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Border Collieverhalten

Frage von tanico tanico

Hey habe mal eine Frage. Wir haben jetzt seit 2 Wochen einen Border Collie. Wir gehen 4 -5 mal am Tag raus da er noch ein Welpe ist nur einmal am Tag eine große runde 1 std. mit spielen inkl. Jetzt haben wir zwei Kinder die mit dem Hund auch spielen. Jedes mal wird gesagt oh ein Border Collie da haben sie sich aber was angetan ist das so ein spruch oder stimmt das was soll ich mit im noch machen ab Sonntag geht die Welpen schule an und wenn sie größer ist gehen wir zur Hundeschule ist das zu wenig oder muß ich noch mehr machen?

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Antworten (5)

  • 9
    RatgeberHelden Antwort von inicio inicio

    wenn man das rassepprofil eins border collies genau list, weiss man schon vorher, dass es eigentlich kein familienhund ist ..(.solange man keine schafherde hat)...

    diese hunde sind sehr schlaue enrgiebundel, die ihre nicht auslastung von koerper und geist(!) dann schnell in unsinn oder zusammentreiben der familein nutzen...

    also kommt es in zukunft daruf an, den hund nicht nur keorperlich zu foredern sondern ihnn kopfmaessig zu fordern...da sind dann versteckspiele tolle(fummelbrett fuer hunde), dogdanzinf, etc...

    mein nachbar faehrt mit seinem hund zur arbeit -er ist techniker. der border collie sam bringst ihm auf zuruf die passenden schraubenschluessel key nr 8 oder 12 aus der werkszeugbox...

    ich habe ein border collie mischling...

  • 5
    Antwort von ralosaviv ralosaviv

    Ein BC ist nunmal ein Hütehund, den man anderweitig sehr gut auslasten und beschäftigen muss, wenn man nicht gerade irgend eine Viehherde von ihm hüten lassen will.

    Momentan, als Welpe, ist es nicht gesund für seine Sehnen, Knochen und Bänder, wenn man zu große Runden mit ihm dreht. Pro Lebensmonat und Gassigang 5min, ist so eine Faustformel.

    Welpenspielstunde und im Anschluss Hundeschule ist schonmal ein sehr guter Anfang. Es wäre sicher gut für den Hund und den Familienfrieden, wenn es auf eine mehrmals in der Woche stattfindende sportliche Betätigung hinaus laufen würde.

    Das Hunde im Internet als Familienhunde angepriesen werden, ist natürlich eine Verkaufsstrategie. Man sollte das auch nicht alles so ungefiltert glauben und sich vor der Anschaffung eines Rassehundes u. a. spezielle Rassebücher kaufen, mit Haltern dieser Rasse sprechen, mehrere Züchter besuchen usw.

    Das Kapitel ist aber ja nun jetzt durch und ihr habt noch alle Möglichkeiten, späteren Schwierigkeiten vorzubeugen.

  • 3
    Antwort von Glupschi Glupschi

    Ein Border Collie ist nunmal ein Arbeitshund und gehört eigentlich nicht in ein Familie, sondern auf einen Hof mit einer kleineren Schafherde. Das Problem bei Border Collies ist, dass sie anfangen könne die Kinder zu hüten und dazu gehört manchmal auch das kneifen mit den Zähnen. Aber da ihr ihn nunmal schon habt, musst Du von vorneherrein solches Verhalten unterbinden. Ansonsten kannst Du Dich jetzt auf viele Jahre Beschäftigung mit Deinem Hund einstellen. Frisbee, Flyball, Agillity, Obedience usw usw Viel Spaß mit dem Hund!

    Kommentar von tanico tanico

    Dann soll man im Internt raus nehmen das Border Collies obtimale Familienhunde sind!

    Kommentar von inicio inicioinicio

    im welt wit web stehen so manche sachen ...da muss man sich einiges druchlesen, um bescheid zu wissen...

    aber gerade hier auf unseren GF net hundeseiten steht sehr viel ueber sinn und unsinn eine brder collie als familienhund zu halten!

    Kommentar von Glupschi GlupschiGlupschi

    Das mit den Familienhunden wird von den Aussies auch immer gesagt. Aber das ist das gleiche Problem wie bei den BC's....diese Hunde wollen Arbeiten und vor allem hüten. Dabei ist es ihnen völlig wurscht was sie hüten. Wenn keine anderen Tiere da sind dann suchen sie sich ihre "Opfer". Ich kenne dazu soviele Geschichten, da es bei uns hier in ländlicher Umgebung scheinbar nur noch BC's und Aussies gibt. Die Besitzer sind fast durchgehend junge Familien in schicken Neubausiedlungen.Das ansprechende Äussere verleitet warscheinlich auch sehr zum Kauf! Aber:Durch den ständigen Trubel, den ein Kinderhaushalt nunmal mitbringt, sind diese Hunde sowieso meist so "geladen", dass sie noch gestresster und hibbeliger als ihre Artgenossen sind, und noch mehr Beaufsichtigung und Beschäftigung brauchen.

  • 3
    Antwort von Goodnight Goodnight

    Ihr hättet euch vor allem vorher informieren sollen. Mit einem Welpen geht man nicht eine Stunde raus. Ein Border ist kein Familienhund, er sollte Schafe hüten. Warum schafft man sich einen Hund an, wenn man sich im Vorfeld nicht gründlich informiert hat?

    Kommentar von tanico tanico

    Wir haben uns gut iformiert und wir gehen offt mit ihm raus und wenn er ausgewachsten sind machen wir auch noch einiges mehr mit ihm!

  • 0
    Antwort von ams1997 ams1997

    ein border collie ist sehr aktiv und schlau , er muss auf jeden fall gefordert werden. wie alt ist der kleine racker denn. wenn er jetzt shcon zwei monate ist dann solltet ihr 3 mal am tag so ne dreviertel stunde bis stunde gehen. so ab nem halben jahr könnt an wettkämpfen in sprinten und dogdance teilnehmen. dogdance ist wirklich toll und gefällt den hunden. border collies sind auf jeden fall kein fehler sondern treue begleiter vordern sie ihn so viel sie können und zeit haben

    Kommentar von inicio inicioinicio

    ams -du kannst doch it einem 8 wochen alten welpen keine 60 minuten spaziergaenge machen! auch mit 6 monaten dogdancin g ist zu frueh fuer die knochen!

    Kommentar von ams1997 ams1997ams1997

    wener aber schon zwei monate da ist kann er nicht nur 8 wochen alt sein :P und dog dancing ist nicht springen sondern um die beine slamon laufen und solche sachen :P also keine panik ich kenn micha us

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