Also ich lasse mir diese Woche noch Blutabnehmen um mal wieder Bescheid bekommen ob mit mir alles in Ordnung ist, reine Routine.
Ich möchte wissen ob ich eigentlich auch Krebs- oder Tumorvorfälle aus einem Blutergebnis zum Vorschein bekomme?
Also ich lasse mir diese Woche noch Blutabnehmen um mal wieder Bescheid bekommen ob mit mir alles in Ordnung ist, reine Routine.
Ich möchte wissen ob ich eigentlich auch Krebs- oder Tumorvorfälle aus einem Blutergebnis zum Vorschein bekomme?
So direkt geht das nicht, aber es wird auf jeden Fall angezeigt, dass evtl. in Deinem Körper etwas nicht in Ordnung ist. Es kommt auch darauf an, was der Arzt alles ankreuzt, was er alles von Dir wissen will.
Du kannst allerdings mit ihm sprechen und ihm sagen, dass Dich mal wieder alles interessiert. Dann kommt es darauf an, ob er das alles auf seine Kappe nimmt, oder Du evtl. einen Teil dazu bezahlen mußt. Das ist nämlich die neueste Masche der KK, dass nicht mehr alles bezahlt wird, wenn es denn nicht unbedingt sein muß.
Nein,das sind Sonderuntersuchungen des Blutes und gehören nicht zu Routineuntersuchungen.Man kann es machen lassen,wird aber von den Ärzten nicht soo sehr befürwortet,weil die Befunde oft Unruhe und Angst im Patienten hervorrufen könnten.
kommt denk ich drauf an, was für ein bild gemacht wird. ein großes oder kleines blutbild, je nahdm wird geschaut WAS in ordnung ist und was nicht. frag am bsten den arzt was er vornehmen lässt.
Bei einer "Standart"-Untersuchung sicher nicht. Was genau untersucht werden soll bestimmt der Arzt bei der Beauftragung des Labors. Da nicht immer alles wirklich von Interesse ist, wird eine Auswahl getroffen, welche Werte gezielt untersucht werden sollen. Das spart Aufwand und letzten Endes Zeit und Kosten.
Guck am besten mal bei Google oder Wikipedia unter "Bludbild" nach.
das kommt drauf an welche unerscuhungen er für das blut "ankeuzt" frag am besten nach
Nur für eine Minderheit der Tumorerkrankungen gibt es halbwegs brauchbare Marker im Blut. Und bei einer Routineuntersuchung werden diese Marker nicht bestimmt, weil eben meist unspezifisch oder nicht zuverlässig oder schlicht zu teuer für Screeningzwecke.
Ein Beispiel könnte der PSA-Wert sein, der beim häufigsten Tumor des Mannes, dem Prostatakrebs (meist) erhöht ist. Die Bestimmung erfolgt nicht routinemäßig und selbst ein erhöhter Wert hat zunächst nur geringe Aussagekraft, weil es viele harmlose Faktoren für erhöhte Werte gibt, manchmal reicht schon, mit dem Fahrrad zur Blutabnahme zu fahren.
Für die häufigsten Tumorarten (Prostata, Brustkrebs, Darmkrebs) gibt es daher spezielle Früherkennungsprogramme - übrigens allesamt ohne Blutabnahme (warum wohl?).
Da hier unter anderem auch nach Tumor(Krebs) gefragt wurde, stimmt die Antwort so nicht ganz: Der Tumormarker wird immer extra bestimmt, niemals in einer normalen Blutuntersuchung. Das kann auch nicht in jedem Labor gemacht werden. Sonnst stimmt deine Antwort aber.
Das Blutbild wird auf jeden Fall eine Abweichung anzeigen, so dass man weitere Untersuchungen anstreben muß.
Sorry, das ist Quatsch!
Im "normalen" Blutbild von Tumorpatienten wirst du in den MEISTEN Fällen überhaupt keine Veränderung sehen. Bei uns werden regelmäßig die Blutwerte von Tumorpat. kontrolliert, im Wesentlichen, um Veränderungen durch die Therapie (Chemo und Bestrahlung) zu erfassen und ggf. zu therapieren.
Und bei den meisten Proben ist alles o.k. (im Laufe der Chemo gibt es meist spezifische Veränderungen, aber auch diese sind nur selten tumorbedingt)