Wird das Blut, das nach der Blutspende untersucht wird, eigentlich auch nach Tumoren untersucht? D.h., könnte man dadurch feststellen, dass man an eine Tumorerkrankung besitzt? Würde mich mal interessieren, denn eigentlich könnte man doch niemandem Blut von einem Krebserkrankten geben, oder?
Blutuntersuchung nach dem Blutspenden - auch auf Tumore untersucht
Antworten (8)
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OubyiOubyi
Ich denke: Nein! Höchstens bei einer Leukämie würde das wohl auffallen. Es geht dem DRK ja nur darum, dass das Blut für den Empfänger nicht schädlich ist.
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fnmamafnmama
krebs ist nicht ansteckend-also wird darauf hin nicht untersucht-das macht der hausartzt-auf verdacht-bei blutspenden werden ansteckende krankheiten untersucht
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augustkoeniginaugustkoenigin
Da Krebs nicht ansteckend ist, ist das für die Blutübertragung unerheblich.
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TigerkaterTigerkater
Vor!!! einer Blutspende wird nur nach durch das übertragbare Erkrankungen(z.B.Hepatitis, Lues etc.) gesucht. Auf Tumormarker nicht, da Krebserkrankungen nicht ansteckend sind !!
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MorsumMorsum
Die Bestimmung von Tumormarkern im Blut ist sehr teuer, zumal es dutzende gibt.
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swallowtailswallowtail
Ich denke, das Blut wird unter dem Mikroskop nach den Blutkörperchen untersucht. Anzahl der Ery´s, Leuko´s und so fort.
Wenn du sehr viele Leukozyten hast, dann hast du eine Krankheit oder es bahnt sich was an.
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Raimund1Raimund1
Soweit ich weiß, wird das Spenderblut nicht darauf untersucht.
Ich gebe dir Recht, das wäre sehr sinnvoll, aber ich weiß es leider nicht 100-prozentig
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