Nachdem ja vor allem die Banken betroffen sind, frage ich mich, ob man nicht Werte von Banken lieber gleich verkaufen sollte.

Das Kind liegt schon im Brunnen, daher neige ich dazu das auszusitzen.

Es wäre nicht klug, in der jetzigen Panik-Situation auszusteigen. Da das viele tun, fallen die Kurse weiter. Die Besonnenen warten ab.
Nach dem 11. September 2000 sind die Kurse ähnlich abgestürzt. Und was geschah dann? Im Dezember 2008 kletterte der DAX über 8.000 Punkte. Und das wird er wieder tun.
vampire am 21. Januar 2008 22:14 jupp! erstmal angucken
das war übrigends der 11.September 2001 - und klar, aussitzen

Du kannst machen was du willst. Meiner Meinung nach ist der kleine Anleger am Ende immer der Dumme. Gerade kommt ein Bericht im Fernsehen, in dem es heißt, daß die großen Anleger auch Teile ihrer Aktien verkauft haben.
"Zockvieh" ist der kleine Anleger für die Profis. Börsenspiele sind gut gemeint, aber ich sehe hier schon eine Art Einstiegsdroge. Meine Empfehlung: Weg mit Glückspiel aller Art. VITUS
Macjohn am 21. Januar 2008 22:30 Wenn Du die Börse und den freien Kapitalmarkt als Glücksspiel ansiehst, hast Du irgendetwas sehr wichtiges nicht verstanden.
Du hast noch Bankaktien?
Ich überlege gerade, ob ich nicht wieder einsteigen soll, um z.B. ETF auf Financials zu kaufen.
Im Hinblick auf die 12-Monatsfrist und Spekulationssteuer könntest Du überlegen, ob Du nicht (vielleicht) kurz vor Ablauf der 12-Monatsfrist Verluste festschreibst, um diese für die nächsten Jahre zu konservieren und später gegen Kursgewinne (auch ab 01.01.2009) gegenzurechnen. Wenn die 12 Monatsfrist bereits vorbei ist, dann lohnt sich jetzt der Ausstieg vielleicht nicht mehr.
Aussteigen, der Fassboden ist noch nicht erreicht. In ein paar Tagen kann man getrost wieder einsteigen.

Deine Frage kommt etwas zu spät.
Seit Ende Januar 2007 hat sich dieses Szenario angekündigt und Du hattest ausreichend Zeit, Dein Portfolio abzusichern bzw. zu immunisieren.
Warum Mancher dies einfach verpennt hat, obwohl gerade in den letzten Wochen und Monaten auch schon die Medien voll davon waren, ist mir persönlich ein Rätsel.
Ich würde mal darüber nachdenken, ob zur Betreuung eines Depots wirklich die Lust, die Zeit und die Kompetenz vorhanden ist oder ob es sich nur um ein "Prestige-Projekt" handelt, weil der XXX auch ein Wertpapierdepot hat.
Ist einer der o.g. Faktoren nicht vorhanden, rate ich dazu, den Geiz über Bord zu werfen und das Portfolio hochwertig betreuen zu lassen.
Selbst ein wenig höhere Kosten werden durch die höhere Performance vor allem in Krisenzeiten leicht wieder wettgemacht.
Gruß justii
Ich persönlich investiere nur noch in Anlagen, die bei fallenden und steigenden Börsenkursen Gewinnen können.
Für Unerfahrene ist ein gemanagter Accout wohl die richtige Wahl. http://futures.xii-ing.de z.B. hat seit 2003 über 600% Ertrag erwirtschaftet.
Robert seb. Grafetstetter am 3. Juli 2008 09:31 Futures sind hochspekulative Termingeschäfte (Hebelprodukte) und als Kapitalanlage nur bedingt bis überhaupt nicht geeignet. Diese sollten allenfalls als geringe Beimischung zu einem Gesamtportfolio gewählt werden um dieses abzusichern.
Daran ändert auch ein gemanagter Account nichts. Als Alleinanlage stellen Futures eine Hochrisiko-Anlage dar.
Gruß justii
:-)
ja,sehe ich auch so.