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Brauche dringend Rat wegen meinem Hund

Frage von Felicitas70 Felicitas70

Ich habe seit einigen Montaten einen Hund der macht was er will. Er springt aufs Sofa macht ständig ins Haus und neulich habe ich ihn sogar dabei erwischt wie er auf einem Stuhl und mit den Forderfüßen auf dem Küchentisch stand. Mein Freund ist deswegen schon total sauer und er möchte, dass ich den Hund abgebe, was ich aber absolut nicht will. Wenn sich hier aber nicht schnell was ändert will er sich von mir trennen weil er es mit ihm nicht aushält. Wir streiten nur noch wegen dem Hund. Einen Hundetrainer gibt es hier nicht und ich habe schon ein paar angerufen die dann aber sehr weit fahren müssen und das würde dann sehr teuer werden. Gibt es hier jemanden der sich damit auskennt?

Ich möchte weder das der Hund wegkommt noch das mein Freund auszieht BITTE HELFT MIR! Ich bin total verzeifelt und weiß nicht was ich machen soll!!!!!!!!!!

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Antworten (18)

  • 8
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von karinnox karinnox

    ok..zauberwort---- ERZIEHUNG,

    hat der hund einen fixen ruheplatz? bleibt er dort wenn du ihn hinschickst? kann er überhaupt irgendein komando?

    wenn net --dann mal nen platz im wohnzimmer (zb) machen wo der hund sein ""bett"" hat. wenn er so aufdreht hund zum platz hinführen---platz. wenn er aufsteht--selbes spiel..im notfall 20 x.....immer mit ruhe und dem selben komando....

    ist der hund ausgelastet? was tust du dafür?

    denkspiele? suchspiele? rausgehen..rennen lassen ..__( mit langer leine--den i glaub net das er gehorcht) draussen übungen machen--komm her, sitz, platz.....immer belohnen wenn es klappt...nicht zu lange am stück üben --höchstens 5-10 min.. aber mehrmals täglich..... EINER von euch muss den hund erziehen...am besten DU da ja dein freund ( der in MEINEN augen schon lange sein köfferchen gepackt haben könnte--den ICH würde mich nie zu soo einer entscheidung zwingen lassen,. hund oder mann.....) sich sowieso ausklinkt........

    auslastung---unterordnungstraining--spiel--und spass, DAS braucht dein hund!!

    bitte LASS DAS AUF ALLE FÄLLE MIT DEM RÜCKENDREHEN:::::::DER HUND LÄSST SICH DAS SICHER NICHT GEFALLEN::::WARUM AUCH?? DU bist für ihn noch lange kein """rudelführer""""".......

    und mal am rande....wenn dein freund dich in so ner situation schon mit trennung bedroht........WAS ist dann wenn im gemeinsamen leben WIRKLICH ENTSCHEIDENDE sachen schief laufen..........DAUERERPRESSUNG die nächsten 50 jahre?????? na toll!!!

    MIR wäre MEIN hund wichtiger als ein mann der nicht MIT MIR ZUSAMMEN an einem problem arbeitet....

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    DH zu allen punkten!

    Kommentar von ralosaviv ralosavivralosaviv

    Von mir auch DH!

  • 6
    RatgeberHelden Antwort von taigafee taigafee

    wenn in der ersten woche klar wird, wer der herr im haus ist, hat man eigentlich den wichtigsten teil erledigt. dazu muss man aber zumindest mal ein buch über hundeerziehung gelesen haben.

    du hast ja schon gute tipps bekommen. lesen bleibt aber immer noch sehr wichtig, damit man seinen hund versteht. und das schafft man nur, wenn man sich intensiv mit der hundesprache und der psychologie auseinandersetzt. einen hund zu haben, macht nur wirklich sinn und spaß, wenn man viel über ihn weiß, und das fühlt der hund, und wird ein sehr guter freund. souveränität bekommt man nicht durch manuelles auf den rücken drehen, sondern durch entsprechende ausstrahlung.

    viel erfolg!

    Kommentar von inicio inicioinicio

    grosses DH

  • 3
    Antwort von Sonnenblume104 Sonnenblume104

    Vorerst: Mach deinem Freund klar, dass du Zeit brauchst, sowas klappt nicht von heute auf morgen und je mehr er mitarbeitet, desto schneller klappt das.

    A. Welche Rasse? B. Wie alt? C. Wie wird der hund beschäftigt?

    Wenn er aufs Sofa springt ohne Kommentar SOFORT herunter schubsen. Nicht heben und auch nicht "runter" sagen! Er darf das immer nicht und nicht nur, wenn du "runter" sagst.

    Stubenreinheit: alle 2 bis 3 Stunden mit dem Hund raus. Wenn er drinnen macht und du ihr erwischst, "Nein" und SOFORT raus - draußen loben wenn er macht. Wenn du es erst später siehst, dass er rein gemacht hat, kommentarlos weg machen und das nächste mal schneller sein. Nach jedem Fressen (ca. 30 min danach) , Schlafen und Spielen sofort raus. Wenn das klappt, kann die Zeit erweitert werden.

    Beim Stuhl ebenso Hund runterschubsen - nicht heben. Wieder kommentarlos. Beim Tisch ebenso. Wenn auf dem Tisch was liegt, was er fressen will: weg räumen. Es darf zu keinem positiven Erlebnis führen. Der Hund tut sich beim herunterschubsen nichts.

    Kann er Kommandos? Über diese Übungen und NUR darüber bekommt er sein Fressen. Am besten nur noch über apportieren. Er bekommt NUR noch sein Fressen über Arbeit. Auch kein Leckerchen mal so für zwischendurch. Wenn er nicht mit machen will - Pech gehabt =) Er muss ja erst mal merken, dass er keinen vollen Napf mehr vor die Nase gestellt bekommt, sondern für dich arbeiten muss. Kein Sofa, kein Bett, kein Spielzeug zur freien Verfügung, keinen freien Zugang zu allen Räumen. Ihr entscheidet, wann gespielt, wann geschmust, wann trainiert wird. Und nur IHR beendet auch diese Dinge. Wenn der Hund euch ein Kommando aufdrängelt á la "nun gib mir schon ein Leckerchen!" - ignorieren.

    Nur so schafft ihr es, ihm klar zu machen, dass er auf euch zu hören hat. Kein Zwangsunterwerfen! Hunde unterwerfen sich von sich aus. Es gibt Beschwichtigungsgesten, passives Unterwerfen und aktives Unterwerfen. Jeder Hund zeigt etwas anderes. Daher kann ich 1. einen Hund nicht auf den Rücken rollen und 2. den Hund nicht in eine Handlung pressen, die er vielleicht von sich aus nie zeigen wird.

  • 3
    Antwort von Neznas Neznas

    Oh das wird ein längerer Text muss aber gleich weg, ich geb mir mühe es kurz zu fassen.

    Du brauchst erstmal ruhe und musst bestimmt und ruhig an den Hund herangehen, gehst du aufgewühlt und aggresiv an den Hund heran spiegelt er genau das wieder. Dein Freund muss auch ruhig und bestimmt bleiben egal was ist. Der Hund sieht euch momentan noch nicht als Rudelführer also müsst ihr ihn unterwerfen und ihm klar machen das ihr 2 die Cheff´s seit. Das macht ihr indem du in neber dich legen lässt und ihn festhällst bis er ganz ruhig ist ( dazu musst du das auch erstmal sein) ... wenn er dann ruhig ist dann lässt du ihn sich auf den Rücken legen. Erstmal mit festhalten und jedesmal wenn er wieder versucht aufzustehen dann zischst du und legst ihn wieder zurück bis er von alleine liegen bleibt. Ich schreib das gern ausführlicher wenn ich wieder da bin, solange viel Glück =) und immer ruhig bleiben! ^^

    Kommentar von Felicitas70 Felicitas70

    Danke das ist sehr lieb von dir ich weiß echt nicht weiter

    Kommentar von Neznas NeznasNeznas

    Kein Problem :), ich schreib gern noch was aber bin erstmal bis heute Abend weg. Ich meld mich dann :), viel Erfolg!

    Kommentar von Felicitas70 Felicitas70

    Vielen vielen Dank!

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    völlig veraltete methode, die ganz schön ins auge gehen kann. die beziehung muss so sein, dass der hund sich von alleine unterwirft. deine methode ist das pferd von hinten aufzäumen.

    Kommentar von bignose bignosebignose

    Oha, hoffentlich schreibst du nicht mehr... das ist ja wohl absolutre Nonsens. Warum gibt es hier keine Daumen runter???

    Kommentar von ralosaviv ralosavivralosaviv

    Jou....Wenn man noch mehr Probleme mit seinem Hund haben will und es auf ständige Machtkämpfe anlegt, muss man so einen Murks machen..... kopfschüttel

    Kommentar von inicio inicioinicio

    Neznas, das sind voellig ueberholte methoden!

    Kommentar von Neznas NeznasNeznas

    Wenn ihr das alle meint, bitte ich hab damit mehrer Hunde innerhalb weniger Minuten erzogen. Wenn ihr es besser wisst versucht ihr es doch bitte, weil nur dumme Kommentare bringen kann jeder. Ich bin gespannt was ihr VOX Zuschauer vom 0815 Hundetrainer gelernt habt...

    Für die Thread erstellerin:

    Wenn dein Hund verängstigt wirkt also wenn er vielleicht früher geschlagen oder verachtet wurde dann musst du ihm erstmal dein Vertrauen schenken. Das machst du am besten indem du auf ihn zugehst. Er wird sich in eine Ecke drängen und dann legst du ihm was hin und setzt dich mit dem Rücken zu ihm hin bis er nach mehreren Minuten selbst auf dich zukommt. Versuche mit Leckerlis ihm zu zeigen das du ihn achtest. Respekt ist was anderes als Angst, das musst du wissen. Er darf keine Angst haben sondern muss Respekt zeigen gegenüber dir und deinem Freund.

    Ruhe brauchst du immer bei Hunden denn Hunde merken es wenn du aufgebracht bist oder gestresst. Wenn du in dem Moment gestresst bist versuch am besten nicht dich ihm zu nähern oder ihn antraulich zu machen.

    Wenn er nicht hört heißt es er akzeptiert dich nicht und zollt dir keinen Respekt, das musst du ändern. Und das sind keine "Machtkämpfe" wie unsere 0815 Doggys das meinen sondern das sind einfach und simple Befehle die der Hund sich einprägt. Man kann ein Kind auch nicht ohne Strafen oder Disziplin erziehen. Das ist ein Fakt. Wie gesagt du lässt ihn einfach Platz machen und kniest dich neber ihn, dabei darfst du nicht deinen Kopf unter der höhe von ihm haben oder ihm in die Augen gucken. Wenn du merkst das er sich langsam beruhigt hat und seine Aufmerksamkeit bei dir ist lässt du ihn sich untergeben indem du ihn dazu aufforderst das er sich auf den Rücken legt. Damit legt er dir sozusagen seine Halsschlagader frei und vertraut dir das du ihm nichts tun wirst. Du darfst ihn nicht runterdrücken oder ihn zwingen mit Gewalt. Du stubst ihn an, erst so das er sich hinlegt und dann das er liegen bleibt. Dann legst du deine Hand auf seinen Bauch und lässt sie solange darauf bis er sich wieder beruhigt. Wenn er dann ganz ruhig geworden ist stehst du auf und lässt ihn auch aufstehen und dann Lobe ihn. Es gibt nichts schöneres für einen Hund als aufmerksamkeit von jemanden den er respektiert. Beachtest du ihn und schenkst ihm aufmerksamkeit fühlt er sich wohl und fängt an dich als Rudelführer zu sehen.

    Wenn er dann wieder unruhig wird hol ihn einfach bei dich und lass ihn neber dir wieder Platz machen aber beachte ihn nicht wärend er sich dir unterwirft erst wenn er ganz ruhig ist kannst du das wieder tun. Das ist der Belohnungs- lern effekt.

    Ich hab damit einigen Leuten sehr geholfen und die waren wiederum sehr dankbar dafür, und wenn ihr wannabe Flamer meint ihr müsstet wiedermal alles besser wissen will ich eure tolle Methode sehen. Danke.

    Kommentar von Felicitas70 Felicitas70

    Er ist nicht ängstlich oder so eigentlich manchmal eher sehr aufdringlich

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    wenn er dann ruhig ist dann lässt du ihn sich auf den Rücken legen. Erstmal mit festhalten und jedesmal wenn er wieder versucht aufzustehen dann zischst du und legst ihn wieder zurück bis er von alleine liegen bleibt.

    Dazu fällt mir nicht mehr sonderlich viel ein. Weißt du überhaupt, was das für den Hund heißt, insbesondere das Zischen??

    Kommentar von Neznas NeznasNeznas

    Das er Respekt bekommt und das du ihn unterwirfst... aber bitte geht in eure Blümchen Welt, wo man alles ohne respekt und mit gut zureden machen kann. Sorry ist mir dann auch zu doof wenn jeder meint das man dem Hund sagt wie toll er ist und er dann das macht was er soll.

    Auf so Spezialisten muss ich nichtmehr antworten.

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Respekt bekommt ein Hund auch anders! Die von dir genannte Methode ist total veraltet. Es gibt artgerechte Methoden, die einen Hund auch dazu bringen, Respekt zu haben: Nämlich indem man seine Körpersprache versteht und entsprechend darauf reagiert. Was du da beschreibst wird eher einen Angstbeißer hervorbringen als einen Hund, der seinen Menschen respektiert und ihm vertraut. Genaue diese Kombination ist nämlich der Optimalfall und den erreichst du so nie!

    Was erreichst du denn mit dem Zischen oder was bedeutet das für den Hund? Du scheinst das nicht zu wissen, bist aber dennoch von der Methode überzeugt??

    Kommentar von Sonnenblume104 Sonnenblume104Sonnenblume104

    DH!

    Wenn er überzeugt wäre, würde er sich nicht aufregen und so abfällige Bemerkungen machen...Wobei dieses Verhalten ja wiederum ein Zeichen von Schwäche ist, wie wir aus der Hundesprache wissen.

    Wenn zu schlechter Erziehung außerdem noch eine schlechte Bindung und somit keine klare Rudelstellung kommt, kann sowas arg ins Auge gehen. Dann wird der Hund wohl nicht einfach zappeln...unter Umständen könnten diese Hunde auch einfach mal schön kräftig zu beißen. Das müsste er aber eigentlich wissen und auch darauf hinweisen, da er ja diese Methode anwendet.

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von Portbatus Portbatus

    Ich würde das als Dominanzverhalten verstehen. Er testet aus, was geht oder nicht geht, um die Macht zu "übernehmen". Der Hund ist immer der Rangletzte innerhalb einer Familie = Rudel und dass muss er lernen, wo sein Rang / Platz ist.

    Konsequenter, liebevoller Umgang mit dem Hund ist Hundesprache pur, die er sofort versteht und akzeptiert.

    Ein einfaches MIttel um deinen dir zustehenden Rang zu verdeutlichen ist ganz einfach und gewaltfrei.

    Lass Ihn nicht mehr bei Engpässen aller Art z.B. Türe, Treppe, enge Parklücken usw. nie mehr vor dir durch, immer schön hinter dir. Denn dass "darf" aus Hundesicht nur der Rudelführer.

    Auch sonst setze dich durch, bei jedem Befehl. z.B. am Tisch / Sofa, belege es mit einem deutlichen Nein. Wenn er es nicht macht, wird er dazu verdonnert in sein Körbchen zu gehen oder gar vor die Türe gesetzt, für 3-4 Minuten.

    Im Moment ist es am Besten erst einmal nur in deinem unmttelbarem Einflußbereich Befehle zu erteilen, die du dann auch sofort durchsetzen kannst. Später, wenn es klappt, auch im größeren Radius.

    Vorausgesetzt er kennt schon solche Kommandos, wie Sitz, Platz usw..

    Wenn du einen Befehl nicht durchsetzen kann, dann lass es lieber oder gib ihn erst, wenn er angeleint ist.

    Dann würde ich mir unbedingt ein Buch über Hundeerziehung kaufen und zwar eines neueren Erscheinungsdatums, denn in der Hundeerziehung hat sich einiges geändert.

    Kommentar von Felicitas70 Felicitas70

    Dominanzverhalten?

    Kommentar von Portbatus PortbatusPortbatus

    Ja, wenn sich ein Hund eigene Freiheiten rausnimmt, z.B. aufs Sofa springt, obschon er begriffen hat, dass er das nicht soll, dann ist er in dem Sinne dominant. Solches Verhalten ist dann eine Frechheit gegenüber einem Ranghöheren, also dem Menschen.

    Kommentar von bignose bignosebignose

    Portbatus, in dem Fall glaube ich eher, dass der Hund noch gar nichts begriffen hat, ausser dass er keine Regeln und Grenzen hat.

    Kommentar von karinnox karinnoxkarinnox

    DH @ bignose

    Kommentar von Sonnenblume104 Sonnenblume104Sonnenblume104

    Ja das denke ich auch. Er wird nie ein ernsthaftes und konsequentes Verbot bekommen haben.

  • 2
    Antwort von ArwensStern66 ArwensStern66

    Du kannst deinen Hund mit SICHERHEIT erziehen.

    Wenn du wirklich schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft hast, empfehle ich dir:

    http://www.hundeerziehungohnestress.de/

  • 2
    Antwort von glasstoepsel glasstoepsel

    ihr setzt keine klaren grenzen. er macht mit euch das hermännle weil er keine orientierung an einem souveränen rudelführer hat. mit dominazgehabe und auf den rückendrehen hat das nix zu tun. IHR müsst eure rolle finden und das könnt ihr am besten und sichersten mit einem verhaltenstrainer der zu euch nach hause kommt. allerdings kenne ich nur eine einzig wirklich empfehlenswerte!!! alle anderen haben in ihren werbetexten zwar das modewörtchen "gewaltfrei", handeln aber absolut gegenteilig. leinenruck ist für mich z.b., auch schon pure gewalt. konsequenz und souveränität sind das zauberwort!!! stubenreinheit dauert leider eine gewisse zeit. da brauchst du GEDULD!!!

  • 2
    Antwort von wotan38 wotan38

    Auf die Schnelle lässt sich das nicht machen, aber es gibt schon Dinge, die man von vorneherein richtig machen kann.

    Stubenrein: Beim jungen Hund gibt es nur eines, immer ihm zuvorkommen. D.h. sehr oft nach draußen gehen, ihn loben, wenn er es richtig macht. Drinnen darauf achten, wenn er raus will und sich meldet (oft macht er das unauffällig). Schwierig ist das nur, wenn der Hund dauernd raus will. Abends möglichst spät noch und morgens möglichst früh schon rausgehen, zumindest solange bis man sicher ist, dass er nachts durchhält. Wenn er reinmacht, kann man losschimpfen, aber nur, wenn er frisch ertappt wird. Später weiß er nicht, warum er Schimpfe bekommt und der Erziehungsscvhaden ist größer als der Nutzen.

    Beutetausch: Wenn man ihm was wegnimmt, was er nicht haben darf, gibt man ihm als Ersatz was anderes, was er haben darf, z.B. einen Kauknochen.

    Hochklettern auf Stuhl und Tisch: Laut "Runter" rufen und ihn sanft aber bestimmt runterschubbsen. Und dies solange und so oft, bis er unten bleibt. Dann ihn loben und ihn belohnen.

    Belohnen: Immer was dabei haben, was der Hund gerne frisst und ihn so oft wie möglich belohnen, wenn er etwas richtig macht. Am besten einen kleinen Plastikbeutel mit Leckerbissen dabei haben. Das schafft Bindung und er lernt nebenbei auch was.

    Wenn der Hund kommt, besonders wenn man ihn gerufen hat, belohnen. Wird er geschimft und er kommt, sofort mit dem Schimpfen aufhören, ihn loben und seine Untat vergessen. Wer seinen Hund herruft, um ihn zu bestrafen, erreicht nur, dass er nicht mehr kommt, wenn er gerufen wird (er wird handscheu, kommt bis auf einen Meter ran und lässt sich nicht anleinen). Grundsatz: Der Hund ist immer brav, wenn er kommt.

    Kommentar von Felicitas70 Felicitas70

    Vielen, vielen Dank für deine liebe Antwort!

    Wir jagen ihn aber schon immer weg er darf nichtmal mehr in die Küche aber wenn wir im Wohnzimmer sind geht er doch wieder hin. Wie sollen wir da was machcen?

    Kommentar von karinnox karinnoxkarinnox

    ihr sollt ihn nicht wegjagen...!!!! natürlich soll der hund im leben miteinbezogen werden---das ist doch kein sessel denst irgendwo abstellst....

    er sollte seinen platz bei euch im wohnzimmer haben... dort bekommt er seine lekerlie -- dort hat er auch ruhe....und genau DORT sollst du ihn hinbringen

  • 2
    Antwort von joyce123 joyce123

    Das passiert, wenn sich Menschen Hunde anschaffen, die keine Ahnung von deren Erziehung haben. Du wirst dir professionelle Hilfe suchen müssen, sonst wird der Hund sich dauerhaft als Boss aufspielen. Das ist nicht gut für den Hund, nicht schön für euch und ein solcher Hund kann auch eine Gefahr für seine Umgebung werden, denn irgendwann wird er sich auch mit drastischeren Mitteln durchsetzen wollen, weil er sich in der Rangfolge über dem Menschen sieht.

    Kommentar von Neznas NeznasNeznas

    Jeder Mensch kann das lernen mit einem Hund umzugehen, das ist schwachsinnig zu sagen das dass nur experten können.

    Kommentar von Wutklumpen WutklumpenWutklumpen

    Hat er ja nicht behauptet. Es behauptet lediglich, dass es Menschen gibt, die es NICHT können, und nicht, dass ausschließlich Menschen, die 7 Jahre im Hundezwinger gelebt haben wissen, wie man ein Tier erzieht.

    Kommentar von joyce123 joyce123joyce123

    Das habe ich auch nicht behauptet! Aber sich einen Hund anzuschaffen und ihn dann machen zu lassen, was er will, kann es ja wohl kaum sein! Man sollte sich eben vor der Anschaffung eines Hundes informieren bzw. sich fachliche Hilfe suchen.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    viele denken, sie könnten es, wenden dann aber gewalt an.

  • 1
    Antwort von Hundetipps24 Hundetipps24

    Also ich denke mal das wird sehr schwer wenn Du da so wenig Erfahrung hast und niemanden der Dir hilft. Aber es wurd ja schon mehrmals gesagt: Erziehung ist das Zauberwort aber ich kann gut nachvollziehen, dass dir das schwer fällt wenn du niemanden hast der dir hilft. Schau mal auf http://www.hunde-erziehen.com da bekommste zumindest ein paar gute Videos zur Hundeerziehung zu sehen. Ich wünsche Dir auf jeden Fall, dass ihr das hinkriegt ohne das jemand auszieht..egal wer.

  • 1
    RatgeberHelden Antwort von TygerLylly TygerLylly

    Was für ein Hund ist das denn und wie alt ist er?

  • 1
    Antwort von Lacus Lacus

    Bevor man hier Ratschläge zur Ausbildung des Hundes geben kann, die auch umzusetzen sind, müssen wir mehr über den Hund wissen. Natürlich das Alter, die Rasse, wie wurde der Hund bei dem Vorbesitzer/in gehalten und wie wird der Hund bei Euch gehalten. Wegjagen kann man einen Fuchs, wenn er in den Hühnerstall will, einen Hund aus der Küche nicht, da versteht er nicht, was man von ihm will. Du siehst, dass sehr viele grundsätzliche Informationen fehlen. Doch wenn wir diese haben, dürfte es schwer sein einen hilfreichen und den Verhsältnissen angepassten Rat zu geben, der dann auch umgesetzt werden kann.

    Nachdem Du den Hund zu Dir genommen hast, muss Du nun auch den 2. Schritt gehen. Das bedeutet, dass Du Dir Wissen über die artgerechte Haltung und Ausbildung von Hunden aneignest und ohne eine Hundeschule, die Dich und den Hund betrachtet und dann ein Ausbildungsprogramm zusammenstellt geht es nicht.

  • 1
    Antwort von phlox1979 phlox1979

    Es gibt doch genug Erziehungsratgeber im Net, was ist denn damit? Dazu brauchst du Geduld und Konsequenz, aber das bist du deinem Hund auch schuldig. Du bist sein Rudelführer, oder zumindest solltest du das sein.

    http://www.hundeerziehung-hilfe.com/

  • 1
    Antwort von Wutklumpen Wutklumpen

    Einer von euch beiden sollte dann langsam mal zum Herrchen/Frauchen werden.

  • 1
    Antwort von Sarmill Sarmill

    Ich würde in eine Hundeschule gehen... der Hund muss erzogen werden.

  • 1
    Antwort von sonne64 sonne64

    erkundige dich mal beim tierarzt er gibt immer hilreiche unterstützung

  • 1
    Antwort von schelm1 schelm1

    Folgen Sie der Stimme Ihres Herzens! So einen Hund kann man noch erziehen!

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    die stimme ihres herzens bat sie, hier anzufragen :-)

  • 0
    Antwort von Felicitas70 Felicitas70

    Ihr macht mich alle ganz durcheinander - was stimmt denn jetzt???

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