Ähnlich wie bei Stahl vor 2 Jahren, kann der Bedarf an Holz, Nutzholz, Brennholz derzeit kaum gedeckt werden. Probagiert wird ein nachhaltige Forstwirtschaft. D.h. es darf nicht mehr Holz geschlagen werden wie nachwächst. Trotzdem Stürme dezimieren die Bestände, sowie Einflüsse aus der Umweltverschmutzung und Holzschädlinge. Kann man das alles noch glauben ? Oder wird hinter unserer Sicht und unserem Forstverständnis Raubbau betrieben ?
Blüht uns ein Ausverkauf der Wälder ?
Antworten (2)
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waldmeisterwaldmeister
ich denk, das sind zwei verschiedene paar stiefel, die du da ansprichst.
stürme u schädlinge sind höhere gewalt u nur indirekt beeinflussbar durch besonnenes umweltverhalten. topaktuell klimaschutz. durch die klimaveränderung können schädlinge u stürme durchaus zunehmen.
direkt beeinflussbar ist natürlich die holzmenge, die dem wald entnommen wird. in bayern gabs vor zwei jahren eine forstreform. der staatswald wird jetzt nicht mehr vom freistaat bewirtschaftet, sondern von den bay staatsforsten, einem gewinnorientierten forstbetrieb. natürlich schreiben die sich auch nachhaltige forstwirtschaft auf die fahnen, aber ich kann das nicht so recht glauben. ich höre von ehemaligen kollegen(forstarbeiter), dass sie die meiste zeit in der holzernte verbringen. auch zeitungsberichte melden grössere gewinnspannen.
wies in ganz deutschland aussieht weiss ich nicht, wenn unsere wälder allerdings mal zu holzplantagen werden, siehts finster aus.
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MismidMismid
In Deutschland gibt es mehr Wald als vor 100 Jahren! Das Problem ist die hohe Anzahl geschädigter und stark geschädigter Bäume
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