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Börsencrash: Sollte man Bank-Aktien verkaufen nach all den Horrormeldungen um Subprime-Kredite?

gefragt von tapir am 21.01.2008 um 21:54 Uhr

Nachdem ja vor allem die Banken betroffen sind, frage ich mich, ob man nicht Werte von Banken lieber gleich verkaufen sollte.


Reply


vampire
beantwortet von vampire am 21. Januar 2008 21:58
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Das Kind liegt schon im Brunnen, daher neige ich dazu das auszusitzen.

Kommentar von tapir am 21. Januar 2008 22:01

:-)

Kommentar von schnarre am 21. Januar 2008 22:07

ja,sehe ich auch so.


Macjohn
beantwortet von Macjohn am 21. Januar 2008 22:07
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Es wäre nicht klug, in der jetzigen Panik-Situation auszusteigen. Da das viele tun, fallen die Kurse weiter. Die Besonnenen warten ab.

Nach dem 11. September 2000 sind die Kurse ähnlich abgestürzt. Und was geschah dann? Im Dezember 2008 kletterte der DAX über 8.000 Punkte. Und das wird er wieder tun.

Kommentar von 1c020611e3b753925ffc8af8745c0556smallvampire am 21. Januar 2008 22:14

jupp! erstmal angucken

Kommentar von Simple_avatar2smalllesekoetzi am 22. Januar 2008 18:14

das war übrigends der 11.September 2001 - und klar, aussitzen


emjay
beantwortet von emjay am 21. Januar 2008 21:57
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Du kannst machen was du willst. Meiner Meinung nach ist der kleine Anleger am Ende immer der Dumme. Gerade kommt ein Bericht im Fernsehen, in dem es heißt, daß die großen Anleger auch Teile ihrer Aktien verkauft haben.


anonym
beantwortet von VITUS am 21. Januar 2008 22:20
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"Zockvieh" ist der kleine Anleger für die Profis. Börsenspiele sind gut gemeint, aber ich sehe hier schon eine Art Einstiegsdroge. Meine Empfehlung: Weg mit Glückspiel aller Art. VITUS

Kommentar von A89ef949951a983380ecdfb8443b12c3smallMacjohn am 21. Januar 2008 22:30

Wenn Du die Börse und den freien Kapitalmarkt als Glücksspiel ansiehst, hast Du irgendetwas sehr wichtiges nicht verstanden.


anonym
beantwortet von LittleArrow am 22. Januar 2008 00:41
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Du hast noch Bankaktien?

Ich überlege gerade, ob ich nicht wieder einsteigen soll, um z.B. ETF auf Financials zu kaufen.

Im Hinblick auf die 12-Monatsfrist und Spekulationssteuer könntest Du überlegen, ob Du nicht (vielleicht) kurz vor Ablauf der 12-Monatsfrist Verluste festschreibst, um diese für die nächsten Jahre zu konservieren und später gegen Kursgewinne (auch ab 01.01.2009) gegenzurechnen. Wenn die 12 Monatsfrist bereits vorbei ist, dann lohnt sich jetzt der Ausstieg vielleicht nicht mehr.





wernergross
beantwortet von wernergross am 22. Januar 2008 09:06
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Aussteigen, der Fassboden ist noch nicht erreicht. In ein paar Tagen kann man getrost wieder einsteigen.


Robert seb. Grafetstetter
beantwortet von Robert seb. Grafetstetter am 22. Januar 2008 10:40
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Deine Frage kommt etwas zu spät.

Seit Ende Januar 2007 hat sich dieses Szenario angekündigt und Du hattest ausreichend Zeit, Dein Portfolio abzusichern bzw. zu immunisieren.

Warum Mancher dies einfach verpennt hat, obwohl gerade in den letzten Wochen und Monaten auch schon die Medien voll davon waren, ist mir persönlich ein Rätsel.

Ich würde mal darüber nachdenken, ob zur Betreuung eines Depots wirklich die Lust, die Zeit und die Kompetenz vorhanden ist oder ob es sich nur um ein "Prestige-Projekt" handelt, weil der XXX auch ein Wertpapierdepot hat.

Ist einer der o.g. Faktoren nicht vorhanden, rate ich dazu, den Geiz über Bord zu werfen und das Portfolio hochwertig betreuen zu lassen.

Selbst ein wenig höhere Kosten werden durch die höhere Performance vor allem in Krisenzeiten leicht wieder wettgemacht.

Gruß justii


anonym
beantwortet von myTimee am 29. Juni 2008 10:36
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Ich persönlich investiere nur noch in Anlagen, die bei fallenden und steigenden Börsenkursen Gewinnen können.

Für Unerfahrene ist ein gemanagter Accout wohl die richtige Wahl. http://futures.xii-ing.de z.B. hat seit 2003 über 600% Ertrag erwirtschaftet.

Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmallRobert seb. Grafetstetter am 3. Juli 2008 09:31

Futures sind hochspekulative Termingeschäfte (Hebelprodukte) und als Kapitalanlage nur bedingt bis überhaupt nicht geeignet. Diese sollten allenfalls als geringe Beimischung zu einem Gesamtportfolio gewählt werden um dieses abzusichern.

Daran ändert auch ein gemanagter Account nichts. Als Alleinanlage stellen Futures eine Hochrisiko-Anlage dar.

Gruß justii


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