Frage von Lolitsmeyo, 118

Blutzucker zu hoch ohne Symptome?

Hallo. Ich bin eine seit 3 Jahren vom Insulin befreite Diabetikerin (Typ 1). Schlichtweg weil mein Körper plötzlich anfing, wieder Insulin herzustellen (anfangs sogar zu viel, sodass Ich serh oft umgekippt bin wegen Unterzucker)

Jetzt scheint es allerdings wieder da zu sein. Ich habe auch schon einen Arzttermin gemacht und muss mich wohl damit abfinden ok.

Aber jetzt habe Ich vorhin meinen Zucker gemessen und er war so hoch, das mein Gerät einfach nur "HI" anzeigte, was bedeutet das dies nicht mal mehr messbar ist (über 600mg/dl).

Allerding hab ich KEINE Symptome. Ich trinke nicht übermäßig wie damals, Ich kann mich konzentrieren, habe weder Schwindel noch Krämpfe.

Wie kann das sein? Ich habe sogar extra 3 mal gemessen, immer das selbe. Ein mal sogar Error.

Ich kann mich an damals erinnern, da ging es mir furchtbar. Und da hatte ich nur 400er Werte. Ebenfalls hab Ich gelesen, dass man sich bei über 600mg/dl fast im Koma befindet. Mir gehts aber super?

Wie kann das sein?

Antwort
von MedIudex, 68

Hallo Lolitsmeyo,

bitte geh zum Notdienst. Dass Du noch nichts spürst von der Überzuckerung, kann daran liegen, dass zwar noch genug Insulin gebildet wird, um den Fettabbau zu hemmen, allerdings nicht mehr genug, um die Glucose in die Zellen zu befördern. 

Das war wahrscheinlich bei der Ersterkrankung nicht der Fall, weil derzeit das Insulin komplett fehlte und somit der Organismus durch exzessiven Fettabbau übersäuert wurde. Deser Effekt ist typisch für Typ1 Diabetes, nicht allerdings für Typ 2. 

Typ 2 ist gekennzeichnet durch relativen Insulinmangel (wie er wahrscheinlich jetzt bei Dir vorliegt), bei Typ 1 ist ein absoluter Mangel vorhanden.

Also ist es gut möglich, dass nicht das Gerät spinnt, sondern Dein Stoffwechsel gerade entgleist. Dementsprechend nochmal die Bitte: lass Dich zum Notdienst oder in die Notaufnahme fahren, wo Dein Blutzucker wieder gesenkt werden kann. 

Fahre NICHT selbst, wer weiß, wie lange Du noch wach bleibst bzw. wie lange es noch dauert, bis Dein Stoffwechsel vollends entgleist.

Gruß,

MedIudex


Kommentar von Lolitsmeyo ,

Aber Ich habe Typ 1 Diabetes. Ich habe die vergangenen Jahre alle Tests gemacht, es ist keinesfalls Typ 2. 

Ich werde direkt meiner Mutter bescheid geben, dass sie mich dorthin bringt. Danke für deine Antwort!:)

Kommentar von MedIudex ,

Hallo Lolitsmeyo,

ich habe mich da wohl etwas missverständlich ausgedrückt, merke ich gerade. Ich wollte damit veranschaulichen, warum die gemessenen Werte plausibel sein können. Nämlich wegen des relativen Inulinmangels, auf den ich hinaus wollte :-) , wie er eher bei Typ 2 auftritt, bei Typ 1 aber bei manchen Verläufen auch auftreten kann. Danke für den Hinweis.

Gruß und alles Gute,

MedIudex

Kommentar von user8787 ,

Hallo @Lolitsmeyo :o) 

Nun mal langsam bitte. Also, ich bin seit über 20 Jahren insulinpflichtiger Typ 1 und habe auch schon mal Werte von 22 - über 500 mg/ dl. Das passiert, das heißt aber nicht das es sofort bedrohlich wird. Ich bemerke z.T. Hypos von unter 25 nicht sofort, oft fällt das meinem Mann erst auf. Ich lage noch nie im Koma und war noch nie bewusstlos

Halten diese Entgleisungen nur kurzfristig an und werden entsprechend korrigiert kann er Körper das recht gut kompensieren. Eine Ketoazidose braucht schon etwas um sich zu entwickeln, die Symptome dann sind eindeutig. Keiner fällt hierbei einfach so um, der Prozeß verläuft schleichend. 

Wichtig bei dir ist nun zu klären ob du abermals unter absolutem Insulinmangel stehst. Bezüglich BZ Geräte vertraue ich deinem Hersteller nicht, ich vertraue privat und dienstlich ausschließlich den Geräten von Roche. Deren Genauigkeit lasse ich regelmäßig unter Laborbedingungen prüfen. 

Generell liegen die Fehlerquoten auch gerne bei den Teststreifen oder es handelt sich um Anwendungsfehler. 

Wichtig ist nun das du spätestens morgen zu deinem HA gehst. Ein Glucose - Toleranztest muss klären ob und in welchem Umfang deine BsD arbeitet. Danach dann richtet sich die Therapie.

Diabetes ist kontrollierbar und der Stoffwechsel an sich lässt sich recht schnell wieder in die richtigen Bahnen lenken. Du hast gespritzt, bist also geschult.

Neu manifestierte Erkrankungen haben anfangs Phasen in denen der Insulinbedarf plötzlich rapide zurückgeht / auf Null sinkt ( Remission )  das Phänomen gibt es auch bei diab. Schwangeren während der ersten 3 Monate. 

http://diabetes-risiko.de/diabetes-lexikon.html?uid=253

Leider sind diese Phasen i.d.R. nicht von Dauer, d.h. man muss damit rechnen das der Diabetes zum Dauerthema wird. 

Kläre das bitte ab. 

Alles Gute dir. 

Kommentar von MedIudex ,

Hallo Muecke72,

vielen Dank für den Hinweis. Ich bin noch nicht so sehr erfahren im Umgang mit langjährigem Diabetespatienten. Ich bin bei der Frage nur etwas nervös geworden, weil ich gelernt habe, dass Blutzuckerwerte von über 600mg/dl die Gefahr eines hyperosmolaren Komas mit sich bringen und es klang nicht so aus der Frage heraus, als ob Lolitsmeyo momentan die Mittel hätte, ihren Blutzucker zu korrigieren (was ja zudem unter Kontrolle der Elektrolyte langsam geschehen muss bei so hohen Werten). Wenn Du aber sagst, dass das Problem doch nicht so akut ist, habe ich wieder was dazu gelernt.

Gruß,

MedIudex

Kommentar von user8787 ,

Kuzfristig entgleiste Werte führen nicht automatisch in die Katastrophe. Sicher sind Hypos im Grunde gefählich, aber ein Diabetiker lernt damit umzugehen. Die Humaninsuline machen bei Hypos wenig Symptome, das ist ein Problem welches die Betroffenen aber ganz gut in den Griff bekommen. Hier muss natürlich schnell gehandelt werden. 

Zu hohe Werte machen auf Dauer eine zuhnehmend heftige, allen bekannte Symptomatik. Eine absolute Entgleisung ( Ketoazidose ) ist heute nur noch selten, wenn findet man das z.B. nach Operationen. Hier muss der BZ nicht sehr hoch sein, die Medikamente lassen den Stoffwechsel auch bei akzeptablen Werten entgleisen. Das ist mit einmal passiert und keiner weiß warum. Die Kollegen waren entsetzt. Keiner konnte das vorher wissen. Hier ist Intensivmefizin nötig ( Kalium, Flüssigkeit, Insulin ). 

Wichtig ist das die TE nun so schnell wie möglich abklärt ob es sich um einen absoluten Insulinmangel handelt, hier muss dann umgehend therapiert werden. 

Mit den heutigen Insulinen bekommt man den Stoffwechsel sehr schnell wieder unter Kontrolle.....

Der HbA1c - Wert ( Langzeit- Zucker )   wird dem Arzt informieren ob der Zustand schon längere Zeit andauert. 

Expertenantwort
von Lirin, Community-Experte für Diabetes, 33

Hollo!

 Offenbar hat deine Bauchspeicheldrüse jetzt wirklich aufgehört Insulin zu erzeugen oder zumindest fast aufgehört. Leider steigen die Werte jetzt nur noch an, besonders wenn sie so hoch sind. Ohne Insulin werden die Werte auch nicht wieder besser werden.

Du solltest jetzt ins Krankenhaus gehen mit einer gute Abteilung für Diabetes! Kannst du nicht wieder dort hin gehen, wo du in Behandlung warst?

Da dein Honeymoon sehr lange war, hat die Bauchspeicheldrüse plötzlich den Geist aufgegeben. Im Normalfall steigt der Blutzucker über Tage hinweg immer höher und es zeigen sich dann auch eindeutige Symptome. Das könnte bei dir ein wenig länger dauern, wenn plötzlich kein Insulin mehr da ist!

Wenn du also keinen Zucker auf den Fingern hattest beim Messen, dann ist jetzt endgültig Insulin angesagt.

Ich wünsche dir alles Gute und allzeit gute Blutzuckerwerte!

Gruß Lirin

Kommentar von Lolitsmeyo ,

Mein Wert ist aber innerhalb von wenigen Tagen so weit angestiegen. Es fing an, wo ich mit nüchtern 55 mg/dl aufwachte und 2 Tage später dann auf HI war. Ich habe auch bei meinem Diabetologen angerufen, er hat mir direkt einen Termin gegeben. Jedoch sehe Ich schon wieder sein ratloses Gesicht vor mir, weil einfach ALLES an meinem Diabetes bisher ungewöhnlich und nie gesehen war. 

Das einzige was Ich seit heute früh habe, sind Kopfschmerzen, da Ich mir so einen unglaublichen Stress mache. Mein BZ war eben (nach einem 6BE essen) bei 398mg/dl. Es ist einfach alles komisch!

Ich habe auch gegooglet und nicht eine Sache gefunden die im geringsten passt. Wurde auch auf LADA und MODY getestet. Alles negativ.

trotzdem vielen Dank!

Kommentar von Lirin ,

Grundsätzlich ist es nicht ungewöhnlich, dass der Körper, nach dem feststellen von Typ 1, durch die Gabe von Insulin, wieder selbst Insulin erzeugen kann. Die Bauchspeicheldrüse kann sich erholen und kann dann noch einige Zeit arbeiten.

Man nennt das Honeymoon und bei einigen wird in der Zeit kein Insulin mehr benötigt. Die Dauer ist unterschiedlich, bei mir ca ein 3/4 Jahr, bei einer Freundin eineinhalb Jahre.

Drei Jahre sind eher selten aber das zeigt nur, dass deine Bauchspeicheldrüse noch ganz gut beisammen war, als der Diabetes entdeckt wurde!

Bitte hole dir von der Krankenkasse Messstreifen oder kaufe welche. Auf Ebay gibt es sehr günstige zu sehr vielen Geräten. Du musst nur darauf achten, dass sie für dein Messgerät passen.

Ein weiterer Punkt ist, dass es sehr wohl Menschen gibt, bei denen der Blutzucker stark herumschnalzt. Er ist dann schlecht einstellbar und oftmals bekommt man ihn nur mit einer Pumpe halbwegs in den Griff.

Kommentar von Lolitsmeyo ,

Habe jetzt statt üblichem Messverfahren ein Freestyle Libre eingesetzt bekommen :) Danke für deine Antwort!:)

Antwort
von Cassiopeija, 55

Der Rat in Krankenhaus zu gehen ist gut, allerdings solltest Du schauen, welche Klinik Du aussuchst. Ich habe schon grauenhaftes von Krankenhausärzten und sogar Professoren gehört. Besser ist ein KH mit einer eigenen Diabetesabteilung.  Da gibt es dann auch ein oder mehrere hauseigene Diabetologen.

Das damals nach Beginn der Thearpie Deine eigene Insulinproduktion wieder angestiegen ist, ist normal. Man nennt das Remissionsphase oder umgangssprachlich auch Honeymoonphase.

Die vom Imunsystem beschossenen Betazellen erhohlen sich nochmal für einen Weile, bevor sie dann komplett zerstört sind.

Ein Wert von über 600 mg/dl kann gefährlich werden, Frage ist nur, wie lang Du ihn schon hast und wie robust Du selbst bist. Die Freundin eines Bekannten ist mit knapp 800 mg/dl zur Arbeit gegangen und ihr Diabetes wurde durch einen betrieblichen Gesundheitscheck entdeckt (Bosch).

Meine ehemalige Lebensgefährtin hat Typ 1 mit über 40 bekommen. Sie kam mit knapp 600 mg/dl ins Krankenhaus und war kurz vorm Zuckerkoma und schon stark hydriert.

Zum überbrücken sehr viel trinken, keine Kohlehydrate essen und dann ab in eine gute Klinik oder zu einem Diabetologen, falls es keine Klinik mit Diabetesabteilung in Deiner Nähe gibt.

Kommentar von Lolitsmeyo ,

ich war im Kinderkrankenhaus, welches eine Diabetesstation hatte. Als Ich dann allergische Reaktionen hatte (Hautausschläge)und von meinem Insulin umgekippt bin, wurde mir erzählt Ich würde simulieren und Ich solle doch einfach weiter das Insulin spritzen. 

Ebenso hatte Ich zu der Zeit Schmerzen in der Nähe der Bauchspeicheldrüse, krampfartig. Ich wurde nicht untersucht, nur angemotzt, dass Ich mir nichts einbilden brauche, Ich hätte die Krankheit und gut ist.

Dann war Ich bei einem Diabetologen (Finkernagel in Bad Berleburg), fast 3h Fahrt. Dieser hat jeden erdenklichen Test gemacht und befunden, dass kein eindeutiges Ergebnis vorliegt. Ich habe weder Typ 2, noch LADA noch MODY. Ebenso habe Ich auch nicht alle Typ 1 Antikörper, jedoch sei Typ 1 am naheliegensten.

Mein HbA1c ist auch innerhalb von 3 Wochen damals von 14.8 auf 5.8 gegangen. 

Ich habe jetzt einen Termin bei dem Diabetologen, jedoch dachte Ich, dass es eventuell Leute gibt, die ähnliche Fälle kennen oder wissen, ob das eventuell doch kein Diabetes ist...

Kommentar von user8787 ,

Mein HbA1c ist auch innerhalb von 3 Wochen damals von 14.8 auf 5.8 gegangen.

Sry, aber das ist physiolog. völlig unmöglich. 

Mit dem HbA1c-Wert kann der Arzt den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten 8 - 10 Wochen ermitteln, unabhängig davon, ob die Werte in der Zwischenzeit stark angestiegen oder gesunken sind. 

Kommentar von Cassiopeija ,

 Anscheinend sind da einige Leute ziemlich unfähig. Ein absenken des HbA1c von 14.8 auf 5.8 ist schon möglich, nur nicht im 3 Wochen.

Das ist ein Blutzuckerlangzeitwert, das wäre eine medizinische Sensation.

Rede mal mit Deinem Hausarzt und lass Dich in eine gute Diabetesklinik einweisen. Bad Mergentheim ist so eine Klinik, da gibt es auch psychologische Betreuung und vortäuschen wird Dir dort ganz sicher nicht unterstellt.

http://www.diabetes-zentrum.de/

Ich habe schon viel über unfähige Ärzte im Diabetesbereich gehört, Deine Geschichte bestätigt das mal wieder. Wenn ich da an meine Hausärztin, Diabetologin und Klinik denke (alles in Stuttgart), hab ich echt Glück gehabt.

Kommentar von user8787 ,

Ich bezog mich hierbei auf die 3 Wochen.

Ich bin seit über 20 Jahren intensiv geschulter Typ 1, mein HbA1c liegt stabil bei 5,8, ich bin körperlich gesund und ich führen seit vielen Jahren eine medz. Praxis. 

Ich denke ich darf mich von unfähig distanzieren. :o)

Kommentar von Cassiopeija ,

@Muecke72

Sry, da hast Du mich misverstanden, was natürlich meine Schuld ist, da ich versehentlich Deinen Komentar kommentiert habe.

Ich weiss bereits aus anderen Posts von Dir, das Du erfahren bist. ;)

Mein Kommentar bezog sich auf den ersten, den von Lolitsmeyo, denn wenn ein Arzt simulieren unterstellt, statt anständige medizinische Untersuchungen und Ursachenforschung zu betreiben, dann halte ich deratige Ärzte für unfähig, zumindest was Diabetes und damit verbundene Reaktionen betrifft.

Kommentar von user8787 ,

Ups, sry.

Ich möchte nur sicher sein und niemanden mit meinen Beiträgen Schaden zufüge. 

Ich poste nach bestem Wissen / Gewissen und hoffe immer das ich richtig verstanden werde. 

Sry, das ich dich missverstanden habe! 

Kommentar von Cassiopeija ,

Dafür nicht, schliesslich war es meine Schuld. ;)

Kommentar von Lolitsmeyo ,

Dies war ja genau der damalig merkwürdige Punkt. Ich wurde im Krankenhaus untersucht und es kam 14.8 raus. 3 Wochen später bin Ich aus Skepsis zum Hausarzt und dieser hatte mit seiner Messung 5.8 raus. Warum sollte Ich lügen?!

Kommentar von Cassiopeija ,

Ich habe auich nicht gesagt, das Du nicht die Wahrheit sagst, nur, das es medizinisch nicht möglich ist.

Mit anderen Worten, eine der Messungen kann nicht stimmen.

Antwort
von Falco06, 66

Wie alt sind die Batterien in dem Messgerät ? Wie alt ist das Messgerät selbst ? Derzeit werden viele Messgeräte aus dem Verkehr gezogen weil sie nicht mehr den Vorgaben entsprechen. Im absoluten Zweifelsfall dringend zum Bereitschaftsarzt gehen. Die sonst immer auftauchenden Symptome können bei rasant steigendem oder fallendem Zucker ausbleiben und dann kann jede Hilfe zu spät kommen.

Kommentar von Lolitsmeyo ,

1,5 Jahre alt, die Batterien sind erst seit 1 Woche drin. Das Gerät heißt BG Star.

Kommentar von Falco06 ,

Hab auf Anhieb nichts negatives finden können über das Gerät. Ruf vorsichtshalber beim Diensthabenden Arzt an und schildere das Problem.

Antwort
von marty55, 23

Wenn der Zucker langsam ansteigt dann gewöhnt sich das Gehirn an die hohen Werte. Man merkt wenig davon. Einen Zuckertest macht jede Apotheke, ich würde das mal in Anspruch nehmen einfach um den Wert deines Gerätes zu bestätigen. Dann sofort strenge Diät anfangen, Keinen Zucker, keine Kohlehydrate. Salat und mageres Fleisch geht.  Und dann sofort zum Arzt. Möglichst gleich zum Diabetologen. .

Noch was: Was hast du den gegessen bevor du getestet hast?

Antwort
von Luckyzocker, 5

Was ist das für ein unverantwortlicher Arzt, dich vom Insulin frei zu geben? Der schickt dich damit gradewegs in den Tod!

Unsere Bauchspeicheldrüse wird NIE wieder selbst Insulin herstellen, zumindest nicht so viel das das reicht. 

....

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