hallo, ich habe folgendes problem.
vor ca. 5 wochen habe ich das erste mal intensiv den gedanken gehabt mir und anderen etwas anzutun. es ist mitlerweile wieder alles etwas abgeschwächt, allerdings bereitet es mir angst mich so weit von zu hause entfernen. ich angst habe davor mich nicht mehr im griff zu haben. obwohl ich keiner fliege etwas zu leide tun würde bekomm ich diese gedanken...warum? :( im inneren weiß nich genau das ich es nicht mache.
nun habe ich leider auch die angst an die arbeit zu gehen, ich habe eingesehen das ich hilfe brauch, mein erstes gespräch habe ich am dienstag. meine eltern allerdings haben dafür null verständnis und schreien mich den ganzen tag über an. ich bekomm nur vorwürfe, es ist sehr sehr extrem. ich musste immer den weg gehen den sie mir gezeigt haben, obwohl ich nicht wollte, so war aus auch mit meiner jetzigen lehre. ich bin machtlos gegen sie, sie sind mitlerweile psychisch labil. meine mutter haut sich vor meinen augen gg. den kopf, schmeisst sich auf den boden etc. ich lauf total müde und schlapp rum und kann dazu nichts mehr sagen, hilfe wird mir nur gegeben in form von "GEH JETZT AN DIE ARBEIT,GEH!!!" beleidigungen bleiben auch nicht aus. sie machen sich ja nur sogen heißt es immer aber mit schreierei und psychoterror weil es nicht geht kommen sie nicht an mich ran. wie kann ich mich bis dienstag jetzt noch von ihnen distanzieren?
danke.
das mit dem ausziehen war vor 4 monaten schon der fall, bin zu einem freund gezogen, alles war spitze.
ich wurde zu hause rausgeworfen. weil ich eine ausbildungsstelle nicht angenommen hab die mein vater mir organisiert hat (lagerist).
da lief genau das selbe spiel ab, nur das ich viel schlimmer angegangen wurde. ich wurde in der küche ins eck gedrückt, durfte nicht gehen. wurde angeschrien von vater und mutter, die ganze nacht über.
um halb 6 morgens wurde ich dann vor die tür gesetzt ohne handy, telefonieren durfte ich auch nicht. dann musste ich sehen wo ich unterkomme, was relativ schnell ging. das leben da war spitze, ich hab mich wieder wert gefühlt. bin allerdings nach 1 woche wieder heim weil meine mutter es so wollte, ging 2 wochen gut, dann nahm der alltag wieder seinen gewohnten lauf.
mein vater wollte sogar schon mit der axt auf mich. es geht hier einfach nicht mehr, ich wusste das ca. 3 monate vorher schon, aber dann wurde ich gefragt wie ich es finanzieren will etc.
ich kann und will nicht mehr hier, jetzt auch noch diese böse gedanken, ich glaub das hat alles einen zusammenhang :(
informier dich im internet über finanzierungsmöglichkeiten für die ausbildung die du machen willst, wenn das geklärt ist und du ev auch abschätzen kannst wie viel du bekommst such dir ein zimmer dass du dir leisten kannst und fang ein neues leben an. Sag deiner Familie vielleicht vorerst nicht wo du wohnst und telefoniert nur, früher oder später vermissen sie dich vielleicht und sind endlich freuindlicher, aber du musst echt von daheim weg...