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böse gedanken und stress zu hause

Frage von toshiba11 toshiba11

 hallo, ich habe folgendes problem.

vor ca. 5 wochen habe ich das erste mal intensiv den gedanken gehabt mir und anderen etwas anzutun. es ist  mitlerweile wieder alles etwas abgeschwächt, allerdings bereitet es mir angst mich so weit von zu hause entfernen. ich angst habe davor mich nicht mehr im griff zu haben. obwohl ich keiner fliege etwas zu leide tun würde bekomm ich diese gedanken...warum? :( im inneren weiß nich genau das ich es nicht mache.

nun habe ich leider auch die angst an die arbeit zu gehen, ich habe eingesehen das ich hilfe brauch, mein erstes gespräch habe ich am dienstag. meine eltern allerdings haben dafür null verständnis und schreien mich den ganzen tag über an. ich bekomm nur vorwürfe, es ist sehr sehr extrem. ich musste immer den weg gehen den sie mir gezeigt haben, obwohl ich nicht wollte, so war aus auch mit meiner jetzigen lehre. ich bin machtlos gegen sie, sie sind mitlerweile psychisch labil. meine mutter haut sich vor meinen augen gg. den kopf, schmeisst sich auf den boden etc. ich lauf total müde und schlapp rum und kann dazu nichts mehr sagen, hilfe wird mir nur gegeben in form von "GEH JETZT AN DIE ARBEIT,GEH!!!" beleidigungen bleiben auch nicht aus. sie machen sich ja nur sogen heißt es immer aber mit schreierei und psychoterror weil es nicht geht kommen sie nicht an mich ran. wie kann ich mich bis dienstag jetzt noch von ihnen distanzieren?

 

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Antworten (5)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Razen Razen

    ok dass an deinen gedanken dein umfeld schuld ist ist hoffentlich klar. Bei so ner situation würd ich auch aggressionen bekommen, muss aber zugeben dass wenn ich richtig sauer bin auch mal mit der faust gegen die wand hau anstelle meine Mitmenschen die an der situation nicht schuld sind anzuschreien - fänd ich einfach unfair. Meine Vorschläge sind folgende: 1. such dir ein Ventil - also irgendwas wo du dich abreagieren kannst, zb mach ne kampfsportart, da kannste deine aggressionen ganz normal abbauen und dich verausgaben, ändert aber eben an der quelle nix... 2. ändere die situation, sag deinen eltern du willst dein eigenes leben gestalten und nich alles so machen wie sie es wollen. wenn sie es akzeptieren - ok. Wenn nicht: 3. Zieh von daheim aus und distanzier dich erstmal davon und bau dein eigenes Leben auf. Ist hart, klaro, aber finanzielle Hilfe für Ausbildung gibts über Bafögamt. Glaub mir auf dauer so weiter zu leben is nich gut...

    Kommentar von toshiba11 toshiba11

    danke.

    das mit dem ausziehen war vor 4 monaten schon der fall, bin zu einem freund gezogen, alles war spitze.

    ich wurde zu hause rausgeworfen. weil ich eine ausbildungsstelle nicht angenommen hab die mein vater mir organisiert hat (lagerist).

    da lief genau das selbe spiel ab, nur das ich viel schlimmer angegangen wurde. ich wurde in der küche ins eck gedrückt, durfte nicht gehen. wurde angeschrien von vater und mutter, die ganze nacht über.

    um halb 6 morgens wurde ich dann vor die tür gesetzt ohne handy, telefonieren durfte ich auch nicht. dann musste ich sehen wo ich unterkomme, was relativ schnell ging. das leben da war spitze, ich hab mich wieder wert gefühlt. bin allerdings nach 1 woche wieder heim weil meine mutter es so wollte, ging 2 wochen gut, dann nahm der alltag wieder seinen gewohnten lauf.

    mein vater wollte sogar schon mit der axt auf mich. es geht hier einfach nicht mehr, ich wusste das ca. 3 monate vorher schon, aber dann wurde ich gefragt wie ich es finanzieren will etc.

    ich kann und will nicht mehr hier, jetzt auch noch diese böse gedanken, ich glaub das hat alles einen zusammenhang :(

    Kommentar von Razen RazenRazen

    informier dich im internet über finanzierungsmöglichkeiten für die ausbildung die du machen willst, wenn das geklärt ist und du ev auch abschätzen kannst wie viel du bekommst such dir ein zimmer dass du dir leisten kannst und fang ein neues leben an. Sag deiner Familie vielleicht vorerst nicht wo du wohnst und telefoniert nur, früher oder später vermissen sie dich vielleicht und sind endlich freuindlicher, aber du musst echt von daheim weg...

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    Antwort von kadilac kadilac

    Das Beste was du machen kannst ist, dich in einer Therapie auszusprechen.Du bist depressiv und deine Familie kann dir nicht helfen. Sie sind eigentlich selbst behandlungsbedürftig und machen deine Probleme nur noch grösser.Solange du so schlecht drauf bist, kannst du auch bei der Arbeit keine Leistung bringen, da macht es keinen Sinn dort hinzugehen und dann doch nichts tun zu können, vor lauter Verwirrung und Verzweiflung. Dein Therapeut wird einen Weg finden, dir aus diesem Schlamassel rauszufinden. Halte durch bis Dienstag, ab da wird es aufwärts gehen.

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    Antwort von hostess09 hostess09

    Sag mal, waren deine Eltern immer schon so zu dir? Gibt es Verwandte, die dir helfen könnten? Eine Therapie ist natürlich super , es wäre aber auch für deine Eltern richtig. Du kannst dich auch an die Jugendhilfe wenden. Dort erfährst du, wo du preiswert wohnen kannst, wie die finanzielle Seite aufgestockt wird usw. Auch das DRK hat Einrichtungen, die gerade in solchen Fällen helfen. Dort sind auch Psychologen, Therapeuten und andere Fachkräfte, die dich ganz sicher unterstützen. Hast du noch Geschwister? Und anderen ev. etwas antun ist ganz schlecht, dann wärest du nicht besser als deine Eltern!! Die tun dir ja auch seelisch immer wieder etwas an. wissen sie das eigentlich? Sich selber etwas antun?Warum? Sollen deine Eltern gewinnen und Recht haben? Du bist doch ein wertvoller Mensch. Du machst eine Ausbildung und wirst dort geleobt!! Sieh einfach mal nur das Gute in deinem Leben, es wird mit der Hilfe am Dienstag nur besser werden!!!

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    Antwort von mauro86 mauro86

    zieh aus

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    Antwort von Bearpaw Bearpaw

    Such dir ein Hotelzimmer,bevor du noch anderen (oder dir) etwas tust. Auf psychologischen Rat,den du hier bekommst, darfst du NICHT vertrauen, vertraue nur deinem Psychologen!

    Kommentar von toshiba11 toshiba11

    ich werde anderen nichts tun, das weiß ich!

    das schlimme sind eben die gedanken, angst davor das der gedanke kommt, aber im tiefsten innern weiß ich ja das ich es nicht mache.

    das was mich jetzt so sehr mitnimmt ist das mit meinen eltern, die machen mich verantwortlich für die situation, ich würde  es mit absicht machen weil ich kb hätte zu arbeiten. dabei macht mir meine arbeit sehr viel spaß, ich bekomm unglajublich viel lob^^.

    und das ist auch eben wieder sowas was ich von zu hause nicht kenne und was mir wieder angst macht mich städig selbst toppen zu müssen, immer wieder bessere ideen zu haben.

    ich bin einfach nur total traurig das meine eltern nicht hinter mir stehen, mich an der hand nehmen und zu mir sagen -"wir schaffen das" :(

    kommt mir wie ne depression vor?!

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