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Borreliose beim Hund - Was kann man tun?

gefragt von Taschenuhr am 25.09.2009 um 11:52 Uhr

Hallo liebe Hundeexperten, die Schmerzen u.a. am Rücken meines Hundes haben sich jetzt nach einem zweiten Bluttest als Borreliose herausgestellt. Jetzt gibt es erstmal Antibiotikum und viel Ruhe. Der Tierarzt hat mir gesagt, dass es durchaus Schlimmeres sein hätte können, deswegen bin ich jetzt eigentich froh! Aber, die Borreliose kann ja jederzeit wieder ausbrechen bzw. in Schüben "nachkommen", kann ich das irgendwie verhindern? Der TA konnt mir da nicht wikrlich weiterhelfen und nur sehr teure Therapien anbiete...

Danke für jeden guten Kommentar, Gruß Taschenuhr


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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


Patron
beantwortet von Patron am 25. September 2009 11:58
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Hilfreichste Antwort

antibiotika sind erstmal nötig. aber immer zusätzlich sofort beginnen mit

Ledum C200 Glob. DHU

aus der apotheke, jeden tag einmal 10 kügelchen (beim hund, bei menschen 1x5)

Patron, seit jahrzehnten heilpraktiker


Weitere gute Antworten


yprada
beantwortet von yprada am 25. September 2009 11:58
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Ich bin ein großer Fan von Homöopathie bei Tieren. Es wirkt bei meinen Vögel supergut! Da würde nicht die Borreliose, sondern die übriggebliebenen Symptome behandelt werden. Dir hier Mittel zu nennen wäre Unsinn, da das persönlich auf die Wesensarten Deines Hundes abgestimmt werden müsste. Ein guter Tierheilpraktiker oder Tierarzt mit homöopathischer Fortbildung kann sicher helfen.


anonym
beantwortet von hpstation am 25. September 2009 11:59
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Hole zusätzlich Hilfe beim Tierheilpraktiker, kann ich aus eigener Erfahrung mit meinem Hund sehr empfehlen


Sommerschnee
beantwortet von Sommerschnee am 25. September 2009 11:56
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Ich hatte einen Hund, der ebenfalls Borreliose hatte.

Es kam auch immer wieder. Es wurden nur entzündungshemmende, so wie schmerzstillende Medikamente verabreicht (bei sehr schlimmen Schüben mittels Injektion, ansonsten in Tablettenform).

Mein Hund wurde 14 Jahre alt und lebte eigentlich sehr glücklich - Stress konnte einen solchen Schub durchaus auch auslösen.

Kommentar von 902544a7724d600a6c76beae98de4cb9smallSommerschnee am 25. September 2009 11:58

Nachtrag: Die schmerzstillenden Medikamente haben sehr schnell geholfen !


Rabenfeder
beantwortet von Rabenfeder am 25. September 2009 11:57
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Wie beim Menschen auch: Lange Antibiose. Bei Anzeichen eines erneuten Schubes, erneute Antibiose. Sind die Kosten dafür beim Tierarztzu hoch, schreib dir den Namen des Antibiotikums auf und lass dir vom Hausarzt ein Privatrezept ausstellen.


anonym
beantwortet von brummhummel am 25. September 2009 11:59
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Auch nicht anders als beim Menschen - leider . Und genau so fies . Die Therapien sind nur zur Immunstärkung damit diese Borrelien in Schach gehalten werden können und dein Tier nicht so viel Schmerzen hat . Wirst dich wohl damit abfinden müssen und wenns ganz schlimm kommt Einschläfern lassen .


Milenko
beantwortet von Milenko am 5. Oktober 2009 16:17
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Neben der Antibiotica Therapie sollte man unbedingt das Immunsystem stärken und eine Ausleitung der Schadstoffe ( auch abgetötete Borrelien ) Ausleiten. Beides Zusammen macht ACTIVEED , einfach im Netz stöbern. Viele Erfolg


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