Falls Mahnschreiben einer Inkassofirma kommen sollten, brauchst Du gar nicht darauf zu reagieren. Erst falls ein Mahnbescheid (vom Gericht und nicht von der Inkassofirma oder einem Anwalt) kommen sollte, diesem innerhalb von 14 Tagen widersprechen. Da muss man nur ankreuzen, dass man allen Forderungen widerspricht. Dies ist aber sehr unwahrscheinlich! Vor Gericht gehen die bestimmt nicht!
Inkassofirmen können nur drohen, z. B. mit negativem Schufa-Eintrag, Pfändungen, Gerichtsvollzieher. Das dürfen oder können die aber gar nicht machen!
Ich bin schon seit August 2009 "Kunde" bei 'Proinkasso (allerdings wegen dieser Gewinnspieleintragsdienste, die dauernd am Telefon nerven)
Ich fordere schon seit August eine ladungsfähige Adresse ihres Mandanten, weil ich Anzeige erstatten will, und auch einen Mahnbescheid, da ich definitiv nicht zahlen werde.
Das Ergebnis bis jetzt: Immer noch keine ladungsfähige Adresse und auch kein Mahnbescheid!
Die Schreiben mit denen hätte ich mir sparen können!
DAS GILT ABER NUR FÜR SOLCHE ABZOCKSACHEN. WENN MAN WIRKLICH ETWAS ABGESCHLOSSEN ODER GEKAUFT HAT, SOLLTE MAN DIE INKASSOSCHREIBEN ERNST NEHMEN UND ZAHLEN!
Man sieht es auf der Startseite 8 Euro monatlich Allerdings bieten die dort kostenlose Pogramme wie z.b. Open office und anderes an!
Eine Frage noch können die einen Verfolgen wenn man Minderjährig ist? ( bin 16 !)
Wenn Du falsche Angaben gemacht hast wie Name, Adresse und Alter, können die Dir auch noch wegen Betrug drohen! Aber da Du ja nicht wusstest, dass Du einen Vertrag eingehen würdest, musstest Du ja auch nicht Deine richtigen Daten eingeben! UND NOCH GANZ WICHTIG: SOLCHE ABZOCKER GEBEN JA AUCH NIE IHRE RICHTIGE ADRESSE ODER NAMEN AN! Also die Sache nicht so ernst nehmen.
Das kommt darauf an. Manchmal sieht man die Startseite gar nicht, wenn man von einer anderen Seite auf diese zugreift.Da kommt man oft gleich auf die Download-Seite. Das habe ich zwar noch nicht erlebt, aber schon oft gelesen.