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Boris Beckers Webung fürs Glückspiel im Internet, wie gefährlich ist es für Kinder und Jugendliche?

gefragt von pgellipgelli am 29.04.2008 um 22:06 Uhr

Wie gefährlich ist es für Kinder und Jugendliche süchtig zu werden?

Was meint Ihr? Wie gefährlich ist es für Jugendliche, wenn Becker und Raab als Vorbilder Werbung fürs Online-Pokern machen, süchtig zu werden? Das Internet steht 24 Stunden zur Verfügung und man ist anonym. Auf den beworbenen Seiten geht es zwar nicht um reelle Einsätze, aber einen Klick weiter geht es um richtiges Geld. Besteht eine akute Suchtgefahr?


Reply


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 29. April 2008 22:09
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Die besteht zweifelsfrei! Aber nicht erst seit Becker dafür Werbung macht! Das Beste ist, man klärt die Kinder richtig über solche Sachen auf und vermittelt ihnen, dass bei solchen Sachen nur Einer gewinnt - der Veranstalter!

Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 29. April 2008 22:14

Aufklärung ist gut! DH.

Kommentar von Dbf34b8cdd45f148413ce99a83429145smallConnyconrad am 1. Mai 2008 09:23

besser kann man es nicht erklähren. den Jugendlichen wird doch ein Bild vom leichtem und schnellem Geld vermittelt waas in keiner Weise zur Realität gehört. Das fängt beim Lotto schon an.


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 29. April 2008 22:11
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Nur weil vermeintliche Promis Werbung machen, werden Kids nicht gleich süchtig.

Ich finde es bedauerlich, dass die Leute Werbung dafür machen. Aber Geld hat noch jeden Charakter verdorben.

Kommentar von 0fa4e21d72969bb479537543a4525989smallkarandasch am 29. April 2008 22:13

meinen noch nicht, dafür hab ich zu wenig davon. :-)

Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 29. April 2008 22:16

@Raimund, das finde ich auch.


Hieronymus Wandpilz
beantwortet von Hieronymus Wandpilz am 29. April 2008 22:08
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Meines Wissens gibt es einen Persocheck. Von daher sind es keine Kinder, die um Geld spielen.

Missbrauch ist natürlich möglich, aber das kann überall passieren.

Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 29. April 2008 22:17

Ich war da noch nicht, wenn das so ist um so besser.


Qetan
beantwortet von Qetan am 29. April 2008 22:09
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Zwischen spielen und süchtigwerden ist aber ein großer Unterschied. Die Werbung will zum Spiel animieren, dass es bei einigen in Sucht ausartet, dafür kann sie nichts.


Taraa
beantwortet von Taraa am 29. April 2008 22:11
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genau so gefährlich wie Zigaretten und Alkoholwerbung oder Internet und PC Spiele!




Kommentar von Ead7dffdc74d570775066bdc8b8d08c2smallpgelli am 29. April 2008 22:21

@Taraa, du hast ja so Recht, ich finde nur schade, dass Promis dafür Werbung machen.


dwarf
beantwortet von dwarf am 29. April 2008 23:37
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Leider kenne ich die betreffende Werbung nicht, finde aber eine Werbung für Glückspiele sollte nicht gesendet werden zu Zeiten, wo Kinder zuschauen könnten. Allerdings bin ich der Meinung, dass die meisten Kinder nicht Poker spielen. Meist sind es doch andere Gameboy- ,Spielkonsolen- oder PC-Spiele von denen eher eine Suchtgefahr ausgeht, denn Poker ist doch eigentlich voll langweilig, die Kids wollen Action.


Jokernr1
beantwortet von Jokernr1 am 8. Juni 2008 06:45
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(Ex)Promis verdienen nun mal Geld durch Werbeverträge. Es liegt grad im Bereich Internet besonders im Verantwortungsbereich der Eltern darauf zu achten bzw. dafür zu sorgen, das Kinder u. Jugendliche unterhalb der geforderten Altersgrenze nicht an solche Inhalte rankommen. Zumal Raab seine Pokernacht (wie der Name ja schon sagt) seine Spielrunde des nachts überträgt. Zu Uhrzeiten wo sich die Frage stellt, ob Kinder da noch etwas vor dem TV zu suchen haben. Ok, bei jugendlichen sieht es halt wieder nen bisschen anders aus, aber da sind dann halt wieder die Eltern gefragt.

Poker ist ein Glücksspiel und nur weil im Internet keine Aufsichtsperson an nem Schalter sitzt wie in einer Spielhalle und darauf achtet welche Kunden die Einrichtung betreten, können sich auch Eltern hier nicht freisprechen und sagen:"Ich kann doch nichts dafür wenn mein Kind sich da anmeldet".




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