hey leute, mein problem:
mein blutzuckerspiegel ist nicht stabil - wenn ich merke er sinkt ab (schwindel, starke müdigkeit, heißhunger und zittern der hände) esse ich sofort was oder nehme traubenzucker zu mir.
was mir sorgen bereitet, dass es teilweise sehr sehr lange dauert, bis er sich stabilisiert. (bis zu 1,5 stunden)
das ist doch nicht normal?
habe ihn schön des öfteren in solchen situationen gemessen (da war er immer so bei 40/50 mg/dl) wenn ich dann was gegessen habe, ist er langsam gestiegen .sehr langsam.... aber kann das schon diabetes sein? ich melde mich nachher nochmal bei meinem hausarzt.
danke euch im voraus! lg nurse2011
aber wieso spricht das für das gegenteil von diabetes?? ich weiß nicht, wie du das meinst??
lg
Bei Diabetes ist der Blutzuckerspiegel erhöht, nicht erniedrigt. Dein Körper scheint zuviel Insulin zu produzieren, nicht zu wenig.
Diabetes bedeutet meinstens das die Regulierung des Zuckerspiegels gestört ist und dann geht der Zuckerspiegel meinst in beide Richtungen weit über das Gesunde hinnaus.
Das stimmt so nicht. Unterzuckerungen bei Diabetes mellitus kommt in der regel nur vor, wenn die Patienten trotz Insulinzufuhr durch Tablette oder Spritze ihre Mahlzeit dann nicht einnehmen. Dann sinkt der Speicherzucker ab, zumal die Leber dann nicht schnell genug Glucose über das Glucagon aus dem Speicher holen kann.