Hier meine Theorie :
Ich habe mich Ähnliches oft gefragt und bin zu dem Schluss gekommen, daß es mehr oder weniger ideale Körperformen zum Überleben in Extremsituationen gibt.
Bei Dokus über Menschen aus Wüstenstämmen,australische Ureinwohner oder Bewohner des arktischen Raums, oder anderen Teilen der Erde, wo sie nicht mit ständig vorhandenem Supermarktfutter zu tun haben, habe ich nie sonderlich muskelbepackte gesehen. Deshalb habe ich insgesamt daraus gefolgert, daß viele Muskeln für das Überleben eher hinderlich sind.
Viel Fett hingegen mag zwar auf den ersten Bilcke, ein großer Vorteil sein, da er nach dem allgemeinen Verständnis ein extra an Energie liefert, aber der Körper wird, wenn er stark überfettet ist, insgesamt viel schwächer und die Organe viel anfälliger sein.
Daher wird er wohl auch seine Extra-Reserven an Fett nur schnell abbauen, bevor er aufgrund seiner ansonsten schwachen Konstitution generell kollabiert.
Zu den Muskeln : Sie müssen ständig mit Nährstoffen versorgt werden, es muß also ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der zu versorgenden Masse und dem Nutzen, den die Masse bringt, geben.
Wenn also entweder zu wenig oder zu viel Muskeln da, wird der Körper dadurch behindert, ideal und also mit minimaler Energiezufuhr zu funktionieren. Er ist dann eine "nicht rentable Maschine" und wird ohne Fremdhilfe ( in Form von zusätzlicher, also optionaler Nahrung ) früher sterben / erfrieren.
Was meint ihr ? Lieg ich komplett daneben ?
;-)
LiLiwantsGF ist übrigens auch damit einverstanden, wir schreiben sicher sehr bald ein gemeinsames Buch drüber. Aber erst müssen wir die Reaktionen auf unsere tollen Theorien hier testen !
;-)