Hallo :) Also, ich muss im Oktober dieses Jahr ein 1-wöchiges Praktikum von der Schule aus machen. Ich interessiere mich seit längerem für sowas Soziales wie zum Beispiel Sozialpädagogik, das würde ich später glaube ich auch gern studieren. Naja jedenfalls würde es dann Sinn machen ein Praktikum in einer Förderschule (Schule wo Kinder hingehen, die eine leichte Behinderung haben oder eben einfach nicht schnell lernen) zu machen ? Weil ich meine später wenn man sich dann irgendwo bewirbt ist das ja schon gut wenn man dann ein Praktika vorzuweisen hat welches ca. in diese Schiene gehört.. Naja jedenfalls, arbeite ich in dieser Förderschule auch momentan 1 mal die Woche und gebe Hausaufgabenbetreuung von dem her wäre ein Praktikumsplatz auch überhaupt kein Problem. Außerdem kann ich ziemlich gut mit Kindern umgehen, sonst würde ich da glaube ich auch nicht arbeiten. Und es macht mir Spaß, das ist ja auch glaube ich das wichtigste :) Ich bin mir bisher nur ziemlich unsicher ob das eine gute Idee ist.. aber ich glaube Förderschule ist doch besser als Kindergarten oder ? :)
Danke schonmal, für eure Meinungen !:)
Es muss ja kein Sozialpraktikum sein, ich könnte, wenn ich wollte auch zum Beispiel in eine Anwaltskanzlei gehen. Irgendwo müssen wir halt eins machen. Also sie sind ja nicht körperlich behindert, die haben sozusagen eine Behinderung im Kopf die sie daran hindert lesen zu lernen oderso. ;-)
Ja ich weiß schon, was du meinst. Leider (!) kann ich nicht so gut mit sowas umgehen denke ich, aber wenn du das kannst-Respekt. Danke für den Stern :)