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Brauche Beiträge über den Islamismus (evt. aktuell o. politisch)

Frage von Bariya Bariya

Assalamu Alaykum wa rahmatulillahi wa barakatuh.

Ich bräuchte dringend gute Beiträge über den Islamismus und/oder Medienhetze gegen den Islam. Ich muss Insh'Allah ein Referat darüber halten. Und weiß nicht wirklich woher ich solche Beiträge bekommen soll. Was sagen zum Beispiel Politiker dazu oder andere ''berühmte'' Leute? (Bitte mit Quellenangabe.) Ich bedanke mich schonmal im Voraus.

Wa alaykum salam wa rahmatulillahi wa barakatuh.

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Antworten (6)

  • 3
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Somayyah Somayyah

    Vielleicht suchst du so etwas?

    • Verdächtigungen der Ermittlungsbehörden, werden in dem Medien so dargestellt, als wäre sie bereits bewiesene Tatsachen.

    • Die Reportagen sind mit Schlagworten wie radikal, fundamentalistisch, usw. die nicht klar definiert sind, aber Heute sehr negativ ausgelegt werden, überladen.

    • Sätze werden so konstruiert, dass diese unterbewusst eine negative Wirkung hinterlassen. Zum Beispiel wird in diversen Berichten gesagt:"Es fand kein offener Aufruf zur Gewalt statt." Dieser Satz impliziert, dass nur der offene Aufruf nicht belegt ist, sprich es sehr gut möglich, oder gar wahrscheinlich ist, dass der Aufruf zur Gewalt sehr wohl stattgefunden hat, jedoch im versteckten.

    • Muslime die sich aktuell für effektiven Straftaten verantworten müssen, werden in die Berichten mit einbezogen, um damit darzustellen, dass alle genannten Personen zusammen in Kontakt stehen, die selbe Gesinnung haben, und somit allesamt gefährlich und kriminell sind. Obwohl gar kein persönlicher Kontakt bestand, oder nur darin, dass man sich eventuell einmal zur selben Zeit am selben Ort befand (was bei Moscheen schnell mal der Fall sein kann), oder von einer gewissen Person, ohne diese persönlich zu kennen, eine Zahlung auf seinem Spendenkonto erhalten zu haben.

    • Es wird suggeriert, dass eine konsequent islamische Lebensweise zwangsläufig radikalisiert und dadurch zu Gewalt an Nicht Muslimen führt. Obwohl sich eine konsequent islamische Lebensweise strikt am Bespiel des Propheten des Islams, Segen und Heil auf Ihm, orientiert und eben gerate Anschläge auf unschuldige Personen verbietet.

    • Zum Islam konvertierte Europäer werden als besonders gefährlich dargestellt, weil diese scheinbar jeglicher Vernunft und Persönlichkeit entbehren, (...) und können deshalb wie ein unmündiges Kleinkind manipuliert werden.

    Quelle: http://www.al-islaam.ch/index.php/eigene-beitr-mainmenu-37/19-unsere-texte/147-m...

    Kommentar von Epicurus Epicurus

    Natürlich ist es sehr hilfreich eine einseitge Seite anzugeben.

    Kommentar von varsinbirsin varsinbirsinvarsinbirsin

    Einseitig ist= kritik ohne eigene Vorschlag, gibt Du doch auch was ein...

    Kommentar von Taflie1961 Taflie1961Taflie1961

    Meinst Du mit den konvertierten das kölsche "Häckelmützchen"?

    Kommentar von Tassilofrank TassilofrankTassilofrank

    Hallo Taflie, also das mit dem Häckelmützchen finde ich nicht gut. Wenn es ihm gefällt so etwas zu tragen, dann lass ihn doch. Eine andere Frage ist doch, warum Menschen so jemanden hinterher laufen, der nichts zu Ende gebracht hat, was er angefangen hat. Sein Studium der Sozialwissenschaften brach er nach einem Semester ab. Das erlernen der arabischen Sprache um Übersetzer zu werden brach er auch ab usw. in allem ist er erfolglos.

    Wie kann man jemanden folgen der das erlernen von arabisch abbricht, anderen aber den Koran erklären will?

    Kommentar von Somayyah SomayyahSomayyah

    An der arabischen Sprache kann es bei ihm wohl nicht scheitern, habe einmal ein Video gesehen, in dem er mit jemandem auf hocharabisch eine Diskussion führt (oder ähnliches) und dieses hocharabisch war ausgesprochen gut. Und komisch, dass hier immer von abgebrochenen Ausbildungen geredet wird. Er hat doch Islam studiert, und abgebrochene Ausbildungen müssen nicht darauf hindeuten, dass er kein Wissen über den Islam hat, das sind zwei unterschiedliche Dinge hier.

  • 6
    Antwort von Azizamasrya Azizamasrya

    Was bedeutet das Wort "Islamismus?" Das ist eine Tat der Verzweiflung. Islam an sich ist eine totalitäre Religion, die politisch aufgezwungen werden soll, und sich durch Eroberungskriege - und, wie z.B. in Ägypten durch handfeste Lügen aufgebaut wurde: El Bakr hatte versprochen, dass das christianisierte Ägypten friedlich mit den Muslimen zusammenleben würde (in Fakt wurden die Christen ziemlich schnell unterdrückt, getötet und zu Kopfsteuern gezwungen). Es gibt also im korrekten ISLAM keine Trennung zwischen Kirche und Staat! Genau das macht den Islam auch schon an sich zu einer Unmöglichkeit in einer demokratischen Kultur! Denn Islam ist nicht demokratisch, sondern diktatorisch: Er diktiert jedem Gläubigen, wen er lieben und wen er hassen soll, was er beim Beischlaf sagen soll und wann er sich die Hände waschen soll... Jedes Detail des Lebens wird reguliert - und auch hier in Gute-Frage.de kommen im islamischen Teil immer nur Fragen: Darf ich dies und darf ich das???

    Nun gibt es allerdings auch Muslime, die lehnen diese Vermischung von Religion und Staat ab, sie wollen unter einer weltlichen Demokratie leben, wie die Religionen im Westen auch. Religion als Privatsache. Das Problem ist: So etwas ist im Islam nicht vorgesehen!

    Also gingen manche Pressefritzen und die meisten westlichen Politiker diesen Leuten auf den "Leim", die einen Islam verkündigen, den z.B. der ägyptische Politik-Professor Hamed Abdel Salem "Islam light" nennt, in dem sich säkularisierte, verweltlichte, demokratisch geschulte Muslime tummeln, die den radikalen Islam ablehnen.

    Dann gibt es natürlich Leute, die das Wort "Djihad", was so viel bedeutet, wie "Der Kampf mit dem inneren Schweinehund", wörtlich nehmen, und sich aus verletzter "Ehre" eine Bombe auf den Bauchnabel wickeln und sich dann irgendwo in die Luft sprengen (es gibt aber auch viele Mossad-Agenten, die einen unschuldigen Taxifahrer arabischer Herkunft per Fernsteuerung in die Luft jagen, und dann behaupten, dies sei ein Selbstmordattentäter gewesen, um den Islam per se in der Welt "unmöglich" zu machen. Gegen solche verwirrten Menschen wollen sich nun viele Muslime entsetzt abgrenzen, und so hat man das Kunstwort "Islamisten" für diese eingeführt, was es in dieser Art eigentlich gar nicht gibt!

    Kommentar von Bonusmalus BonusmalusBonusmalus

    Dem ist nichts hinzuzufügen, bravo :-)

    Kommentar von Tassilofrank TassilofrankTassilofrank

    Sehr gute Antwort

    Kommentar von Azizamasrya AzizamasryaAzizamasrya

    Danke für das Kompliment.

  • 4
    Antwort von Taflie1961 Taflie1961

    Tja Kollege, da haste aber jetzt mal ein richtiges Problem...! Der Islam hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht von seiner besten Seite gezeigt. Man sollte aber vielleicht mal ergründen wie das kommen kann. Ich glaube, dass viele "Islamisten" in den Fanatissmus und die Radikalität getrieben worden sind, damit sich Staaten und Wirtschaftsmogule die Taschen vollmachen ohne einen Krieg zu erklären. Man benutzt den Glauben und die Dummheit von solchen oft recht einfachen Menschen aus. Anders schaut es da bei unserem kölsche "Häckelmützche" aus, der zum Islam konvertiert ist, und öffentlich zur Schariia aufruft. Wenn man bei dem dann auch noch eine Razzia durchführt, und so schöne Bücher findet wie, "Wie man die Frau im Islam am besten züchtigt", dann ist das natürlich perfekt. Ich bin Christ, und ich muss sagen, dass mir die Moslems wirklich manchmal leid tun, denn ihr Glaube, der bei den meisten aus dem Herzen und mit Rechtschaffenheit erfolgt, ist sicherlich echt. Nur die Anzahl der Idioten, die den Islam für ihre Zwecke missbraucht, ist leider gewaltig. Ach so...das mit dem "Häckelmützchen" kannst Du auch prima in der "RheinischenPost" vom 02.12.2010 nachlesen.

    Kommentar von Naturtraene NaturtraeneNaturtraene

    Die Häkelmütze von der Du sprichst, ist kein Moslem sondern ein Wahhabitischer Hassprediger der den Islam und folglich auch die Muslime durch den Kakao zieht....

    Kommentar von Tassilofrank TassilofrankTassilofrank

    Sehr guter Kommentar

    Kommentar von masterx2 masterx2

    es ist die pflicht jedes moslems die scharia einzuführen in einen land.

  • 1
    Antwort von Tassilofrank Tassilofrank

    Beiträge zum Islamismus findest du hier auf gf reichlich. Siehe die Frage: "islam im ethikunterricht" oder die Frage: "Ist dieses Video für Moslems beleidigend??"

    Da kannst du selbst lesen wie User die Tötung von Menschen rechtfertigen und verteidigen die dem Islam den Rücken kehren. Oder User die auf ihrem Profil zu Predigern verweisen, die ihre Frauen krankenhausreif prügeln und deswegen in Untersuchungshaft sitzen. Der gleiche User verweist auf seinem Profil auf den Hassprediger Abu-Hamza, den britischen Fundametalistenführer der in seiner Predigt die Ungläubigen als Tiere bezeichnet. Zitat: "Wenn du die Kontrolle über sie hast, darfst du sie zum Markt führen und dort verkaufen, wenn nicht, dann schlachte sie einfach".

  • 1
    Antwort von Unchrist Unchrist

    Verstehe ich dich richtig: du willst Islam als ein Opfer einer Medienverschwörung darstellen?

    Kommentar von Bonusmalus BonusmalusBonusmalus

    Die übliche Taktik eben.

  • 0
    Antwort von OpheliaNy OpheliaNy

    hast du schon im internet geschaut?

    Kommentar von Bariya BariyaBariya

    Ja, habe ich schon. Aber ich bräuchte vielleicht auch einen Hadith oder Kûr-an Vers(Sura) bezüglich des Islamismus dazu. Kennst du einen? Danke.

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