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Bloßstellen vom Lehrer vor den Schülern

Frage von Janigeb Janigeb

Mein Sohn besucht die 9 Klasse der ERS. Er kam vom H-Zweig in den M-Zweig. Er hat sich gleich gut angepasst und kam dem neuen Lernstoff sehr gut mit. Nun gab die Schule den Kindern aus dem H-Zweig die Chance, die 7,8 Std. ein Nachhilfe unterricht zugeben. Mein Sohn steht in Deutsch auf einer guten 2. So sagte er, der Lehrerin nach gut einem halben Jahr, das er findet diesen Unterricht nicht zu brauchen. Dann gab es ärger mit der Lehrerin. So blieb er einmal vom unterricht fern. Wir sprachen darüber und ich habe ihn versucht frei zustellen. Dann bin ich in die Schule weil die Lehrerin ihm sagte, das er ein Verweis deshalb bekommen würde. Die Lehrerin sagte im beisein von mir, das sie meinen Sohn dann doch freistellen würde, da seine Noten wirklich gut sind. OK!! Gestern kam mein Sohn dann wieder nachhause und war ganz aufgelöst und verzweifelt. Er musste zur Rektorin, Nachhilfelehrerin und Deutschlehrerin. Die haben ihn so mürbe gemacht, von wegen, es würde nicht stimmen das er befreit wurde, das hätte jetzt auf seinem tollen Zeugnis nachwirkung. dann kam die Lehrerin in die Klasse und sagte vor den anderen Schülern, :" Sie muss jetzt die Arbeit wegen einem ungezogenen Kind verschieben und sah ganz bewusst mein Sohn an". Er ist bis heute nie bei Lehrern aufgefallen, war immer ein Musterschüler und jetzt versaut eine Lehrerin ihm Alles. Was kann ich tun.

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Antworten (16)

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    Antwort von DracoRex DracoRex

    Immer erst beide Seiten anhoeren, bevor man sich ein Urteil bildet. Also gehe zur Lehrerin und zur Rektorin.

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    Antwort von moonilein moonilein

    Rede mit der Lehrerin und höre ihre Meinung an.

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    Antwort von prosecca prosecca

    Geht es um die Freistellung von dem Nachhilfeunterricht in der 7./8. Stunde? Wenn der nicht regulär für alle verpflichtend ist, musste dein Sohn sich nicht freistellen lassen, sondern es war eure Entscheidung, ob er daran teilnimmt oder nicht. Wenn es Pflichtunterricht gewesen sein sollte, hätte die Lehrerin ihn gar nicht davon befreien dürfen. Da hilft nur ein klärendes Gespräch mit der Lehrerin, evtl. zusammen mit dem Klassenlehrer.

    Kommentar von Janigeb Janigeb

    Es ist ein Stützkurs,der helfen soll, das Kinder vom H-Zweig dem Lernstoff hinter herkommen. Er wird nicht benotet und erscheint auch nicht auf dem Zeugnis. Als Strafe wurde er jetzt vom Wandertag ausgeschlossen und wurde als Lügner bezeichnet. Wie weit soll das denn noch gehen. Seine Noten sind gut. Ich könnte das jetzt verstehen wenn er nicht hinter her käm. Bis er nachhause kommt ist es 15 Uhr, so könnte er für ein anderes Fach dann gut lernen.

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    Antwort von Malachit Malachit

    Schule wechseln? Ich glaub, da kann man wenig machen. Die Lehrer sitzen am längeren Hebel - leider. Du kannst dich beschweren o.ä., aber ich denke, das wird für deinen Sohn alles nur noch schlimmer machen. Ich kann immer wieder nur den Kopf schütteln, wenn ich höre, was in Schulen so abgeht. Du könntest mit deinem Sohn aber auch verabreden, dass er weiter zur Nachhilfe geht und er es einfach als Chance sieht, seine Noten noch mehr zu verbessern. Schaden wird ein super Zeugnis ihm nicht und die Schule ist ja eh bald vorbei. Oder aber du beschwerst dich an höherer Position. Leider wirst du damit deinen Sohn aber zum Opferlamm machen. Wie haben denn seine Mitschüler reagiert?

    Kommentar von Janigeb Janigeb

    Seine Mitschüler können das ganze auch nicht verstehen und sind auch auf diese Lehrerin zu und haben nach gefragt.Doch sie bekamen keine reaktion darauf.

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    Antwort von mig112 mig112

    Jede Münze hat 2 Seiten... denk mal darüber nach!

    Kommentar von Janigeb Janigeb

    Manchmal stimmt das aber nicht mit den zwei Seiten. Sie gab ihm die befreiung, doch bei der Rektorin konnte sie das nicht sagen.Ist ihr Kopf gewesen!!! Die sachen gab es schon öfter genau bei dieser Lehrerin.Wenn sie das nicht klarstellt, werde ich mich an ganz große Zeitungen wenden, denn durch so ein Sch... verbockt man den Kindern die Zukunft.Solle man doch die Kinder reinsetzten, die es wirklich brauchen. Und vorallendingen, sollte man gerade als Lehrer zu dem stehen was man auch von sich gibt.

    Kommentar von soedergren soedergrensoedergren

    Hi, so leid es mir tut, das mit der großen Zeitung wird absolut nichts bringen. Denn die Zeitungen recherchieren natürlich erst einmal, ob an der Sache etwas dran ist. Und dabei werden die dann auf Aussage (die der Lehrer) gegen Aussage (eure) stossen, aber auf keinerlei schriftliche Belege; und ohne solche werden die ganz sicher nichts veröffentlichen. Würden sie dies tun, wären sie nämlich auch (juristisch gesehen) angreifbar. Es bleibt euch nur ein klärendes Gespräch mit allen Beteiligten...

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    Antwort von Arschgeigerich Arschgeigerich

    ich (20) hasse lehrer (nicht alle aber 90% davon)

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    Antwort von almmichel almmichel

    Wo bleibt das Fingerspitzengefühl?

    Kommentar von Janigeb Janigeb

    Ich glaube ich habe Fingerspitzengefühl und versuche trotz alledem sehr sachlich und neutral zu bleiben.Obwohl mir gerade der Kamm an schwillt. Das was hier gerade passiert ist ein Machtkampf über die Schüler, dieses haben viele andere Schüler am eigenen Leibe erfahren. Nur da waren manche Eltern anders wie ich. Hier geht es um eine Zukunft!!!

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    Antwort von anneroseX anneroseX

    Da muß doch ein Mißverständnis vorliegen. Welches Interesse sollte die Lehrerin haben, deinen Sohn zum Teilnahme am Nachhilfeunterricht zu zwingen, wenn keine Notwendigkeit besteht?

    Ich würde versuchen, die Emotionen rauszunehmen und ein klärendes Gespräch mit allen Beteiligten führen.

    Kommentar von Janigeb Janigeb

    Vielen Dank erst einmal an alle. Ich habe gestern ein Gespräch mit der Lehrerin, Rektorin gehabt. Doch die Lehrerin stand nicht mehr zu dem was Sie ein Tag vorher zu uns gesagt hat. Die Rektorin sagte mir gleich, das ich gar nicht da zu berechtigt bin,mein Sohn aus dem Unterricht fern zuhalten. Was soll ich da noch groß zu sagen?? Es ist für die H-zweiger ein Pflichtunterricht und das hätte eigentlich die Lehrerin klar stellen müssen. Dieser Unterricht wirde gemacht für drei oder vier Kinder. Sollte man da nicht doch aus sortieren oder gar soviel gefühl als Lehrer haben, wer es schaffen will und wer nicht.

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    Antwort von sonrec sonrec

    Sprich möglichst sachlich und gut vorbereitet mit der Lehrerin, evtl. auch mit dem Rektor. Lehrkräfte haben nix davon wenn sie Schüler äergern, außer Ärger. Vielleicht steckt was ganz anderes dahinter.

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    Antwort von MeinPapa MeinPapa

    Pädagogisch NICHT grade wertvoll aber wie man sieht sind Lehrer auch nur Menschen. Aber richtig ist es deswegen trotzdem nicht. Rede mit der Lehrerin freundlich und fachlich! Zur Not zusammen mit dem Rektor.-

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    Antwort von twinreal twinreal

    Hingehen, Gespräch zu dritt bzw. zu viert, aus die Maus.

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    Antwort von DerCo DerCo

    Es gibt immer zwei Seiten, allerdings habe ihc schlechte Erfahrung mit der Kumpanei unter Lehrern gemacht.

    Da hilft nur, alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Gespräch zu zwingen (inkl. Deines Sohnes) und ein für allemal klar zu stellen, was geht.

    Ich musste der Rektorin mit dem OSA drohen, bevor bei uns was passiert ist (ging um Mobbing), hoffe es geht bei dir besser

    Kommentar von Janigeb Janigeb

    Ich möchte keinem Drohen und schon mal gar nicht wegen meinem Sohn, denn er geht noch in diese Schule. Was mich einfach nur so wütend macht, ist ganz einfach. "Lehrer dürfen sich alles rausnehmen, sie picken einen raus,und der ist der Buhmann. Kindern bringt man bei nicht zu lügen,respekt vor anderen zu haben, doch was tun manche Erwachsenen??? Ich glaube mein Sohn (16) kann sich gut selber helfen,doch das hier geht einfach ein schritt zu weit. Wenn er jetzt unrecht hätte, müsste er es selbst aubaden, doch hier ist einiges mehr im gange als nur ein Missverständnis. Ich habe vor 16 J. endschieden meine Söhne zu bekommen und bisher hatte ich nie Probleme mit ihnen, wenn ich sie nicht beschützen kann oder zu ihnen stehe, wer soll es denn??? Dafür bin ich Mutter. Und ich weiß das mein Sohn sein Gang macht, aber nicht als Hilfsarbeiter. Ich wäre ja doof wenn ich da nicht hinter stehen würde. Aber so eine Zeitung würde sich schon freuen.

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    Antwort von Schude Schude

    Tja, leider Gottes sind viele viele Lehrer einfach nur durch den Wind. man sollte meinen, es wären genies, aber sie sind nur idioten. vllt kannst du gesetzlich gegen sie vorgehen.

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    Antwort von genitori genitori

    Ich würde es offen ansprechen und zwar mit allen Betroffenen (Rektorin, Lehrerinnen..) Wir hatten kürzlich ein ähnliches Problem und ich habe dafür gesorgt, dass alle zum Gespräch kommen, mit Unterstützung der Rektorin. Ich habe unserer Lehrerin ins Gesicht gesagt, dass es pädagogisch völlig falsch ist, dass sie ihrer jetztigen Klasse immer wieder unter die Nase reibt, wie gut doch ihre ehemalige Klasse war und wie dumm die jetzige ist. Seitdem haben wir Ruhe und sie verhält sich fair.

    Kommentar von prosecca proseccaprosecca

    Is ja mutig, dass du ihr das gesagt hast. Hättest du sicherlich aber auch unter vier Augen tun können.

    Kommentar von genitori genitorigenitori

    nee, es ging um die Klärung widersprüchlicher Zeugenaussagen..

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    Antwort von leskiw leskiw

    Rede mit der Lehrerin und höre dir auch ihre Version an. Das ganze hört sich für mich ein wenig nach Mimose an. Nicht so empfindlich sein.

    Kommentar von DerCo DerCoDerCo

    Meinst Du? Versuche dich mal als Schüler zu wehren, wenn ein Tross Lehrer auf dich losgeht und auch noch mit Verweis droht. Kann auch Einschüchterung sein.

    Und bissi empfindlich an sich sein schadet nicht, spricht für Sensibilität, die den meisten Rohklötzen heute fehlt :D

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    Antwort von Praline Praline

    Lehrer?! Furchtbar! Es gibt keine Lehrer mehr!

    Kommentar von wiele wielewiele

    Seit wann das?

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