Frage von Schweinefresser, 137

Brauch man wirklich eine Freundin?

Hi, braucht man wirklich eine Freundin ? Vorweg, ich bin nicht schwul aber ich frage mich ob es ziemlich sinnlos ist eine Freundin zu haben. Im Grunde kostet sie einen nur Zeit und Geld. Lohnt sich das für ... naja ihr wisst schon.

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für Sex, 51

Hallo! Manche brauchen keine Freundin. Entscheiden bei Dir Kopf und Körper dass es Dir in Summe ohne besser geht so lass es halt.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Antwort
von Grepolis66, 63

Wenn man eine "Freundin" nur für "na ihr wisst schon" hat dann lohnt sich das nicht... Nein!
Allerdings kann man auch viel mehr dinge mit einer Freundin machen... Zudem ist es eine Vertrauensperson mit der du alles teilen kannst... Es gibt so viele dinge für die eine Freundin "gut ist"

Antwort
von Moosblatt, 8

Ganz ehrlich? Wenn du diese Einstellung hast ist es sogar besser du hast keine, sie würde darunter leiden. Mein Ex meinte auch immer er hätte keine Zeit für eine Beziehung mit mir, ich fühlte mich mit dieser Erkenntnis auch nicht gerade wohl..

Antwort
von ghul666, 80

Es lohnt sich auch für mehr. Aber zwingend brauchst du jetzt keine.

Antwort
von Menuett, 65

Das kann doch nur jeder für sich selbst beantworten.

Antwort
von claubro, 85

Wenn du das Bedürfnis nach Partnerschaft nicht hast, dann brauchst du auch keine Freundin. Ist ja kein Zwang.

Die Zeit, die man mit ihr verbringt sollte schon freiwillig sein - also normalerweise verbringen Paare gerne Zeit miteinander. Man kann Gedanken und Gefühle miteinander teilen, hat jemanden an seiner Seite, der für dich da ist. Wenn es nur eine lästige Pflicht ist, dann sollte man es lieber lassen.

Warum eine Freundin Geld kostet bleibt dein Geheimnis.

Also so wie du das siehtst, mein Rat: keine Freundin, ist für alle besser.


Antwort
von GaskammerJoe, 84

Ob es sich lohnt oder nicht.. Es ist einfach schön einen Partner zu haben, den du liebst und der dich liebt! Klar kostet eine Freundin viel Zeit, aber sie ist ja kein "Hobby". Sie gehört zu dir, ist deine Freundin. Einfach ein schönes Gefühl jemanden zu "haben". :)

Antwort
von patriciiaklein, 53

Wow, so eine Einstellung hatte ich noch nie .. Aber gut. Wenn du keine Freundin haben willst, dann such dir auch keine. Eine Beziehung setzt ja Liebe voraus & wenn du dich nicht verliebt fühlst dann bringt es nichts eine Freundin zu haben. Irgendwann wirst du dich auch verlieben & dich an solchen Themen interessieren :)

Antwort
von mayaillusion999, 43

Du hast etwas sehr Essentielles erkannt.

Du brauchst keine. Du brauchst weder eine Freundin, noch Freunde, noch eine Familie - du brauchst es nicht nicht nur - es ist sogar hinderlich !

Hinderlich wobei ?

Bei dem einzig wichtigen menschlichen Ziel. Erkenne wer du bist!

Alles um dich herum (Arbeit, Soziales, Familie, Unterhaltung - das was "Leben" genannt wird) ist nur da um dich abzulenken von der Realität: dem TOD.

Wenn du eine Freundin hast und mit der rosaroten Brille auf die Welt schaust fragst du dich nicht nach dem Sinn des Lebens oder nach deiner Wahrheit. Du bist abgelenkt, Lust ist da, andauernde gedankliche Inhalte von einer anderen Person. All das was du zwischen dich und Gott platzierst...

Kommentar von Pusteblume8146 ,

Sehr seltsame Ansicht in meinen Augen. Ich verurteile es nicht, verstehe es aber auch nicht. Wenn es dir so darum geht, eine Religion auszuüben, geht das doch auch mit einer Freundin! 

Und warum sollte man ohne Lebensfreude leben, um nur an den Tod zu denken? Klar der Tod gehört auch zum Leben, aber doch nicht vorrangig.

Und was heißt andere Personen lenken ab? Durch gemeinsamen Austausch kann man auch zu neuen Ansichten kommen, sich mit den Menschen weiter entwickeln.

Dein Ideal also: gläubig und einsam leben, ohne Freude, auf den Tod wartend? 

Kommentar von mayaillusion999 ,

Es hat nichts mit Relilgion zu tun. Religion ist auch nur eine weitere Ablenkung von der Wahrheit. Natürlich geht es mit Freundin. Aber entweder man will ES wissen oder nicht. Alles oder Nichts.  Bei der Frage gibt es keine Zwischenstufen. Sollte man sich für alles entscheiden, fällt dir Frage mit der Freundin weg. Die meisten Beziehungen werden aus Angst eingegangen - nicht aus Liebe.

Wer sagt, dass man ohne Lebensfreude lebt wenn man den Tod anerkennt? Diese Aussage impliziert, dass der Tod etwas "Unangenehmes" für dich ist - etwas "das nicht vorrangig" im Leben ein sollte. Wovor hast du Angst?

An einem gewissen Punkt in der Entwicklung können andere Personen behilflich sein - aber danach spiegeln sie dir nur noch unbewusste Prozesse. Keine persönliche Beziehung findet statt - obwohl sie sehr intim ist.

Dein Ideal also: gläubig und einsam leben, ohne Freude, auf den Tod wartend? 

Nicht ganz.. ich glaube nicht. Unendiche Freude ist da. Warten? Niemals.. der Tod passiert dauernd. Ihn einfach erkennen als das was er ist und ihn mit weit aufgeschlossenen Armen willkommen heißen wenn es so weit ist. Aber das muss niemand verstehen.

Wunderlich ist nur, dass "Tod" und "Einsamkeit" automatisch mit "keine Freude" assoziiert wird..

Antwort
von maxim65, 54

Wenn du ohne klarkommst - es gibt keinen Zwang oder Gesetz das du eine Freundin haben musst.

Kommentar von Trastin ,

doch gibt es

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