen
    •Häusliche Alten- und Krankenpflege
    •Alten- und Krankenpflegeschulen

    Systemvoraussetzungen:
    Das Programm ist für Windows 7 / Windows Vista / Windows XP / Windows 2000 optimiert.
    Auf den PC muss Excel (ist im Office-Pack von Microsoft enthalten) vorinstalliert sein.

    Pflegesoftware Shop bietet Ihnen Pflegeplanungsprogramm AEDL Blitz auf CD oder als Download-Artikel. Download-Artikel sind versandkostenfrei.

     

    Weitere Infos:
    http://pflegeplanung-programm.de/

    Kontakt-Informationen:
    Firma: Pflegesoftware Shop

  • 0
    Antwort von elenore elenore

    Unter Pflegeplanung= in der Kranken- und Altenpflege ist die systematische und zielgerichtete Planung, Durchführung und Bewertung von Pflege

    1. Schritt der Pflegeplanung= Gespräch mit dem zu Pflegenden oder seiner Angehörigen, um pflege-relevante Informationen über Gesundheits- und Krankenverhalten zu erhalten. Durch Befragung und Beobachtung erhÄlt man den Ist-Zustand des Patienten, das ist der Ausgangspunkt für die Pflegeplanung.

    2. Schritt= die Auswertung von Problemen, Defiziten, Selbständigkeit oder Ressourcen des zu Pflegenden.

    3. Schritt= Pflegeplanung legt die Ziele fest(z.B.Mobilitätswiedererlangung/ selbständiges Essen....)

    4. Schritt= Planung der Massnahmen um die Ziele zu erreichen. Zum Beispiel zur Mobilitätsverbesserung täglich zeitlich steigernde Spaziergänge bzw. terapeutische Hilfe anwenden, oder auch speziell die Toilettengänge ausweiten....

    Pflegeberichte und Leistungsnachweise bilden für die Pflegeplanung dabei die Grunglage.

    1. Schritt= Eine regelmäßige Überprüfung des Pflegeplanes ist von Anfang an vorgesehen, um Wirksamkeit, Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Pflegemaßnahmen zu beurteilen.

    2. Schritt= Erfolge notieren

  • 0
    Antwort von jacky1966 jacky1966

    hätte ich auch so geschrieben

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.