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Boris Beckers Webung fürs Glückspiel im Internet, wie gefährlich ist es für Kinder und Jugendliche?

Frage von pgelli pgelli

Wie gefährlich ist es für Kinder und Jugendliche süchtig zu werden?

Was meint Ihr? Wie gefährlich ist es für Jugendliche, wenn Becker und Raab als Vorbilder Werbung fürs Online-Pokern machen, süchtig zu werden? Das Internet steht 24 Stunden zur Verfügung und man ist anonym. Auf den beworbenen Seiten geht es zwar nicht um reelle Einsätze, aber einen Klick weiter geht es um richtiges Geld. Besteht eine akute Suchtgefahr?

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Antworten (7)

  • 5
    Antwort von RBMannheim RBMannheim

    Die besteht zweifelsfrei! Aber nicht erst seit Becker dafür Werbung macht! Das Beste ist, man klärt die Kinder richtig über solche Sachen auf und vermittelt ihnen, dass bei solchen Sachen nur Einer gewinnt - der Veranstalter!

    Kommentar von pgelli pgellipgelli

    Aufklärung ist gut! DH.

    Kommentar von Connyconrad ConnyconradConnyconrad

    besser kann man es nicht erklähren. den Jugendlichen wird doch ein Bild vom leichtem und schnellem Geld vermittelt waas in keiner Weise zur Realität gehört. Das fängt beim Lotto schon an.

    Kommentar von Andy81m Andy81mAndy81m

    Man muss aber auch die Eltern aufklären. Es sind auch kostenlose Spielgeld Spiele möglich. Und wenn die süchtig machen, was solls. Die einen gehen Fußball die anderen pumpen sich mit Drogen voll und da ist Pokern noch das weniger gefährliche. Im Gegenteil: Pokern trainiert das Gehirn. Natürlich nicht den ganzen Tag und aufpassen das es auch beim Spielgeld bleibt. Aber ohne Kreditkarte können die auch nichts falsch machen.

  • 4
    Antwort von Raimund1 Raimund1

    Nur weil vermeintliche Promis Werbung machen, werden Kids nicht gleich süchtig.

    Ich finde es bedauerlich, dass die Leute Werbung dafür machen. Aber Geld hat noch jeden Charakter verdorben.

    Kommentar von karandasch karandaschkarandasch

    meinen noch nicht, dafür hab ich zu wenig davon. :-)

    Kommentar von pgelli pgellipgelli

    @Raimund, das finde ich auch.

  • 1
    Antwort von dwarf dwarf

    Leider kenne ich die betreffende Werbung nicht, finde aber eine Werbung für Glückspiele sollte nicht gesendet werden zu Zeiten, wo Kinder zuschauen könnten. Allerdings bin ich der Meinung, dass die meisten Kinder nicht Poker spielen. Meist sind es doch andere Gameboy- ,Spielkonsolen- oder PC-Spiele von denen eher eine Suchtgefahr ausgeht, denn Poker ist doch eigentlich voll langweilig, die Kids wollen Action.

  • 1
    Antwort von Taraa Taraa

    genau so gefährlich wie Zigaretten und Alkoholwerbung oder Internet und PC Spiele!

    Kommentar von pgelli pgellipgelli

    @Taraa, du hast ja so Recht, ich finde nur schade, dass Promis dafür Werbung machen.

  • 1
    Antwort von Qetan Qetan

    Zwischen spielen und süchtigwerden ist aber ein großer Unterschied. Die Werbung will zum Spiel animieren, dass es bei einigen in Sucht ausartet, dafür kann sie nichts.

  • 1
    Antwort von wandpilz wandpilz

    Meines Wissens gibt es einen Persocheck. Von daher sind es keine Kinder, die um Geld spielen.

    Missbrauch ist natürlich möglich, aber das kann überall passieren.

    Kommentar von pgelli pgellipgelli

    Ich war da noch nicht, wenn das so ist um so besser.

  • 0
    Antwort von Jokernr1 Jokernr1

    (Ex)Promis verdienen nun mal Geld durch Werbeverträge. Es liegt grad im Bereich Internet besonders im Verantwortungsbereich der Eltern darauf zu achten bzw. dafür zu sorgen, das Kinder u. Jugendliche unterhalb der geforderten Altersgrenze nicht an solche Inhalte rankommen. Zumal Raab seine Pokernacht (wie der Name ja schon sagt) seine Spielrunde des nachts überträgt. Zu Uhrzeiten wo sich die Frage stellt, ob Kinder da noch etwas vor dem TV zu suchen haben. Ok, bei jugendlichen sieht es halt wieder nen bisschen anders aus, aber da sind dann halt wieder die Eltern gefragt.

    Poker ist ein Glücksspiel und nur weil im Internet keine Aufsichtsperson an nem Schalter sitzt wie in einer Spielhalle und darauf achtet welche Kunden die Einrichtung betreten, können sich auch Eltern hier nicht freisprechen und sagen:"Ich kann doch nichts dafür wenn mein Kind sich da anmeldet".

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