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Borreliose heilbar ?

Frage von Tidus1996 Tidus1996

also meine mutter ist jetzt schon seit gut 4 jahren chronisch durch borreliose erkrankt ... und ich spuere mit ihr die schmerzen , weil sich so viel vereandert hat dadurch .... sie hat so gern gemalt und mit holz was gebaut und jetzt ?! im bett liegen ihr geht es schlecht > Rueckenschmerzen , Nackenschmerzen , Leahmung und viele andre schmerzhafte sachen :( ich leide mit ihr und ich moechte einfach nur am liebsten helfen aber sie moechte keine medikamente nehmen , weil sie meint das hilft sowieso nicht ... hat sie dabei recht ?? aber kann man echt nix tun ? sie kann kaum noch schlafen und ich will nicht dass ihr Leben mit dieser schei.ss krankheit zuende geht ... ich moechte weider das sie sachen bauen kann und so all das was ihr sopass gemacht hat ! aber da kommts ja ! kann man ueberhaubt noxch helfen ? es wurde zu speat bei ihr rausgefunden das sie borreliose hat ... naja thx wenn ihr was wisst was man machen kann damit ich ihr vieleicht was einreden kan das sie das und das macht

thx im vorraus wenn ihr was wisst :) weare wirklich cool

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Antworten (7)

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    Antwort von annetterebhan annetterebhan

    Hallo, bei mir wurde die Borrelliose erst nach ca 5 Jahren festgestellt. MEIN Weg war: 1. Grapefruitkernextrakt 2. Behandlung durch einen Homöopathen, er tötet die Borrellien ab und er hat mir auch auf mich abgestimmte Globuli gegeben hat. 3. Algenpräperat (die Abbauprodukte der Borrellien sind hochtoxsisch) 4. Leberwickel (hilft der Leber zu entgiften) 5. Behandlung bei einer Cranio Sacraltherapeutin (nach Frank Lowen!!!) 6. Vorsicht Eigenwerbung: meine CD "Gesund sein" Wie schon gesagt, das ist MEIN Weg. Ich kann nur sagen, dass ich zwischen den Schüben wieder ein normales Leben führen kann (Behandlung findet seit ca 1 Jahr statt) und ich hatte so ziemlich ALLES: Neuralgien, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, neurologische Ausfallerscheinungen u.v.m. :( Der Nachteil: 1.- 6. wird NICHT von der Kasse übernommen :( LG

    Kommentar von usberlin usberlinusberlin

    Interessant die Anmerkung mit dem Grapefruitextrakt gleich von 2 Usern - das hab' ich noch nicht probiert. Das muß ich auch mal testen.

    Homöopathische Globulis vom Heilpraktiker waren bei mir leider null erfolgreich.

    Die Algenpräparate (Spirulina) sind allerdings wirklich sehr empfehlenswert, um die Abbauprodukte von Borrelien schneller zu entsorgen - auch bei antibiotischer Therapie.

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Siehste, die Algen bringen bei mir nichts (hab aber keine Borreliose). Stattdessen nehm ich Traubenkernmehl.

    Es gibt so vieles, was man machen kann. Nur eins gibt es nicht, ein Patentrezept. Ausprobieren muss man immer. ;-)

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    Antwort von Kristall08 Kristall08

    Borreliose zu heilen ist nicht einfach, aber man kann auch neben normalen Medikamtenten eine Menge tun. Eine Freundin von mir hat das und erzählt immer, dass sie große Erfolge mit Grapefruitkernextrakt erzielt. Der kostet nicht viel und einen Versuch ist es wert, denke ich.

    Dann gibt es an der Uniklinik in Essen ein Institut für Naturheilkunde, auch dorthin könntet Ihr Euch wenden, um von Alternativen zu erfahren: http://www.uni-due.de/naturheilkunde/de/index.php

    Du machst es genau richtig. Nicht aufgeben, Hilfe suchen. Deine Mutter kann das jetzt nicht, weil sie so krank ist. Aber gebt die Hoffnung nicht auf. Es geht auch wieder aufwärts. ;-)

  • 1
    Antwort von usberlin usberlin

    Hallo, eine Spätborreliose ist nur schwer heilbar - aber es ist trotzdem möglich. Die klassischen Leitlinien der Behandlung empfehlen leider immer noch die 2 bis 3-wöchige Infusionstherapie mit Rocephin in der Spätphase - die ist leider extrem selten erfolgreich.

    Was wirklich hilft (mir hat's nach 10 Jahren Leiden echt wahnsinnig geholfen) ist eine Langzeittherapie mit einem Antibiotikum in Tablettenform. Es ist dabei relativ egal, welches Antibiotikum aus der Reihe der gegen Borrelien wirksamen ABs verschreibt - am besten ausprobieren, welches Deine Mutter am besten verträgt.

    Zur Wahl stehenTetrazykline wie z.B. Doxycyclin oder ein Makrolid wie das Clarithromycin. Letzteres kann zur Wirkverstärkung phasenweise noch mit Quensyl kombiniert werden. Es kann durchaus sein, daß das Antibiotikum ein ganzes Jahr lang täglich genommen werden muß. Aber bereits nach einigen Wochen zeigt sich nach vorübergehender einige Tage dauernder Verschlimmerung (Herxheimerreaktion) eine deutliche Besserung.

    Eine Borreliose führt übrigens nur äußerst selten zum Tod (lediglich bei Herzbeteiligung kann es zu gefährlichen Herzmuskelentzündungen kommen - das trifft aber weniger als 1% der Fälle), allerdings verleidet eine Borreliose einem ganz schön das Leben. Gelenkschmerzen, Lähmungen usw. können echt übel werden.

    Wichtig ist, daß Deine Mutter einen erfahrenen Arzt findet, der nicht nur davon gelesen hat, sondern solche Langzeittherapien schon mal durchgeführt hat. Er kann Deine Mutter dann beraten und die Medikamente verschreiben. Während der Behandlung sollten gelegentlich immer wieder die Blutwerte (v.a. Leberwerte und Nierenwerte) kontrolliert werden.

    Die Heilung ist möglich - aber sie wird um eine langandauernde AB-Therapie nicht herumkommen.

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    Antwort von lieblingsmam lieblingsmam

    Ich kann Dir leider keine hilfreiche Antwort geben.

    Aber ich hoffe dieser Tip kann für Deine Mutter hilfreich sein. Alles Gute

    http://www.amazon.de/Sp%C3%A4t-erkannt-trotzdem-heilbar-Borreliose/dp/3895394769

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    Antwort von Borrili Borrili

    Eine chronische Borreliose ist nicht einfach zu behandeln und es gibt leider noch kein Patentrezept. Man sollte deshalb mit irgendwelchen Tipps auf Therapien, Bücher und angebliche Wundermittel, von Leuten die nur mal irgendwo etwas gelesen, aber selbst keine Erfahrung haben sehr vorsichtig sein. Wie bei allen chronischen Krankheiten gibt es auch bei der Borreliose viele, die an dem Leid der Patienten nur Geld verdienen wollen. Lass dich deshalb besser neutral von erfahrenen Beratern der Selbsthilfe beraten. Z.B. hier beim Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. oder einer seiner Selbsthilfegruppen und Beratungs- und Kontaktstellen.

    http://www.bfbd.de

    Diese können dir auch unabhängigen Rat und Infos zu den verschiedenen Therapien und geeigneten Ärzten für deine Mutter geben.

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    Antwort von Laredo Laredo

    Wenn deine Mutter keine Medikamente (Antibiotika etc.) nehmen will, dann wird sie immer mehr unter der Borreliose leiden und das wird bis in den Rollstuhl führen und dann auch in den Tod!

    Kommentar von usberlin usberlinusberlin

    Immer mehr leiden ja - aber Tod: Quatsch! Und Rollstuhl: auch nur selten!

    Kommentar von Laredo LaredoLaredo

    Du hast es nicht geschnallt! Hier will jemand sich nicht behandeln lassen und dann ist es zweckmäßig man schildert es drastischer als es kommt und ich dachte immer Berlin...............nee, da sitzt ja auch die Regierung - kein Wunder!

    Kommentar von usberlin usberlinusberlin

    Leuten Angst einzujagen ist nicht sonderlich produktiv. Und andere User hier so zwischen den Zeilen zu beleidigen auch nicht!

  • 0
    Antwort von pantilo pantilo

    Sie muss die Medikamente nehmen.

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