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brauch ich bald psychologische betreuung oder kann ich mir noch selbst helfen??

Frage von conny30 conny30

Hallo! ich will mein "problem" mal kurz beschreiben und vielleich bekomm ich hilfreiche antworten...also..wie soll ich anfangen..erstmal bin ich sehr extrem was meine und die gesundheit meiner familie angeht..wir sind kerngesund und trotzdem..ich steiger mich oft in was rein was nicht ist..wenn ich höre der bzw die hat brustkrebs der andere hat dies und das..ich glaub ich tast zigmal im monat alles ab..vor lauter panik..weiss noch vor jahren hatte ich solche kopfschmerzen und hab mir eingeredet ich hab nen kopftumor..was wars..nebenhöhlenentzündung..auch was meine tochter betrifft..sie ist selten krank..vllt zweimal im jahr nen schnupfen (sie ist 2j alt) beim zahnen hatte sie mal fieber und hatte das 3tages fieber..ich nur in panik...und auch jetzt..die grippewelle ist bei uns in österreich angekommen..und ich?panik..geh nirgends hin bzw vermeide ansammlungen usw..sind meistens rodeln jetzt oder zuhause..hab mir zig desinfektionstücher zugelegt..und was noch ist betrifft meine partnerschaften...die ersten zwei/drei jahre passt alles und dann..dann lässts nach..will oft einfach nur in ruhe gelassen werden..nicht angegriffen werden usw.. obwohl ich ihn liebe stoss ich ihn weg..bis jetzt immer so gewesen bei meinen beziehungen..so..ein bisschen lang geworden:) also..gibts noch hoffnung?:)

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Antworten (11)

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    Antwort von pruloe pruloe

    Hallo Conny30! Du hast 2 Fragen gestellt: "Brauch ich bald psychologische Betreuung oder kann ich mir noch selbst helfen?" und "Gibts noch Hoffnung?" ... Was meinst Du denn? Wie wäre Deine eigene Antwort auf diese Fragen?

    Wie würdest Du Dir denn Deinen Umgang mit den Themen Gesundheit und Partnerschaft wünschen? Was wäre Dein Ziel dabei, die selbst zu helfen oder Dir helfen zu lassen?

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    Antwort von conny30 conny30

    Hallo! Danke für die Antworten die ich hier bekommen habe..neurotisch und hypochonder passen schon gut:) aaaber..ich kann mir selbst helfen..ich bin gesund..meine tochter ist gesund und basta..und darüber sollte ich froh sein:) und nicht daran denken was wäre wenn oder gleich immer an das schlimmste zu denken..sicher..ist leichter gesagt als getan für mich..grad heute war wieder so ein moment..sitz beim frisör,lies ne zeitschrift und da ist ein artikel über eine frau die mit 26 jahren brustkrebs hat..ich hab mir nur gedacht..wahnsinn..die arme..aber ich bin nicht in panik verfallen..es hat mich zwar nachdenklich gemacht aber ich hab mich schnell wieder abgelenkt und gut wars:) ich glaub das ist ein anfang...

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    Antwort von Snanifo Snanifo

    Mir fallen 2 Dinge ein:

    Zum einen: wenn Du Angst vor einer Krankheit bei Dir oder Deinen Kindern hast, geh zum Arzt. Frage ihn nach der Ursache der Krankheiten und lass Dich nicht so einfach abwimmeln. Bei Kindern kann man ja manchmal die Krätze kriegen(verrückt werden, was die denn haben, wenn man sich Sorgen um sie macht und nicht genau weiß, was los ist. Auch bei Krebs ist das nicht so einfach. Da kann man leicht Panik bekommen. Die Lösung ist aber nicht, sich nicht mehr aus dem Loch bewegen, sondern mit einem guten Freund, einer Freundin das Gespräch suchen. Schon allein die eigene Formulierungen der Bedenken helfen manchmal.

    Etwas anderes ist es mit dem Verhalten bei Partnern. Wenn sich die Beziehung für dich nach 2-3 Jahren verändert, dann musst Du dem anderen auch Gelegenheit geben, sich zu den Veränderungen zu äußern. Mir scheint, Du hast ein Bild von einem Partner und wenn sich etwas bei Dir ändert, willst Du Dich selber nicht äußern. Es könnte ja dazu führen, dass Du über Dein eigenes Verhalten nachdenken musst. Das scheint Dir schwerzufallen. Sprich mit einem(r) guten Freund(in) oder einem(r) Fachmann(frau), dem(r) Du zutraust, Dir weiterzuhelfen. Wenn Du aber denkst, der andere könnte für Dich Dein Leben planen und führen, so bist Du schief gewickelt. Das kannst nur Du selber.

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    Antwort von cocacola78 cocacola78

    wenn es die lange zeit gut geht und dann wieder schlimmer wird, ist dies ein zeichen, dass du deine "Hypochonder" zur vermeidung benutzt und sie für ein anderes problem steht. vielleicht macht dein mann dann immer mehr überstunden, ein streit mit freunden, abnabelung der tocher (hihi - jetzt schon) oder gescheiterte und nicht verwirklichte pläne der selbstverwirklichung. eine form von aufmerksamkeitsdefizit, vielleicht innere leere die du mit krankheitssymptomen füllst. dennoch, dir sind deine sorgen bekannt und somit sind sie greifbar und zu bewältigen. also du mußt nicht zwangsläufig zum arzt, aber wenn es ein realer leidensdruck ist, den du fühlst, dann such dir hilfe, um es schneller in den griff zu bekommen. aber nein, du bist keine irre - falls du das überhaupt gemeint hast. gruß michaela

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    Antwort von stefanhanebeck stefanhanebeck

    Hallo Liebe Conny. Hier ist erst einmal meine Email Adresse. stefan.hanebeck@web.de Wenn Du jemanden vertrauen willst dann bist Du bei mir richtig. Ich lebe momentan auch getrennt von meiner Frau weil die Beziehung einfach langweilig wurde. Habe als Alleinerziehender Vater die Aufgabe 5 Kindern gerecht zu werden. Was mir eigentlich gut gelingt.

    Psychologen brauchst Du bestimmt nicht. Dafür schreibst Du viel zu gut. Weil Deine Tochter erst 2 Jahre ist kommt es schon schnell zu solchen Entzündungen. Wenn Du mehr erfahren möchtest und ich Dir dabei helfen kann lass es mich wissen.

    Gruß Stefan

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    Antwort von fianna74 fianna74

    Entweder Du bist einfach nur ein sehr sensibler Mensch, was keine Krankheit an sich wäre oder Du hast regelrechte Angstattacken, Panik usw., dann würde ein Besuch beim Psychologen sicher sinnvoll sein, da sich die Panikanfälle sicher nicht einfach so in Luft auflösen werden, sondern evtl. sogar noch heftiger werden könnten im Lauf der zeit. Auf jeden Fall ist eine ständige, andauernde panische Angst vor Krankheiten etwas sehr Neurotisches. Ist jedoch soviel ich weiß ganz gut behandelbar, also nicht hoffnungslos.

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    Antwort von cats4life cats4life

    Hol dir am besten professionelle Hilfe!

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    Antwort von conny30 conny30

    @pruloe..mein ziel wäre natürlich mir selbst zu helfen

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    Antwort von conny30 conny30

    ich versuch mich ja zu ändern..dann gehts wieder..und dann braucht nur irgendeine meldung zu kommen..ich weiss noch sowie damals bei dieser moderatorin miriam pielhau..brustkrebs mit nichtmal 35jahren..ich war fertig..und zu den sozialen kontakten...sind normal..hab einige engere bekannte und durch meine tochter komm ich auch viel mit anderen müttern zusammen..weiss auch nicht wo das herkommt..aber das geht schon jahre so..dann ist lang mal wieder super..und dann kommts wieder extrem..

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    Antwort von Keten Keten

    Naja, du kennst ja deine Schwierigkeiten, ist ja schon mal ein Anfang...fehlt es dir ggf. an sozialen Kontakten

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    Antwort von aline1507 aline1507

    Klar gibt´s die. Aber nachdem dich das Ganze belastet, solltest du zu Mindest mal versuchen dich zu ändern - wenn´s nicht alleine geht, dann mit Hilfe eines Psychologen.

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