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brauche dringend hilfe zu vista

Frage von DieKatz DieKatz

hallo ich habe ein problem, ich habe einen laptop wo ich vom hersteller aus schon vista drauf habe. nun ist bei einer systemwiederherstellung irgendetwas gewaltig schief gegangen denn ich kann ihn nicht hochfahren. ich bekomm nur noch nen schwarzen screen und dann steht da das der bootmngr nicht da ist und ich soll alt+strg+entf drücken. mach ich das komm ich immer wieder zu diesem screen. daraufhin hab ich das pc inteterne rescue and recovery von lenovo gestartet und versuche schon das 10te mal eine alte wiederherstellung zu nutzen, bisher leider ohne erfolg. es zieht zwar die ganze wiederherstellung durch aber der schwarze screen bleibt.

was kann ich denn nun machen? gibt es evtl von vista im internet die möglichkeit das problem zu beheben? kann ich mir eine testversion downloaden und dann den code von der laptop version nutzen?

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Antworten (4)

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    Antwort von jero92 jero92

    Habe Hier einen Text mit den neuen Befehlen von Vista: Das ganze ist in einem besseren Desing hier: http://www.winvistaside.de/forum/index.php?showtopic=55 zu finden Um die Wiederherstellungskonsole zu starten, einfach die Windows DVD in das Laufwerk legen und davon booten. Nach kurzer Zeit wird nach den gewünschten Länder und Spracheinstellungen gefragt.

    Im anschließenden Fenster kann man über den Eintrag "Systemwiederherstellungsoptionen" die Wiederherstellungskonsole öffnen.

    Durch klicken auf "Weiter" wird Windows veranlasst nach gültigen Windows Installationen auf der Festplatte zu suchen. Anschließend wird eine Liste der gefundenen Installationen zur Auswahl angezeigt.

    Hier hat man über den Button "Treiber" weiterhin noch die Möglichkeit zusätzliche Treiber aus einer anderen Quelle zu laden. Nach der Auswahl der gewünschten Windows-Version wird ein neues Fenster geöffnet welches die folgenden Möglichkeiten anbietet:

    • Systemreparatur: Automatisches Reparieren von Windows Startproblemen (Bootsector usw.)
    • Systemwiederherstellung: Herstellen von Windows über vorhandene Wiederherstellungspunkte
    • Windows Komplett Wiederherstellung: Komplettes wiederherstellen eines Windows-Backups
    • Windows Speicher Diagnose Tool: Arbeitsspeicher auf Fehler überprüfen (Neustart erforderlich)
    • Eingabeaufforderung: Kommandozeile/Eingabeaufforderung

    Für die Consolenjunkies stehen nach wie vor alle Kommandozeilenbefehle zur Verfügung:

    Attrib ändert Attribute einer Datei oder eines Unterverzeichnisses.

    Batch führt die in einer Textdatei angegebenen Befehle aus (Eingabedatei); Ausgabedatei enthält die Ausgabe der angegebenen Befehle. Wenn der Parameter Ausgabedatei nicht angegeben ist, wird die Ausgabe auf dem Bildschirm angezeigt.

    Bootcfg dient zum Bearbeiten der Datei Boot.ini für die Startkonfiguration und die Wiederherstellung.

    CD (Chdir) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.

    Chkdsk Der Parameter /p führt Chkdsk aus, auch wenn das Laufwerk als sauber markiert ist. Der Parameter /r sucht nach fehlerhaften Sektoren und stellt lesbare Daten wieder her; dieser Parameter impliziert /p. Chkdsk erfordert Autochk. Chkdsk sucht automatisch im Startverzeichnis nach Autochk.exe. Wenn Chkdsk die Datei nicht im Startverzeichnis finden kann, sucht Chkdsk nach der Windows-Installations-CD. Wenn Chkdsk die Installations-CD nicht finden kann, wird der Benutzer aufgefordert, den Pfad zur Datei Autochk.exe anzugeben.

    Cls löscht den Bildschirminhalt.

    Copy kopiert eine Datei in ein Zielverzeichnis. Das Ziel kann standardmäßig kein Wechselmedium sein, und es können keine Platzhalter verwendet werden. Beim Kopieren einer komprimierten Datei von der Windows-Installations-CD wird die Datei automatisch dekomprimiert.

    Del (Delete) löscht eine Datei. Funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen. Es können standardmäßig keine Platzhalter verwendet werden.

    Dir zeigt eine Liste aller Dateien an, einschließlich versteckte und Systemdateien.

    Disable deaktiviert einen Windows-Systemdienst oder -Treiber. Die Variable DienstoderTreiber ist der Name des Dienstes oder Treibers, den Sie deaktivieren wollen. Wenn Sie diesen Befehl verwenden, um einen Dienst zu deaktivieren, wird der ursprüngliche Starttyp des Dienstes angezeigt, bevor der Typ in SERVICE_DISABLED geändert wird. Sie sollten sich den ursprünglichen Starttyp notieren, damit Sie den Befehl Enable verwenden können, um den Dienst wieder zu starten.

    Diskpart verwaltet Partitionen auf Festplatten. Die Option /add erstellt eine neue Partition; die Option /delete löscht eine bestehende Partition. Die Variable Gerät ist der Gerätename für eine neue Partition (wie \Gerät\Festplatte0). Die Variable Laufwerk ist der Laufwerkbuchstabe für das Löschen einer bestehenden Partition (zum Beispiel D); Partition ist der Partitionsname für das Löschen einer bestehenden Partition (zum Beispiel \Gerät\Festplatte0\Partition1) und kann anstelle der Variable Laufwerk verwendet werden. Die Variable Größe ist die Größe einer neuen Partition in MB.

    Enable aktiviert einen Windows-Systemdienst oder -Treiber. Die Variable DienstoderTreiber ist der Name des Dienstes oder Treibers, den Sie aktivieren wollen, und Starttyp ist der Starttyp für einen aktivierten Dienst. Der Starttyp verwendet eines der folgenden Formate: SERVICEBOOTSTART SERVICESYSTEMSTART SERVICEAUTOSTART SERVICEDEMANDSTART

    Exit beendet die Wiederherstellungskonsole und startet den Computer neu.

    Expand expandiert eine komprimierte Datei. Die Variable Quelle gibt die zu expandierende Datei an. Es können standardmäßig keine Platzhalter verwendet werden. Die Variable Ziel gibt das Verzeichnis für die neue Datei an. Das Verzeichnis kann standardmäßig kein Wechselmedium und kann nicht schreibgeschützt sein. Sie können den Befehl attrib verwenden, um den Schreibschutz des Zielverzeichnisses aufzuheben. Die Option /f:filespec ist erforderlich, wenn die Quelle mehr als eine Datei enthält; bei dieser Option können Platzhalter verwendet werden. Der Parameter /y deaktiviert die Bestätigungsaufforderung vor dem Überschreiben. Der Parameter /d gibt an, dass die Dateien nicht expandiert werden sollen und zeigt ein Verzeichnis der Dateien in der Quelle an.

    Fixboot schreibt einen neuen Startsektor auf der Systempartition.

    Fixmbr repariert den Master Boot Code der Startpartition. Die Variable Gerät ist ein optionaler Name, der das Gerät angibt, das einen neuen MBR benötigt; lassen Sie diese Variable weg, wenn das Ziel das Startgerät ist.

    Format formatiert einen Datenträger. Der Parameter /q führt eine Schnellformatierung durch, der Parameter /fs gibt das Dateisystem an.

    Help Wenn Sie nicht die Variable Befehl verwenden, um einen Befehl anzugeben, listet help alle Befehle auf, die die Wiederherstellungskonsole unterstützt.

    Listsvc zeigt alle verfügbaren Dienste und Treiber auf dem Computer an.

    Logon zeigt erkannte Windows-Installationen an und fordert die Eingabe des lokalen Administratorkennworts für diese Installationen. Verwenden Sie diesen Befehl, um zu einer anderen Installation oder einem anderen Unterverzeichnis zu wechseln.

    Map zeigt die aktiven Gerätezuordnungen an. Fügen Sie die Option arc ein, um Advanced RISC Computing (ARC)-Pfade (das Format für Boot.ini) statt Windows-Gerätepfade zu verwenden.

    MD (Mkdir) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.

    More/Type zeigt die angegebene Textdatei (z.B. den Dateinamen) auf dem Bildschirm an.

    Rd (Rmdir) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen.

    Ren (Rename) funktioniert nur innerhalb der Systemverzeichnisse der aktuellen Windows-Installation, auf Wechselmedien, im Stammverzeichnis einer Festplattenpartition oder in den lokalen Installationsverzeichnissen. Sie können kein neues Laufwerk/keinen neuen Pfad als Ziel angeben.

    Set dient zur Anzeige und Definition der Umgebungsvariablen der Wiederherstellungskonsole.

    Systemroot setzt das aktuelle Verzeichnis auf %SystemRoot%.

    MRT Microsoft Tool zum Entfernen bösartiger Software. Dieses Tool überprüft, ob Trojaner auf Ihrem Rechner vorhanden sind.

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    Antwort von jero92 jero92

    Ja das wäre eine möglichkeit aber vorher würde ich mit einer Windows Vista DVD versuchen es von der DVD mit der Wiederherstellungskonsole zu richten

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    Antwort von DieKatz DieKatz

    ok es hat sich zum glück erledigt, die letzte wiederherstellung hat es doch endlich mal gebracht. nu werd ich aber gleich erstmal schauen das ich eine wiederherstellungs dvd anfertige.

    danke für eure hilfen :)

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    Antwort von DieKatz DieKatz

    naja...würd ich ja gerne machen aber ich habe keine cd/dvd von vista :( ich habe das vista nur auf dem laptop...leider :(

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