Frage von LoveDancing, 44

Bodenarbeit-Übungen mit einem Rehe-Pferd?

Bald darf meine Pflegebeteiligung wieder aus der Box raus. Was könnte ich machen, ohne sie zu sehr zu belasten?

Expertenantwort
von ponyfliege, Community-Experte für Pferde & reiten, 23

exakt das, was der tierarzt erlaubt.

vermutlich nichts weiter, als sehr kurze strecken im langsamen schritt führen.

mit meinem habe ich damals überhaupt nichts mehr gemacht.

ein rehepferd hat nicht nur probleme mit futter oder den beinen. die meisten rehepferde haben zusätzlich höllische kopfschmerzen. nicht selten ist der kreislauf so in mitleidenschaft gezogen, dass man wirklich mit allem extrem vorsichtig sein muss.

frag die besi, was du machen darfst und mach lieber etwas weniger als zuviel.

rehe ist nicht heilbar. es kann irgendwann soviel besser werden, dass die rehe symptomlos ist, aber da es sich um ein stoffwechselproblem handelt, kann man es nicht heilen.

vielleicht kannst du einen t-touch kurs machen. es gibt bestimmte griffe und möglichkeiten der massage, die zur schmerzverminderung geeignet sind.

Expertenantwort
von Heklamari, Community-Experte für Pferde, 13

1.) Frage den TA und den Besi

2)schau auf meiner Seite unter  Training für Rekonvaleszente nach und zeig es  obigen (TA/Besi)

 http://Tipps-fuer-Pferdefan.jimdo.com

und dann s.o.

viel erfolg - das wir dschon wieder !

p.s.: kann sein, DU mußt geradeaus anfangen und erst später auf die Kreisbahn gehen

Kommentar von Heklamari ,

Bodenlektionen sind dort auch zu finden und anderes , was Dich/Euch weiter bringen kann

Antwort
von mesta8580, 20

Eigentlich müsste dir der Besitzer genau sagen, was du wann tun darfst, das ist grade am Anfang nicht viel. Kurze Schritt Spaziergänge auf geeignetem Boden, keine engen Wendungen. Am Anfang wirklich nur ganz kurz, dann langsam (immer mit Blick auf das Laufbild des Pferdes!) steigern. Bewegung ist gut, da es die Durchblutung anregt, aber eben nur so, wie es der Zustand des Pferdes erlaubt, das kann auch schwanken, da gibt es gute und schlechte Tage.

Wichtig ist, dass die Haltung angepasst ist, vor allem die Fütterung, frag genau, wie der Futterplan aussieht, wenn du spazieren gehst, achte darauf, dass das Pferd nicht grast!

Aber wie schon gesagt, der erste Ansprechpartner für diese Fragen, sollte der Besitzer sein.

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