2

Blondieren Haarausfall ?? Unteschiedliche Meinungen??

Frage von NixImKopf67 NixImKopf67

Es gibt unteschiedliche Meinungen im Internet

Kann blondieren zu haarausfall führen so das die haare überhaupt nicht mehr nachwachsen??

Beispielsweise wenn man es übertreibt und die Haare 2 mal die woche über einen längeren Zeitraum blondiert.

ich muss ein chemie referat halten über den blondiervorgang halten...

Fragen zu gleichen Themen finden

Antworten (5)

  • 1
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von dabuer dabuer

    Zum Blondieren wird ja als Hauptchemikalie Wassersotffperoxid in unterschiedlichen Konzentrationen verwendet. Normalerweise wird es so verwendet, dass es die Kopfhaut nicht unnötig berührt.

    Nun gehen wir mal davon aus, dass eine verrückte Möchtegern-Blondine 2mal wöchentlich unprofessionell ihre Haare blondiert. Wasserstoffperoxid ist sehr wohl zytotoxisch, er kann also durchaus die Zellen schädigen. Doch die Haarzellen liegen in der Haut noch unter der Epidermis, mitten in der Dermis. Die Haut würde also zuerst schuppig werden, die Kopfhaut würde brennen, sie würde rissig werden und zum Teil würden auch schon die Haarzellen angegriffen werden.

    Aber gerade, da die Konzentration... und besonders beim häufigen Färben!... nicht sooo hoch ist, ist das eher ein langsamer Prozess.

    Nach meiner Meinung müsste unser Blondchen früh genung merken, dass ihr was weh tut, bevor sie die nächste Kur macht. Sollte sie trotz blutender Kopfhaut weitermachen hat sie auch keine Haare verdient ;)

    Das ist nur ein theoretisches Modell ... es gibt sicher auch Ausnahmen, aber für ein Referat sollte die kleine Einführung doch reichen!

    Kommentar von NixImKopf67 NixImKopf67

    Danke das bringt mich schonmal weiter :D

    Da kommt mir aber noch eine Frage in den Sinn: Ist das auch in anderen bereichen des Körpers so?? Es gibt ja auch z.B Leute die sich den Bart färben oder sogar die Scharmhaare...

    Kommentar von dabuer dabuerdabuer

    Die Haut ist überall vergleichbar aufgebaut... natürlich an manchen Stellen empfindlicher z.B. im Scharmbereich, das heißt aber nur, dass man es umso schneller merkt (mehr Nervenzellen). Ich will dir mal zeigen was passiert wenn du KONZENTIERTES (ca. 36%ig) H2O2 auf die Haut bekommst: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c5/Hydrogen_peroxide_30_percent_on_skin.JPG

    Das sieht 1. scheiße aus und man sollte das ja merken, 2. brennt das auch ein bisschen... das ist aber hier noch nicht so schlimm, davon sieht man in 10min nichts mehr. Das liegt daran, dass hier vorallem erst die Farbpigmente (Bleichen) der Hornaut und der tiefer liegenden Haut zerstört werden. Die tieferliegenden Zellen sind jedoch noch nicht betroffen.

    In der Regel würde ich sagen, dass es jeder rechtzeitg merkt und die Chance hat damit aufzuhören.

    Ich sage aber nicht, dass es unmöglich ist seine Haarzellen zu zerstören, nur würde ich das nicht unbedingt mit H2O2 machen wollen. Das ist schon sehr unangenehm.

  • 0
    Antwort von BLONDiiiNE BLONDiiiNE

    es fallen schon etwas Haare raus beim blondieren aber so schlimm ist das jetzt auch wieder nicht :)

  • 0
    Antwort von Lucyflash Lucyflash

    Ich glaube nicht das die Haare ausfallen und wenn dann nur ganz selten.

  • 0
    RatgeberHelden Antwort von kiniro kiniro

    Wenn - was nicht passieren sollte - das Blondiermittel auf die Kopfhaut kommt und diese verätzt (?), kann ich mir das schon sehr wohl vorstellen.

  • 0
    Antwort von TheAnswerer007 TheAnswerer007

    Das liegt an der Angst Blondine zu werden ;-)

Diese Frage

Verwandte Fragen

Noch nicht den richtigen Rat gefunden?

Einfach und schnell viele hilfreiche Ratschläge von Deutschlands aktivster Ratgeber-Community erhalten!

Einfach und schnell einen Tipp erstellen und Ihren guten Rat mit anderen teilen!

Einfach und schnell ein Video hochladen und anschaulichen Rat an alle geben!

Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Rechtliche Hinweise finden Sie hier.