1

Botanik- Welwitschie

Frage von blume93 blume93

Hallo, weiss jemand die Heilwirkung, Anwendungsbereiche und besondere Inhaltsstoffe von der Welwitschie (lat.:Welwitschia mirabilis) bzw. hat jemand eine gute internetseite gefunden

danke

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (5)

  • 0
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Sophronia Sophronia

    Das sagt Wikipedia zu den Inhaltsstoffen der Welwitschie:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Welwitschie#Inhaltsstoffe

    Vielleicht wird die Pflanze ja in Namibia, wo sie wächst, als Heilpflanze verwendet? Ich habe noch nie davon gehört, aber möglich wäre es. In Namibia leben ja verschiedene Volksgruppen, vielleicht benutzen diese die Pflanze ja in ihrer traditionellen Medizin? Kannst ja mal weiterrecherchieren auf namibischen Internetseiten.

    Kommentar von Sophronia SophroniaSophronia

    Danke für den Stern!

    Kommentar von botanicus botanicusbotanicus

    Link zu Wiki und eine wüste Spekulation ... tolle "hilfreichste Antwort" lol

    Trotzdem gibt es in der Welwitschie nichts interessantes.

  • 0
    Antwort von weissheit weissheit

    Es gibt auch ein Buch zum nachlesen-- "Welwitschia Mirabilis" von Manfred Gebert

  • 0
    Antwort von botanicus botanicus

    Auch wenn es enttäuschend ist: Die Welwitschie hat nichts zu bieten, was sie einer besonderen Nutzung würdig erscheinen ließe.

    Kommentar von evaness evanessevaness

    Doch, für die Seele: An ihr kann man sehen, wie langsam das Leben

    gehen kann und wie lange man leben kann, wenn man keine Hektik macht.

  • 0
    Antwort von snugata snugata

    Die Welwitschie (Welwitschia mirabilis) ist die einzige Art der Gattung Welwitschia in der Familie der Welwitschiagewächse (Welwitschiaceae). Sie gehört zur nacktsamigen Ordnung Gnetales und wächst endemisch in der Wüste Namib im südlichen Afrika. Aufgrund ihres häufigen Vorkommens ist die Welwitschie unter anderem im Wappen Namibias, Wappen der Stadt Swakopmund und Wappen der Region Kunene abgebildet. Obwohl die Pflanze mehrere hundert Jahre alt wird, besitzt sie nur ein einziges Blattpaar.

    .wikipedia.

    http://www.chefkoch.de/rs/s0/mirabellen/Rezepte.html

    Kommentar von botanicus botanicusbotanicus

    Das ist hübsch kopiert, hat aber nichts mit der Frage zu tun.

    Kommentar von snugata snugatasnugata

    stimmt, hab den falschen link geschickt..

    danke ;)

    http://www.abnehmen.net/ernaehrung/lebensmittel/gesunde-mirabellen

    Kommentar von Sophronia SophroniaSophronia

    Der Link ist auch nicht richtiger; die Welwitschie hat mit einem Mirabellenbaum in etwa so viel gemeinsam wie ein Gänseblümchen mit einem Olivenbaum, wenn nicht sogar noch weniger...

    Kommentar von snugata snugatasnugata

    wie heißt die, die bei uns wächst?

    Kommentar von Sophronia SophroniaSophronia

    Bei uns wächst keine Welwitschie! "Endemisch" heißt, daß es die Pflanze nur in der Wüste Namib gibt!

    Kommentar von snugata snugatasnugata

    ja, das ist mir völlig klar!

    bei uns gibt es marillen - ich wollte wissen, wie diese heißen :)

  • 0
    Antwort von schildi schildi

    Inhaltsstoffe [Bearbeiten]

    Wie für Xerophyten vielfach typisch, enthalten die Blätter der Welwitschie recht hohe Konzentrationen anorganischer Ionen (in der Vakuole), wobei in den jungen Blattabschnitten Kalium- und Chlorid-Ionen dominieren, in älteren Abschnitten nimmt der Natrium-Anteil deutlich zu, da das phloemmobile Kalium in die jungen Abschnitte verlagert wird, so ändert sich das K/Na-Verhältnis von 5:1 im Meristem zu 1:4 an der Blattspitze. Zum osmotischen Ausgleich wird im Cytosol vor allem Prolin gebildet.

    Die organischen Säuren, wie Malat, Citrat, Isocitrat und Chinat, erreichen in Summe einen Gehalt von über 100 mmol kg-1 Trockengewicht.

    Das Samenöl der Welwitschie enthält – wie auch das von Gnetum – Cyclopropene. Damit besitzen diese beiden Gattungen eine Sonderstellung gegenüber den anderen Gymnospermen, inklusive Ephedra, die alle Δ5-Fettsäuren enthalten. Mit ihrem Fettsäurespektrum steht Welwitschia den Malvales nahe, die aber zu den Angiospermen gehören.[3]http://de.wikipedia.org/wiki/Welwitschie#Inhaltsstoffe

    Kommentar von botanicus botanicusbotanicus

    Bestätigt, was ich geschrieben habe: Nix drin, womit sich etwas anfangen ließe.

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.