Frage von FruitySweety, 88

Bin ich dumm?

Ich gehe zur Zeit in die 10Klasse einer Gesamtschule. Mein Durchschnitt ist gut ( 2.3) aber nicht der beste. Nach der 10 habe ich vor auf ein Berufliches Gymnasium zu gehen. So da fängt es schon an. Eine mir sehr wichtige Perso, die mit mir auch Verwand Ist, meint ich würde nicht einmal dort angenommen werden. Ich bin ein sehr Tollpatschiger, Naiver und verpeilter Mensch. Mit Flachwitzen kann ich nicht viel anfangen und oft verstehe ich auch Sätze nicht, die Zweideutig gemeint sind. Heute habe ich meine Freunde dazu befragt die mit mir auf das BG wollen. Die sind ein wenig besser als ich in der Schule. Als ich sie dann gefragt habe meinten sie nur " FOS würde ich dir eher empfehlen, ist leichter."Und das verletzt mich ungemein. Diese Menschen ( vorallem die obere genannte) sind mir sehr wichtig. Aber die Tatsache, sie denken ich sei zu "dumm" dafür finde ich krass. Ich will nach dem Abi Medizin studieren. Ich weiß, ein Traum der nicht so oft in Erfüllung geht. Aber ich arbeite ja auch an mir. Schließlich weiß ich, dass ich noch keine 100% im Unterricht leiste und das ich mich deswegen noch ziemlich verbessern kann. Diesen Wunsch kennt bisher nur meine Familie und die Wichtige Person. Diese hat nur gelacht und gemeint dafür brauch ich ein sehr gutes Abi ( das ich auch weiß) und das dass sowieso nicht passieren wird. Meinen Freunden (oder auch anderen) gegenüber habe ich das noch nicht erwähnt, da ich befürchte, dass ich da auch nur Spott ernte. Meine Mutter sagt nicht viel dazu und meine Schwester meint, es wäre zu schwer ich solle mir was anderes suchen.

Was soll ich tun? Bin ich wirklich zu dumm? Früher (5-7 Klasse) war ich ziemlich schlecht in der Schule. Das hat sich in der 8 aber geändert, da ich fast ein Jahr wegen meiner Gesundheit gefehlt habe. Da hat es irgendwie klick gemacht und ich musste das Jahr auch nicht wiederholen. Vorher hatte ich die Abschlussprognose Haubtschule Qualie, jetzt aber Real Qualie, was eine ziemlich reife Leistung ist. Das sagt mir auch meine Klassenlehrerin, die eigentlich nie richtig an mich geglaubt hat. Aber reicht das? Würde es reichen um einmal Medizin studieren zu können? Oder bin ich wirklich so dumm, Naiv und unqualifiziert für so etwas anspruchsvolles? Es verunsichert mich, vorallem, das es von Leuten kommt, die einen doch immer unterstützen sollten, oder?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von SarahTee, 88

Hallo,

nein du bist nicht dumm und lass dir das, ja, nicht einreden.  Du kennst dich am besten und wenn man etwas wirklich will, dann kann man es meistens auch schaffen.  Außerdem sind das noch drei oder 4 Jahre bei dir, in denen  du dich sehr viel verbessern kannst. Versuch es und vielleicht schaffst du es, aber bitte lass dich nie von einem Traum abhalten. Versuch es, arbeite dafür und denke, dass du das schaffst. Es hat schon so viele Leute gegeben, denen man ihre Träume ausreden wollte und sie haben trotzdem dran festgehalten und am Ende haben sie es erreicht. Zeig es ihnen. Ich wünsch dir viel Glück.

LG SarahTee

Kommentar von FruitySweety ,

Danke dir, das ist wirklich hilfreich:) Es tut gut auch so etwas einmal gesagt zu bekommen.

Antwort
von Gondor94, 52

Ich denke, dass dein Notenschnitt durchaus ausreicht. Naivität, Tollpatschigkeit und Nichtverstehen von Doppeldeutigkeiten sagen auch nicht unbedingt etwas über die Intelligenz eines Menschen aus. Wenn du immer fleißig bist, sehe ich keinen Grund, warum du das Gymnasium nicht schaffen solltest. Und wenn es dir wirklich zu schwer ist, kannst du ja einfach nach der 11. Klasse aufhören und eine Ausbildung oder ähnliches machen.

Antwort
von Silo123, 33

Leute unterschätzen einen gerne und besonders verletztend ist das, wenn das vermeintliche Freunde tun. Lasse Dich von solchen nur nicht beeinflussen.

Mal eine kleine wahre Geschichte: Meine  Tochter hat sich entschlossen, die 11. kurzerhand zu überspringen. Ihre geglaubte Freundin schloß dann allen ernstes Wetten ab, daß sie das nie schaffen würde: "Nett" nicht?

Ergebnis: Meine Tochter war beim Abi bei den Abiturbesten, die vermeintliche Freundin schaffte das Abi mal gerade so.

Na, hast Du jetzt eine Idee, warum die vermeintliche Freundin solche Wetten abschloß?

Einen Rat gebe ich Dir aber tatsächlich, wenn Du Medizin anvisierst. Wähle eine Schule, wo gute Abischnitte überhaupt möglich sind!!!Was nützt es Dir, wenn Du sogar als Abibeste abschneiden solltest, der Abischnitt aber so "schlecht" ist, daß er niemals für Medizin reicht? Weil an der Schule medizintaugliche Abiturdurchschnitte schlicht und ergreifend unmöglich sind?

Kommentar von FruitySweety ,

Danke für die aufbauenden Worte und ich hoffe ihre Tochter konnte weiter ihren Weg gehen und es ihrer vermeintlichen "Freundin" so richtig zeigen. 

Kommentar von Silo123 ,

Sie hatte gar nicht das Bedürfnis es ihrer "Freundin" zu zeigen, weil sie erkannte, daß DAS keine Freundin war (schmerzlich) und diese interessierte sie dann nicht mehr.

Man muß aus dem Leben keinen Konkurenzkampf machen- das Leben ist schon so hart genug Eine andere spätere "Fastfreundin", mit der sich meine Tochter sehr gerne unterhalten hat, mit der gerne was unternahm.....- sie war tatsächlich sehr intelligent- mit der hat sie auch gebrochen, weil die ihr Leben ständig als Konkurenzkampf ansah, immer in allem besser sein MUSSTE, immer glänzen MUSSTE (sie war schon echt intelligent.... ), aber so artete das nur noch in Stress aus.

Rat an Dich: Gehe Deinen Weg,probiere einfach vieles, stecke Deine Ziele gerne auch etwas höher, aber verzweifle nicht, wenn Du ein Ziel dann doch nicht erreichst. Manchmal kann auch Aufgeben sinnvoll sein (das habe ICH erst sehr schmerzlich lernen müssen- nein nicht Schule oder Studium, sondern anderes). Aber lasse Dich vor allem nicht von Leuten abschrecken, die Dir was nicht zutrauen. Einfach probieren!!!!!!

Und nochmals (ich kann es nicht genug wiederholen): Wenn Du Medizin anstrebst, suche Dir eine Schule, wo ein medizintauglicher Abischnitt realistisch ist.

Um Dir das zu veranschaulichen plaudere ich weiter aus dem Nähkästchen: Meine besagte Tochter hatte vor der Oberstufe noch keine genauen Berufsvorstellungen, aber Medin und andere NC- Fächer waren in der Planung nicht ausgeschlossen, als Möglichkeit angedacht. 

Nur hier in der Gegend gibt es nur eine!!! Schule, die bustechnisch erreichbar ist- das ist halt die Schule mit den schlechten Abischnitten. Ich hätte meine Tochter niemals täglich in eine andere Schule fahren können (Reiche Eltern haben für sowas einen Chauffeur). Ich hatte ihr geraten in den USA ihren Führenschein zu machen- in einem Bundesstaat, wo der Führerschein hier anerkannt wird(sind nicht alle, man muß sich da schon eingehend informieren). Dann hätte der Füherschein auch erstmal hier gegolten (damit hätte man die Altergrenze von 18 unterlaufen können) dann hätte es eine kurze Zeit ohne gültigen Führerschein gegeben- die hätte man überbrücken können) und dann wäre sie 18 gewesen. Ihr war das damals zu viel Aufwand (sie war gerade auf der Highschool in den USA- Führerschein hätte in Nachbarstaat gemacht werden müssen und davor erstmal dort geklärt, ob das möglich ist).Sie hats nicht gemacht.

Dann nach Abi :sie hat sich tatsächlich für Medizin beworben- nur ihr ABI war dafür viel zu "schlecht". In der Liste war sie auf Platz paarhundertnochwas. Ein paar hundert Leute kann man nicht umbringen um aufzurücken (-; Sie hat dann echt bedauert, nicht den Kniff anzuwenden, den ich ihr geraten habe. Jahrelang warten... oder was es sonst noch an Möglichkeiten gibt.


Sie hat dann was ganz anderes gemacht, vielleicht was noch besseres für sie (vielleicht wäre auch Medizin besser gewesen- vielleicht auch perfekt. Wahrscheinlich wäre sie als Medizinerin viel zu perfektionistisch und würde sich zu sehr aufreiben.- ist eigentlich müßig, darüber heute nachzudenken

Aber irgendwie ist es doch blöd, wenn der Lebensweg allzusehr von außen und den Gegebenheiten vorgegeben wird.

Kommentar von FruitySweety ,

Das stimmt. Und die Sache mit dem Konkurrenzkampf kenne ich auch all zugut. Es treibt einen natürlich ein wenig an, aber sich mit anderen Messen oder gar vergleichen ist ziemlich fatal finde ich. Niemand ist so wie der andere und Niemand ist perfekt. Man sollte, wenn man etwas leisten will, es auch für sich, und Niemand anderen machen. 

Wie konnten Sie denn überprüfen welche Schule schlechte Abischnitte hatte? Haben sie ehemalige Schüler gekannt oder ist sowas auf den Webseiten nachzulesen? Oder war es einfach ein Ruf, der der Schule hervor eilte?   

Kommentar von Silo123 ,

Gute!!!!! Frage, in meiner Generation war es echt der Austausch unter gleichaltrigen, Gespräche mit Leuten, die die Schule deswegen wechselten. (den Elternteil habe ich als Schülerin nur mittelbar mitbekommen)

Bei meinem Nachwuchs war es das, was ich als Elternteil so mitbekam. Warum z.B. wechselte jemand die Schule, obwohl die Eltern nicht umgezogen waren? Man versuchte dann natürlich rauszubekommen warum! !! . Aber es war echt oft eine Rumdruckserei, weil niemand so eichtig mit der Spracxhe rausarücken wollte, sagen was Sache ist. Man muß sich das dann irgendwie zusammenreimen.

Ein sehr gutes Indiz ist: rauszufinden, wo die Ärzte des Ortes die Kinder zur Schule geben. Auch wenn auf der Schule die Arztkinder in der Minderzahl sind: Ärzte haben  sowas meist raus- selbst, wenn ihre Kinder vor der Oberstufe noch was anderes anstreben sollten, die versuchen mit allen Mitteln ihren Nachwuchs in entsprechenden Schulen unterzubringen, weil sie!!! wissen worauf es ankommt.  Und immer irgendwie auf Nachwuchs hoffen, der die Praxis mal übernimmt. Dieses isat natürlich kein striktes Gesetz, aber eine Tendenz, die ich beobachtet habe.

Webseiten mit Abischnitten von Schulen kenne ich noch nicht, aber ich würde auch das www. bemühen untewr unterschiedlichgen Suchbegriffen. Wenn man Glück hat, schreibt jemand was dazu (und da würde ich schon auf Einzelmeinungen was geben, dkie meisten geben die Gründe nicht zu.

Ich wünsche Dir echt von Herzen Glück bei der Recherche. (Und jetzt fragst du sicher warum: Antwort: Du bist nicht so ein selbstgefälliges A...., Du bist ein wenig unsicher(siehst Dich und Dein Können nicht als absolut (also nicht überheblich), Du bist fleißig (nach Deinen Schilderungen)- will ich einfach mal glauben  Das ist kaum einer der Mediziner.  Über vieles kann ich nach den kurzen Äußerungen nichts sagen- ob Du letztendlich geeigenet bist- oder auch nicht. Aber und DAS kann ich sagen!!! Es gibt nicht wenige Mediziner, die weit ungeeigneter sind als Du, die ihr Studium erfolgreich abschließen.

 

Kommentar von FruitySweety ,

Ich kann ihnen nur Danken :D Ihre Antworten haben mir sehr viel weiter geholfen. 

Antwort
von Vanyue, 38

Hey,

mein Durchschnitt in der 10. Klasse war auch in etwa in deinem Bereich. Ich wusste damals nur nicht was ich machen will. Also bin ich erst mal weiter zur Schule gegangen Richtung Abitur, obwohl ich auch keine Lust mehr auf Schule hatte. Mein Abitur hatte ich deswegen nicht bestanden und wiederholen wollte ich nicht. Ein paar Monate später habe ich mit einem Praktikum begonnen um meine Fachhochschulreife zu erlangen und war danach als Volontärin weiter beschäftigt. Jetzt studiere ich Informatik.

Desweiteren schließe ich mich SarahTee und Gondor94 zu 100% an.
Was ich noch hinzufügen möchte:
Manchmal gibt es auch einfach Leute die neidisch sind und dir aus diesem Grund etwas ausreden wollen.

Zu der Sache mit deinen Freunden, die dich verletzt hat:
Du kannst natürlich den einfachen Weg wählen, den dir die anderen Vorschlagen. Aber ist das der Weg den DU für DICH gehen willst? Das was ich aus deinem Text rausgelesen habe sagt definitiv: NEIN!
Also mach dein Abitur, wenn du auf das BG willst, versuch es und wenn die dich nicht nehmen mach es auf FOS13 und studier Medizin. Der Weg wie du zu deiner Hochschulreife kommst ist total egal, die Unis interessieren sich nämlich erst mal nur für deinen Notendurchschnitt und hier solltest du nah bei der 1,0 sein wenn du nicht lange warten willst.
Ob nun das BG schwerer ist als FOS bezweifle ich, da wir ja Zentralabitur haben. Ich sehe nur einen Vorteil des BG: Fachspezifischer. Hier hast du nicht so einen Schwachsinn wie Kunst oder Musik im Abitur, den du, weil du ja schon weisst was du machen möchtest, definitiv nie in deinem Studium brauchen wirst.

Zu deinen "negativen" Eigenschaften:
Es ist alles eine Frage der Zeit und wird sich verbessern!
Naivität: Jeder war/ist naiv, vor allem in jungen Jahren. Das ist völlig normal! Versuche immer aus diesen Situationen zu lernen.
Tollpatschigkeit: Passiert jedem mal, wenn es für dich zu häufig ist, versuch dich besser zu konzentrieren bzw. die Folgen abzuschätzen, damit es nicht passiert. Wenn es hierbei um verbale Tollpatschigkeiten geht, dann ist in dem Fall einfach nichts sagen besser.
Flachwitze/Doppeldeutigkeiten (hierauf beziehst du anscheinend deine "Verpeiltheit"): In diesem Bereich gibt es schon so etwas wie unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Man versteht auch nicht immer alles, willst du hier Abhilfe schaffen musst du dich ein wenig damit beschäftigen. Vieles lernt man hier auch wieder mit der Zeit.

Kommentar von Silo123 ,

Im wesentlichen stimme ich Dir zu. ABER Musik und Kunst sind kein! Schwachsinn: ich bin noch heute (über 30 jahre später) dankbar für den Musikuntericht, den ich in der Schule haben DURFTE. Nein, ich bin da kein Talent-ich habe nie ein Instrument gespielt, aber mein Musikklehrer damals öffnete mir Welten , Ich habe bewußt  Musik und NICHT Kunst gewählt- wegen DEM Lehrer- und habe das KEINEN TAG! bereut. Dieser Lehrer hat es geschafft, mir die Welt der Musik zu erschliesen, obwohl vieles theoretisch war und daß ich da so viel vergessen habe, bedaure ich weit mehr als in anderen Fächern. Der Mann war ein Genie, was stenggenommen in der Schule echt verkümmeret ist. Er war beseelt von Musik und dazu noch ein guter Pädagoge. Meine Bewunderung für den hat nie !!! nachgelassen  und ich habe echt meine eine Tochter, deren Talent ich trotzdem zu spät erkannte, zu ihm gebracht.

Dieser Lehrer war ein Geschenk für mich, was ich nicht missen will..

Kunst hingegen habe ich echt abgewählt- trotz Interesse für Kunst- DER Lehrer war echt ein Depp- zumindest konnte er Kunst nicht an Unbedarfte vermitteln . Schon in der Mittelstufe bekam ICH die Krise. DSAS, was der leistete, war für MICH größtenteikls nutzlos. EIN Thema in der 10. interessierte mich echt, aber dieser Lehrer schaffte es nicht,das so zu übnermittelm. daß ICH es auch kapierte KUNSTlehrer habe ICH und mein Nachwuchs nur als faule Säcke erlebt, die ein bis 2 Mal pro Halbjahr ein Tnema GROB erklärten, dann due Schüler sich selbst überließen, statt dessen Zeitschriften lasen und dann die Ergebnkisse unnachvollziehbar bewerteten.

MIR UND meinem Nachwuchs ist leider NIE ein fähiger begegnet, aber auf meinen Musiklehrer der Oberstufe  lasse ich echt nichts kommen- Ich bin dem noch HEUTE dankbar. Aber er war schon ein ungewöhnlicher ;Lehrer: Wir Schüler liebten  und verehrten den echt, obwohl er einer sderer war, die nie sie Stimme erhebten, nie laut werden mußte.ER HAStte seine Kompetenz und! Anerkennung nur durch seine Kompetenz und seine Pädagogik(ich erinnere nocxh, daß er - glaub ich- eine eher leisere Stimme hatte- genau! erinnere ich DAS nicht mehr. Manchmal gaß er auch Klonzerte in derf Schule- ich habe geschaut,jkeines zu versäumen (Klassiker und Eigenkompostionen- auch da war er gemial!!!!!)

Ich bin SOOO dankbar für den Untericht bei ihm, daß ich DAS kaum in Worte fassen kann, aber über 90% in dem Bereich sind leider echt Deppen. insofern kann ich auch Dich,  Vanyue, verstehen. Wenn man zu dem Schluß kommt zu dem Du gekommen bist,hat das Gründe

Kommentar von Vanyue ,

Ja, also bei mir waren die Lehrer in beiden Fächern Schrott. Ich LIEBE Musik, aber der Unterricht war extrem ätzend. Ich habe nichts vom Musik-Unterricht behalten. Ich kann nicht mal Noten lesen!
Worauf ich dabei aber eigentlich hinaus wollte ist, wenn sie Medizin studieren will, wird sie kein Kunst/Musik brauchen. In der FOS13 gibt es diese Fächer halt teilweise noch und sie muss die evtl. machen, auf dem BG werden die gar nicht angeboten, weil es nicht zur Spezialisierung "Medizin" gehört.
Ansonsten stimme ich dir zu und bin froh zu hören, dass es noch Ausnahme-Lehrer in diesen Fächer gibt.

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