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Borreliose beim Hund - Was kann man tun?

Frage von Taschenuhr Taschenuhr

Hallo liebe Hundeexperten, die Schmerzen u.a. am Rücken meines Hundes haben sich jetzt nach einem zweiten Bluttest als Borreliose herausgestellt. Jetzt gibt es erstmal Antibiotikum und viel Ruhe. Der Tierarzt hat mir gesagt, dass es durchaus Schlimmeres sein hätte können, deswegen bin ich jetzt eigentich froh! Aber, die Borreliose kann ja jederzeit wieder ausbrechen bzw. in Schüben "nachkommen", kann ich das irgendwie verhindern? Der TA konnt mir da nicht wikrlich weiterhelfen und nur sehr teure Therapien anbiete...

Danke für jeden guten Kommentar, Gruß Taschenuhr

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Antworten (7)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Patron Patron

    antibiotika sind erstmal nötig. aber immer zusätzlich sofort beginnen mit

    Ledum C200 Glob. DHU

    aus der apotheke, jeden tag einmal 10 kügelchen (beim hund, bei menschen 1x5)

    Patron, seit jahrzehnten heilpraktiker

  • 2
    Antwort von hpstation hpstation

    Hole zusätzlich Hilfe beim Tierheilpraktiker, kann ich aus eigener Erfahrung mit meinem Hund sehr empfehlen

  • 2
    Antwort von yprada yprada

    Ich bin ein großer Fan von Homöopathie bei Tieren. Es wirkt bei meinen Vögel supergut! Da würde nicht die Borreliose, sondern die übriggebliebenen Symptome behandelt werden. Dir hier Mittel zu nennen wäre Unsinn, da das persönlich auf die Wesensarten Deines Hundes abgestimmt werden müsste. Ein guter Tierheilpraktiker oder Tierarzt mit homöopathischer Fortbildung kann sicher helfen.

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    Antwort von brummhummel brummhummel

    Auch nicht anders als beim Menschen - leider . Und genau so fies . Die Therapien sind nur zur Immunstärkung damit diese Borrelien in Schach gehalten werden können und dein Tier nicht so viel Schmerzen hat . Wirst dich wohl damit abfinden müssen und wenns ganz schlimm kommt Einschläfern lassen .

  • 1
    Antwort von Rabenfeder Rabenfeder

    Wie beim Menschen auch: Lange Antibiose. Bei Anzeichen eines erneuten Schubes, erneute Antibiose. Sind die Kosten dafür beim Tierarztzu hoch, schreib dir den Namen des Antibiotikums auf und lass dir vom Hausarzt ein Privatrezept ausstellen.

  • 1
    Antwort von Sommerschnee Sommerschnee

    Ich hatte einen Hund, der ebenfalls Borreliose hatte.

    Es kam auch immer wieder. Es wurden nur entzündungshemmende, so wie schmerzstillende Medikamente verabreicht (bei sehr schlimmen Schüben mittels Injektion, ansonsten in Tablettenform).

    Mein Hund wurde 14 Jahre alt und lebte eigentlich sehr glücklich - Stress konnte einen solchen Schub durchaus auch auslösen.

    Kommentar von Sommerschnee SommerschneeSommerschnee

    Nachtrag: Die schmerzstillenden Medikamente haben sehr schnell geholfen !

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    Antwort von Milenko Milenko

    Neben der Antibiotica Therapie sollte man unbedingt das Immunsystem stärken und eine Ausleitung der Schadstoffe ( auch abgetötete Borrelien ) Ausleiten. Beides Zusammen macht ACTIVEED , einfach im Netz stöbern. Viele Erfolg

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