Frage von JinJu,

blutgruppen- wer mit wem

gibt es blutgruppen, die nicht zusammen passen? Für mich ist es in dem Sinne interessant, da meine Freundin und ihr Partner überlegen ein Kind zu bekommen.. Sie hat 0 positiv er hat A positiv

Antwort von schwefelgruppe,
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wär mir neu, wenn unterschiedliche blutgruppen ein problem sein sollten.

Antwort von sanne172,
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Wenn der Rhesusfaktor verschieden ist kann es Probleme geben .
http://www.rund-ums-baby.de/rhesus.htm

Antwort von TomTomderMahler,

Also was ich gelesen habe, ist es nur dann ein Problem wenn die Frau Rhes. negativ ist und das Kind Positiv hat dann kommt es zur unverträglichkeit beim Immunsystem der Mutter kommen und sollte/ muss mit Medikamenten behandelt werden. Die Blutgruppe von Mutter und Kind ist dagegeg nicht wirklich wichtig.

Antwort von KORREKTUREN,

@ noonie Zitat: "...bei bluttransfusionen kann zur not 0 positiv mit allen anderen blutgruppen kombiniert werden,..." Diese Aussage ist FALSCH. Die Blutgruppe 0- kann KEINE Bluttransfusion von 0+ annehmen. siehe: Tabelle "Kompatibilität der Blutgruppen" auf www.wikipedia.org/wiki/UniversalspenderundUniversalempf%C3%A4nger Somit ist NULL NEGATIV der Universalspender und nicht O+. Weitere Korrektur zu Deiner Aussage der "Seltenheit und Kostbarkeit" betreffend: Blutgruppenverteilung AB0 mit RhD(+/-) in Deuschland: 0+ 35% A+ 37% B+ 9% AB+ 4% 0− 6% A− 6% B− 2% AB− 1% Somit haben in Deutschland 35% die Blutgruppe 0+. Das ist die zweithäufigst vorkommende Blutgruppe in Deutschland. Nicht besonders selten im Vergleich zu B+, AB+, 0-, A-, B- und AB-. Quelle: Wikipedia, Suchwort "Blutgruppe" Viele Grüße, mit der Bitte bei der Verbreitung falscher Informationen in Foren zurückhaltend zu sein.

Antwort von Nickita,

Das höre ich aber zum 1. mal!

Also dann müssten sich alle Paare bevor sie Kinder kriegen abchecken lassen...???!!

Ich habe es nicht getan!

Antwort von naddelinsky,

das geht in ordnung. problematisch kann es dann werden, wenn sie positiv und er negativ, beide aber die gleiche blutgruppe hätten, da es dann zu abstoßungsreaktionen kommen könnte, wenn das kind die blutgruppe des vaters erben würde.

darum wird bei erkennung einer schwangerschaft schnellstmöglich ein bluttest zur ermittlung der blutgruppe der mutter gemacht. heute gibt es schon sehr gut verträgliche medikamente, die eine ungewünschte reaktion verhindern.

Antwort von noonie,

bei einer schwangerschaft ist nicht wichtig. bei bluttransfusionen kann zur not 0 positiv mit allen anderen blutgruppen kombiniert werden, somit ist sie recht "kostbar". diese blutgruppe ist aber auch reltiv selten (ich hab sie auch! :o))

Kommentar von KORREKTUREN,

@ noonie Zitat: "...bei bluttransfusionen kann zur not 0 positiv mit allen anderen blutgruppen kombiniert werden,..." Diese Aussage ist FALSCH. Die Blutgruppe 0- kann KEINE Bluttransfusion von 0+ annehmen. siehe: Tabelle "Kompatibilität der Blutgruppen" auf www.wikipedia.org/wiki/UniversalspenderundUniversalempf%C3%A4nger Somit ist NULL NEGATIV der Universalspender und nicht O+. Weitere Korrektur zu Deiner Aussage der "Seltenheit und Kostbarkeit" betreffend: Blutgruppenverteilung AB0 mit RhD(+/-) in Deuschland: 0+ 35% A+ 37% B+ 9% AB+ 4% 0− 6% A− 6% B− 2% AB− 1% Somit haben in Deutschland 35% die Blutgruppe 0+. Das ist die zweithäufigst vorkommende Blutgruppe in Deutschland. Nicht besonders selten im Vergleich zu B+, AB+, 0-, A-, B- und AB-. Quelle: Wikipedia, Suchwort "Blutgruppe" Viele Grüße, mit der Bitte bei der Verbreitung falscher Informationen in Foren zurückhaltend zu sein.

Antwort von Marple,

wenns nur an den Blutgruppen liegen würde, wenn zwei Menschen nicht zusammenpassen wärs ja leicht, den "richtigen" Partner zu finden

nein, gibt es nicht - nur wenn Kinder kommen kann es evtl. Probleme geben, wenn ein Partner z.B. Rhesus negativ ist

Antwort von SilkeJulia,

Die Blutgruppe spielt bei der Fortpflanzungsfähigkeit keine Rolle.

Antwort von Mikrofon,

Ungünstig sind gleiche Blutgruppen mit unterschiedlichen Rhesusfaktoren.

Zumindest erst, wenn es um Nachwuchs geht.

Kommentar von SilkeJulia,

Den Beweis dafür, bitte!

Kommentar von Mikrofon,

bei unterschiedlichen Rhesusfaktoren von Mutter und Vater kann das Kind rhesuspositiv sein und wenn die Mutter eben rhesusnegativ ist, kann bei einer entsprechenden Sensibilisierung des Immunsystems der Mutter (Blutaustausch zwischen Kind und Mutter) es zur Bildung von Antikörpern kommen, die bei einer darauf folgenden Schwangerschaft mit rhesuspositivem Kind zur Zerstörung der Blutkörperchen mit schweren Krankheitsbildern des Kindes einhergehen können.

Um dieses zu verhindern, erhalten rhesusnegative Schwangere in der Schwangerschaft (und zwar auch schon in der ersten), nach Fehlgeburt, nach Eileiterschwangerschaft, nach stärkeren Blutungen, nach Fruchtwasserpunktion oder ähnlichem und nach Geburt eines rhesuspositiven Kindes eine Spritze Anti-D, um eventuelle Antikörper abzufangen.

Dieses ist nachzulesen in den Richtlinien; im Netz zu finden unter

http://www.g-ba.de/cms/upload/pdf/richtlinien/RL_Mutter.pdf

Antwort von Fenchurch,

Nein, es gibt keine Blutgruppen,die nicht zusammen passen. A wird sich gegen 0 durchsetzen, d.h. das Kind wird A haben. Aber das ist eigentlich total uninteressant.

Kommentar von SilkeJulia,

Nicht unbedingt. Wenn der Vater Genotypisch A0 ist, kann das Kind auch die Blutgruppe 0 erhalten.

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