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Blockheizkraftwerk als Kapitalanlage

Frage von usherle usherle

Was haltet ihr von diesem Angebot....?

Der Kunde kauft ein BHKW für 30.000€... Es wird mit Rapsöl betrieben und erzeugt damit Strom, dass direkt ins Netz gespeist wird.. Der Kunde bekommt dafür vom Energieversorgunsunternehmen eine Einspeisevergütung von 4646€ im Monat von denen nochmal kostet von ca. 3000€ weggehen ( Betriebskosten,Verwaltung,Service,versicherung etc.) Heißt der Kunde hat jeden Monat ein Umsatz von ca. 1500€ von denen er 1000€ von dieser Firma bekommt, die das BHKW verkauft hat... Von diesen 500€ jeden monat wird am Ende des Jahres die Steuern bezahlt sodass die 1000€ Netto sind... Das alles ist staatlich garantiert und versichert von der Allianz! Ist das Betrug oder eine super Idee?? hat davon schonmal jemand was gehört?? Gruß

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Antworten (21)

  • 2
    Antwort von MisterSunshine MisterSunshine

    Also ich habe mir den ganzen Hokus Pukus angeshen -es war grauenvoll. Da turnt ein Strucki als Vorturner vorne rum und erzählt wie toll dies doch alles ist. Auf sachliche Fragen zum BHKW geht er jedoch nicht ein - einziger Kommentar - man muss auch mal etwas glauben ohne für alles eine Antwort zu erhalten. Diese Methoden sind ja seit Jahren bekannt - mir ist man leider den Beweis bis heute schuldig geblieben - ist dieses tolle Investment überhaupt schon am Stromnetz? - Ich glaube nicht!! Übrigens scheitert das ganze schon am Wirkungsgrad - laut Abgaben der GfE verbraucht der Motor nur 0,135 Liter pro Kw - somit hätte dieses Wunderwerk einen Wirkungsgrad von 77% - technisch nicht möglich!! Aber da gab es schon mal ein sehr bekanntes Schweizer Kräuterbonbon - Wer hat es erfunden? - Genau, die Schweizer bei Ricola!!

    In diesem Sinne viel Spaß beim Geldverdienen

    Kommentar von KobayashiMaru KobayashiMaru

    Ein weiteres Forum zu dem Thema:

    http://www.infos360.de/bhkw+gfe.html

  • 2
    Antwort von Sorbas48 Sorbas48

    bei solch "lukrativen" Angeboten bin ich vorsichtig

    ..wie sagte mal ein Freund "Wenn es sowas lukratives gibt, warum macht der das denn nicht selbst? "

    Kommentar von usherle usherleusherle

    der macht es ja selbst^^ hat mir alles gezeigt... der hat sich nur ein 50kw Motor geholt und kriegt im Monat 800€^^

    Kommentar von bhkwinfozentrum bhkwinfozentrum

    Ja, es soll solche Systeme geben - hab ich mal bei Wikipedia unter Schneeballsystem gelesen...

    Fakt ist: Nach Angaben des Vertriebsleiters der GFE - geäußert auf der Montagsveranstaltung in Fürth am 16.08.2010 - sind bis dato weniger als 10 Anlagen am Netz. Die erste Anlage wurde Ende Juli ausgeliefert. Komisch, dass da bereits im Mai Geld ausbezahlt wurde...

    Aber das hatten wir ja schon bei der gescheiterten Fotovoltaik-Aktion - darüber sind Sie ja sicherlich informiert, oder? Wenn nicht: http://www.solarbetrug.net/pages/beispiele/kapitalanlage-a-la-schneeball.php Erkennen Sie das System wieder?

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    Antwort von Edisonlight Edisonlight

    Sehen wir das Ganze doch mal von einem anderen Standpunkt aus Herr Lambert. Sie haben Kunden ein Investment verkauft. Die Kunden erwarten, dass die beim Verkauf versprochenen Zahlen bzw. Werte erzielt werden. Einen Nachweis konnten Sie bisher nicht erbringen, da es aktuell immer noch kein Gutachten gibt und es bisher auch keines gab, wie Sie es selbst zugegeben haben. Wenn ich mir ein Investment zulege, beispielsweise ein Renditeobjekt mit mehreren vermieteten Wohnungen, dann lasse ich mir vorab alle Mietverträge zeigen, zudem noch alle Mieteingänge aufs Mieterkonto über einen längeren Zeitraum dokumentieren, die letzten beiden Protokolle der Mieterversammlungen, Nebenkostenabrechnungen, usw.. Zudem alle Bauzahlen mit Plänen, evtl. beauftrage ich einen Sachverständigen mit der in Augenscheinnahme des Objektes. Kurzum, ich trage alle Fakten zusammen, die ich benötige um eine Entscheidung fällen zu können, ob sich das Investment für mich lohnt. Haben das Ihre Kunden wirklich gemacht, bzw. konnten sie das überhaupt anhand der zur Verfügung stehenden und gestellten Zahlen? Sie stellen sich jetzt selbst als Opfer dar, bei einem Investment wo angeblich von vornherein alles so sicher war, es soviele garantien gab und nur durch das Eingreifen der Staatsanwaltschaft jetzt alles zugrunde geht. Aber sind Sie doch mal ehrlich, musste es so weit kommen? Warum wurde hier nicht von vornherein ein Motorentest durchgeführt, der über alle Zweifel erhaben wäre? Unabhängig davon dass ich die Käufer der BHKW nicht verstehe, die ohne fundierte zahlen kaufen, würde ich niemals ein Renditeobjekt kaufen, wenn ich nur davor gestanden hätte und mir der Makler oder Eigentümer keine Unterlagen (s.o.) beweiskräftig vorgelegt hätte. Man muss vorher seine Hausaufgaben machen, hinterher jammern und andere für Misserfolge verantwortlich machen ist schlechter Stil! Edisonlight

    Kommentar von KobayashiMaru KobayashiMaru

    Dear Mr Edison In vielen Punkten Ihrer Ausführung gebe ich Ihnen Recht. Natürlich haben Kunden hier in ein Projekt investiert, welches nicht die Sicherheiten und Garantien geben konnte, wie irgendwelche Renditeobjekte ähnlich Ihrem Beispiel. Aber abgesehen von vielen Irrungen und Wirrungen, die durch unzählige Falschinformationen und Gerüchte und Verdächtigungen hier im Netz hin und her geworfen wurden, wurden Interessenten über Vorhaben und Businesspläne der GFE zum Kauf beraten. Natürlich gibt es bei so vielen Vermittlern mehr oder weniger gute Berater bzw Verkäufer, die ihre Informationen an Kunden weitergeben können. Da reicht die Qualität leider von befriedigend bis sehr gut. Aber wie Sie erwähnt hatten, sind Kunden diese Investition mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Informationen eingegangen, ob Sie dies nun persönlich gutheißen oder nicht. Jetzt liegt die Aufgabe bei der GFE ihre treuen Kunden nicht hängen zu lassen, was auch gelingen wird. Abgesehen davon, dass vielfach die Verbrauchsangaben der GFE, auf denen die Wirtschaftlichkeitsberechnungen beruhen, angezweifelt werden, bis hin zu Aufhetzerei, hat diese Firma in diesem Jahr enorm viel bewegt und ständig auf wechselnde Bedingungen reagiert, zum Wohle der Kunden, wozu auch die Absicherung der Firma zählt. Leider wird die Leistung und Arbeit, die dahintersteckt nicht nach außen transparent. Jetzt geht es darum, so schnell wie möglich die Ermittlungen abzuschließen, damit der massive Anschluss von Containern betrieben werden kann.

    Kommentar von KobayashiMaru KobayashiMaru

    Fortsetzung ... An alle Kritiker daran, dass Verzögerungen und technische Probleme dazugehören stelle ich die Frage, wer sich mit Behörden, Netzbetreibern, Bauvorschriften, Anschlusskosten, Netzverträglichkeit, ... auskennt und wieviel Zeit man mit Telefonaten und Anfragen vergeudet, bis die benötigten Freigaben erteilt werden? Dazu hat sich die GFE viele blutige Nasen geholt, was ich aus eigener Erfahrung hier im Saarland berichten kann. OK, nun sind endlich viele sichere Stellplätze vorhanden, viele Container auslieferfertig und erneut, na was nun, eine Behinderung durch die Staatsanwaltschaft. Hoffentlich die letzte. ...

    Kommentar von KobayashiMaru KobayashiMaru

    Dear Mr Edison In vielen Punkten Ihrer Ausführung gebe ich Ihnen Recht. Natürlich haben Kunden hier in ein Projekt investiert, welches nicht die Sicherheiten und Garantien geben konnte, wie irgendwelche Renditeobjekte ähnlich Ihrem Beispiel. Aber abgesehen von vielen Irrungen und Wirrungen, die durch unzählige Falschinformationen und Gerüchte und Verdächtigungen hier im Netz hin und her geworfen wurden, wurden Interessenten über Vorhaben und Businesspläne der GFE zum Kauf beraten. Natürlich gibt es bei so vielen Vermittlern mehr oder weniger gute Berater bzw Verkäufer, die ihre Informationen an Kunden weitergeben können. Da reicht die Qualität leider von befriedigend bis sehr gut. Aber wie Sie erwähnt hatten, sind Kunden diese Investition mit den Ihnen zur Verfügung stehenden Informationen eingegangen, ob Sie dies nun persönlich gutheißen oder nicht. Jetzt liegt die Aufgabe bei der GFE ihre treuen Kunden nicht hängen zu lassen, was auch gelingen wird. Abgesehen davon, dass vielfach die Verbrauchsangaben der GFE, auf denen die Wirtschaftlichkeitsberechnungen beruhen, angezweifelt werden, bis hin zu Aufhetzerei, hat diese Firma in diesem Jahr enorm viel bewegt und ständig auf wechselnde Bedingungen reagiert, zum Wohle der Kunden, wozu auch die Absicherung der Firma zählt. Leider wird die Leistung und Arbeit, die dahintersteckt nicht nach außen transparent. Jetzt geht es darum, so schnell wie möglich die Ermittlungen abzuschließen, damit der massive Anschluss von Containern betrieben werden kann. ...

    Kommentar von Edisonlight Edisonlight

    Habe gestern in Frontal 21 den bericht gesehen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Sehr amüsant war die Aussage der 1.Mai GmbH, dass man nicht wisse, wo die ganzen Container stehen, die ständig ans Netz gehen, da es viel zu viele sind. Aha! Noch "lustiger" fand ich dann das Interview mit diversen "Direktoren". Man hat so ein tolles Produkt und darf nicht verraten wo es ist um Schaulustige daran zu hindern dort hinzupilgern. Ups! Und dann wundern die Firmen sich, dass bei einer derart schlechten Informationspolitik und Intransparenz von Seiten der Staatsanwaltschaft ermittelt wird?

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    Antwort von KobayashiMaru KobayashiMaru

    Sehr geehrte Kunden - Interessen - Kollegen Ich habe bereits mehrfach in Foren über die Missstände bei den Hetzkampagnen des Herrn G. und die einseitig wertende Berichterstattung seit dem 30.11. aufmersam gemacht. Ihre Beiträge hier verdeutlichen noch einmal die Tragweite der Schädigung, die von der Gegnerseite, mit Hilfe der Staatsanwaltschaft und der Medien an uns Kunden verursacht wird. Der GFE muss es ermöglicht werden, trotz Ermittlung, die Container weiter massiv ans Netz zu bringen, damit unsere Investitionen nicht verlohren sind! Daher der Aufruf an alle Kunden sich zusammenzuschließen und gemeinsam stark für unsere Interessen und die GFE einzutreten. Gemeinschaftlich organisiert wird es uns gelingen einen existntiellen Schaden für alle abzuwenden. Schaut hierzu und für witere Informationen auf http://www.GFE-Saar.de. Ich fordere: Bringt die Container ans Netz! Euer Frank Lambert

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    Antwort von Amazing6 Amazing6

    Es war von Anfang an nur auf Betrug aufgebaut. Die Aussage im Seminar: Wir wollen dass auch der kleine "Mann" Geld verdient, war wirklich knusprig. Sind die Leute der GFE von der Heilsarmee ? Wer angeblich so einen Top Motor hat, hat nicht nur das Rad neu erfunden sondern die wirklich eierlegende Wollmilchsau und braucht keine Strukis um Geld zu verdienen. In diesem Sinne

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    Antwort von Nostradamuschi Nostradamuschi

    Schön, wenn es Leute gibt, die warnen und mahnen....Nostradamus lebe hoch....laut seiner "Unkerei" ist die Welt ja bereits untergegangen. Wenn Leute Geld verdienen, dann ist es schön, wenn sie es verlieren, dann ist das für sie sicher tragisch, aber der Lauf des Lebens. Ich glaub einfach nicht alles, weder einer Gfe noch einem Herrn Gailfuss, der sicher auch nur Geld verdient.

    Kommentar von bhkwinfozentrum bhkwinfozentrum

    Ja natürlich verdiene ich auch Geld - habe ja auch Angestellte, die versorgt werden müssen. Wusste nicht, dass es in Deutschland verboten ist, Gewinn zu machen oder Geld zu verdienen... Aber die GFE-Story - und das ist entscheidend - beeinflusst den Geldfluss meines Unternehmens nicht...

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    Antwort von Edisonlight Edisonlight

    @FL Das ist natürlich klar. Erst einmal muss das alles bewiesen werden. Aber was hat die GfE bisher bewiesen???? Leider noch gar nichts. Wo sind die Container mit den BHKW's die die Kunden schon bezahlt haben? Wieviele sind am Netz? Wo sind die Wirtschaftlichkeitsberechnungen? Wo werden die Container montiert, die angeblich mit Hochdruck gebaut werden? Warum 2x30% Preissteigerungen? Warum nun doch die Nutzung der Wärme? Wo wird die Wärme genutzt? Ich höre dann mal auf, da das kein Ende nehmen wird. Eine gut aufgestellte Firma läßt es doch gar nicht erst zu solchen Anschuldigungen kommen, oder? Die Physik lügt nicht, auch wenn manche Menschen glauben, den Energieerhaltungssatz neu definieren zu können!!! Edisonlight

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    Antwort von KobayashiMaru KobayashiMaru

    Wenn ich mir die Berichterstattung und die Aussagen der Pressestelle der Staatsanwaltschaft durchlese, fallen mir auf Anhieb ettlich Unsachlichkeiten und der enorme Sensationsjournalismus auf. Wer die Staatsanwaltschaft ins Spiel gebracht hat, ist wohl schnell erkannt.

    Trotz all den "Betrugsüberschriften" mit "Opfern" und "Vorgauklern", sollte man jedoch bedenken, dass es sich hier um Ermittlungen handelt und keinen Prozess!

    Aber natürlich leben wir ja in einem Staatssystem, in dem keine Schuld bewiesen werden muss, da jeder einfach mit dem Finger drauf zeigen darf!

    Ich kann nur allen Kritikern und Kunden der GFE raten abzuwarten, bis die Datenlage von der Polizei gesichtet und die Verantworlichen der GFE dazu befragt wurden.

    Ich habe keine Einwände dagegen, dass sich nun Anwälte anbieten, die hilfreich zur Tat stehen, aber auch diese sollten keine voreiligen Schlüsse ziehen. Denn, so wie die GFE Rechenschaft ablegen muss und auch tut(!), so gilt dies ebenso für alle unsachlichen "Fingerzeiger".

    Die Verzögerungen beim Aufstellen der Container sind begründet und die Produktion arbeitet den Versatz auf.

    Die Konten- ,Finanz-, Wirtschafts- und technischen Daten wurden den Ermittlern vorgelegt. Ebenso alle Unterlagen zu den Gutachten und Verbräuchen.

    Solange die Ermittlungen laufen ist nichts entschieden. Wer anderes behauptet, lebt nicht im deutschen Rechtsstaat.

    Somit verbleibe ich erwartungsvoll. FL

    Kommentar von bhkwconsult bhkwconsult

    Inzwischen haben sich viele Verdachtsmomente erhärtet und der elektrische Wirkungsgrad des Wundermotors wurde in einem richtigen TÜV-Gutachten auf weniger als 29% getestet. http://www.bhkw-investment.de/tuevrheinlandbescheinigtgfe-blockheizkraftwerkenwirkungsgradevon33_prozent.html

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    Antwort von RABlazek RABlazek

    Ob dies Betrug ist oder eine lukrative Kapitalanlage, wird sich zeigen:

    Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hat 28 Wohn- und Geschäftsräume im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen bandenmäßigen Betrugs am 30. November 2010 durchsuchen lassen. Es wird gegen 17 Beschuldigte ermittelt. Es besteht der Verdacht, dass es die an Kunden bzw. Anleger verkauften BHKW in Wahrheit nicht gab. Nach dem Geschäftsmodell sollten Kunden bzw. Anleger die gekauften BHKW an die Geschäftsinhaberin allerdings zurück verpachten und durch den Pachtzins Rendite erzielen. In Wahrheit sollen die Verantwortlichen jedoch Gelder für eigene Zwecke genutzt haben. Mehr als 150 Beamte der Kriminalpolizei waren im Einsatz, um Beweismittel zu sichern, deren Auswertung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. So berichtete heute unter anderem der Bayerische Rundfunk.

    Es handelt sich dabei um Vorgänge um die GFE-Gruppe aus Nürnberg. Diese hatte über Handelsvertreter recht erfolgreich BHKW an Kunden vertreiben lassen, die auf Rendite hofften. Sollte sich der Verdacht des Betruges bewahrheiten, so besteht für die Anleger jeweils ein Schadenersatzanspruch gegen die schuldigen Personen gem. § 823 Abs. 2 BGB. Dieser Schadenersatzanspruch unterläge auch nicht einer insolvenzrechtlichen Restschuldbefreiung.

    Darüber hinaus sind die Rechtsanwälte Blazek Ellerbrock Malar Trube der Auffassung, dass auch die jeweilige Gesellschaft, für die die jeweiligen Kaufverträge vermittelt wurden, mit ihrem Vermögen haftet. Dies liegt zum einen daran, dass das dem Kunden gegenüber abgegebene Renditeversprechen aus unserer Sicht im Ergebnis eine Kapitalanlage bedeutet, über welche nicht korrekt aufgeklärt wurde, weil die GFE-Gruppe keinen genehmigten Verkaufsprospekt für Vermögensanlagen benutzte. Auch wurden die Handelsvertreter nicht entsprechend geschult, so dass davon auszugehen ist, dass die jeweiligen Kunden bzw. Anleger nicht korrekt über die Risiken des Geschäfts informiert wurden, was wiederum der Gesellschaft zuzurechnen ist. Schließlich gehen die Rechtsanwälte Blazek Ellerbrock Malar Trube davon aus, dass die meisten Verträge in einer Haustürsituation an Verbraucher vermittelt wurden, was eine korrekte Widerrufsbelehrung erforderte, die nicht vorlag. Daraus resultiert für den Kunden das Recht, jederzeit widerrufen zu können, was zu einem Rückabwicklungsschuldverhältnis führt.

    Dies hatten die Rechtsanwälte Blazek Ellerbrock Malar Trube der GFE-Gruppe informatorisch auch bereits im März 2010 mitgeteilt, als die Rechtsanwälte für einen Fondsinitiator etwaige Möglichkeiten der Zusammenarbeit prüften und entsprechend von einer Investition abrieten.

    Für die Anleger dürfte sich nun die Frage stellen, gegen welche Haftungsmasse sie mit welchem Erfolg vorgehen wollen. Voraussichtlich werden sich klassische Verbraucherschutzanwälte auf die Sache stürzen und allen pauschal zur Klage raten.

    Grundsätzlich beurteilen die Rechtsanwälte Blazek Ellerbrock Malar Trube die Angelegenheit ebenfalls so, dass ein zügiges, aber auch nachhaltiges Vorgehen angebracht ist. Hierbei sind allerdings einige Besonderheiten zu bedenken:

    Zwar hat die GFE-Gruppe viele Gelder vereinnahmt. Diese werden unter Umständen jedoch – was bei staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen in solchen Fällen nahe liegt – arrestiert werden gem. § 111d StPO im Hinblick auf die Anordnung eines Verfalls gem. § 73 Abs. 1 S. 1 StGB. Es besteht also die Gefahr, dass der Staat die eingenommenen Gelder als Gegenstände einer Straftat abschöpft, so sie überhaupt gefunden werden. An im Hinblick darauf arrestierte Gelder heran zu kommen, ist nicht so einfach, wie z.B. die Vorgänge um die Juragent KGen zeigen. Gleichwohl kennt das Gesetz die Vorschrift des § 73 Abs. 1 S. 2 StGB, den Anwendung zum Teil jedoch umstritten ist.

    Des Weiteren ist vorliegend zu bedenken, dass die eingesetzten Vermittler in der Mehrzahl nicht solche mit gewerberechtlicher Genehmigung waren, weil es sich nach Einschätzung der meisten Vermittler und der GFE-Gruppe nicht um eine Vermögensanlage handelte. Dies geht in aller Regel damit einher, dass die Vermittler keine Vermögensschadenhaftpflicht besitzen, was die Erfolgsaussichten auf die Durchsetzung etwaiger Titel ebenfalls erschwert. Der typische schnelle und laute Ruf der Verbraucherschützeranwälte nach Vermittlerregress ist also ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Des Weiteren gilt, dass eine etwaige Haftung für Straftaten nicht zur Grundlage der Vermittlerhaftung gemacht werden kann, weil sie diesen nicht (quasi rückwärts) zugerechnet werden kann.

    Ein weiterer bedenkenswerter Aspekt wird sein, dass diejenige Gesellschaft, deren Vermögen arrestiert wird, regelmäßig in Insolvenz fällt, was unter Umständen sogar zu Ansprüchen des Insolvenzverwalters gegen die Kunden führt.

    Schließlich muss geprüft werden, wie es sich rechtlich verhält, wenn ein Kunde bzw. Anleger sein (vermeintliches) BHKW über eine Bank finanziert hat. Hier gelten in aller Regel bankrechtliche Besonderheiten.

    Insgesamt können die Rechtsanwälte Blazek Ellerbrock Malar Trube den möglicherweise betrogenen Kunden nur raten, die vorbezeichneten Aspekte von in diesem Bereich besonders erfahrenen Rechtsanwälten erst einmal – auch im Hinblick auf eine Kosten-/Risiko-Abwägung – grundsätzlich anhand der individuellen Umstände begutachten zu lassen, um sodann möglichst effektiv vorzugehen. Die Kunden bzw. Anleger sollten nicht blindlings jedem Rechtsanwalt trauen, der zum Zweck der Eigenwerbung rechtliche Möglichkeiten unabhängig vom voraussichtlichen wirtschaftlichen Ergebnis der jeweiligen Maßnahme darstellt.

    RA Daniel Blazek

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    Antwort von Ditzel Ditzel

    Tja - dann schaun Sie doch mal hier:

    http://mainfranken24.de/index.php?id=9&single=68175

    Bei weiteren Fragen: ditzel@rae-wess.de

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    Antwort von sammy63 sammy63

    GoMoPa.net berichtete auch ohne die Antworten der GFE-Bosse und stellte die Frage nach dem verbotenen Schneeballsystem. Heute schlug die Staatsanwaltschaft zu: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=627&meldung=GFE-Nuernberg-Geschaeftsleitung-wegen-bandenmaessigen-Betruges-festgenommen

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    Antwort von Edisonlight Edisonlight

    @ Frank Lambert Was Sie mit Ihrem Geld machen ist sicherlich Ihre Angelegenheit. Die GfE ist eine kleine Klitsche gegen die großen Windkraftanlagenbetreiber. Außerdem betreiben diese die Anlagen auch. Die GfE hat ja praktisch nichts am Netz und auch nichts vorzuweisen. Die wird genauso schnell weg sein wie sie da war. Hoffentlich ist das Geld der Kunden dann nicht auch weg. Wenn die Gesellschaft Roß und Reiter nennen würde, d.h. ein Gutachten zur Leistungsbestätigung, Anlagen am Netz mit nachweisbarer Stromproduktion, etc. dann wäre das ein erster Schritt. Aber da wird nichts kommen, ebensowenig wie damals bei der Solargeschichte. Was hier versprochen wird ist nonsens und wird auch niemals so funktionieren. Edisonlight

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    Antwort von Agnes01189 Agnes01189

    Wir wurden auch von GFE angesprochen. Jedoch wurde uns angeboten, dass wir einen Stellplatz an GFE vermieten können, also kein Betreibermodell. Ist für uns als Sportklub (eingetragener Verein und mit eigenem großen Grundstück) sehr interessant, man braucht ja jeden Euro. Gibt es dazu etwas Wichtiges was man wissen sollte oder vielleicht sogar Alternativ-Angebote mit ähnlichen oder höheren Stellplatz-Mieten? LG RL

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    Antwort von Agnes01189 Agnes01189

    Interssanterweise wurden wir auch von GFE angesprochen. Man bat uns nur die Stellplatz-Anmietung an. Also kein Betriebermodell. Wir sind ein Sportclub (e.V.) und brauchen natürlich jede Mark - bzw. Euro. Für die Vermietung eines Stellplatzes sollen wir 1000,00 monatlich Stellplatz-Miete bekommen. Mit der Einspeisung etc. haben wir nix zu tun. Das ist natürlich eine Menge Geld und deshalb für uns äußerst interessant. Was gibt es dazu zu sagen oder gibt es alternative Angebote, die ähnliche oder höhere Stellplatz-Mieten garantieren? Mfg. RL

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    Antwort von frieserniefern frieserniefern

    Sie haben vollkommen recht! Wenn eine Einspeisevergütung gem. EEG gewährt wird, lässt sich vieles rechnen. Auch die garantierte Pacht kann segensreich für die Investoren sein. Allerdings habe ich mir mal überlegt, was ist, wenn der Pächter pleite geht. Die mögliche Antwort darauf wäre: dann hat der Investor die Möglichkeit, die Gewinne abzüglich Kosten selbst zu verwalten. Warum jedoch könnte die GFE pleite gehen? Ein mögliches Szenario wäre zum Beispiel, dass eine Einspeisevergütung gem. EEG gar nicht stattfindet, weil ein unzulässiger Energiemix wie z.B. Rapsöl plus HHO-Zusatz nicht anerkannt wird. Niemand aus dem Vertrieb bei GFE hat diesbezüglich genaue Einsicht um dies zu überprüfen. Selbst das zuerst angestrebte Gutachten der TU Graz liegt nicht vor. Angeblich war im August der TÜV bereits vor Ort und ist dann wieder gegangen, weil die mitgebrachten Messgeräte für Diesel und nicht für Rapsöl vorgesehen waren. Laut Auskunft des Oberstrukkies Peter Schüssler sollte aber eine Woche später das Prüfverfahren wiederholt werden. Bis Heute aber ist noch nichts vom Ergebnis bekannt gegeben worden. Also kann es immer noch möglich sein, dass der Pächter GFE nicht die angestrebte Einspeisevergütung erhält. Was um Himmels Willen hat dann der Investor in der Hand? Container mit Motoren, die zwar Energie produzieren, aber nicht durch das EEG-Gesetz Gewinne erzielen. Gleichzeitig bekommt auch der Stellplatzvermieter keine Miete mehr und hat aber dafür die notwendigen Kosten (Netzverträglichkeitsprüfung, Baugenehmigung, Architektenhonorare etc. und eventuell sogar eine Trafo-Station) von bis zu 30.000 Euro investiert. Ich möchte nicht in der Haut des armen Vertrieblers stecken, der diese Verträge vermittelt hat.

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    Antwort von Enja9 Enja9

    Ich bin erstaunt, dass so viele Beiträge über BHKW in allen Foren und Internetseiten als Warnung ect. von Herrn Geilfuß stammen. Hat er nicht mehr genug Besucher auf seinen teuren Seminaren, die er anbietet, wo er über BHKW informiert? Warum hat er das nötig? Ich finde das GFE Konzept sehr interessant, besonders als Alternative für den äußerst schwierigen und unsicheren Kapitalmarkt. Von Fachläuten, die sich sehr gut mit Motoren auskennen, habe ich gehört, dass man sehr wohl mit ESS enorme Energieeinsparungen erzielen kann. Ich finde das Konzept absolut schlüssig und nachvollziehbar. Dass eine junge Firma nach einiger Zeit Korrekturen im Konzept vornehmen muß, ist wohl nichts Außergewöhnliches. Sie haben ja auf keine Erfahrungen anderer Firmen zurückgreifen können. Hoffentlich bereuen diejenigen,die sich von Herrn Geilfuß und Co. verunsichern lassen und kein GFE-BHKW kaufen, ihre Entscheidung nicht! Denn ich bin überzeugt, dass unsere finanzielle Situation sehr viel schwieriger wird und viele ganz große Engpässe haben werden. Dann bin ich froh, dass ich meine staatlich garantierte und vertraglich zugesicherte Pacht bekomme und die nächsten 20 Jahre deutlich entlastet bin.

    Kommentar von bhkwinfozentrum bhkwinfozentrum

    Enja9 - welch hübscher Name für einen Gfe-Vertriebler, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass uns ihre wahre Identität zu diesem Ergebnis bringen würde.

    Im Gegensatz zu Ihnen surfe ich mit meinem wahren Namen (übrigens mit "ai" und nicht mit "ei") durch die Diskussionsforen - und wenn Sie die Daten dieser Diskussion anschauen, werden Sie erkennen, dass ich erst im August auf diese Diskussion, die im Mai begann, reagiert habe. Man stolpert halt ab und zu über solche von GFE-Leuten initiierten Diskussionsbeiträgen (siehe oben).;-)

    Zu dem Motorenkonzept: Es wäre schön, wenn Sie uns diese "Fachleute" (das schreibt man aber nun mit e und nicht mit a ;-)) mal nennen würden - und dann bitte auch mal längerfristigen Erfahrungen. Und wenn es doch solche Motoren schon gibt, warum existiert dann nach 10 Monaten immer noch kein Gutachten?

    Übrigens: Sie haben keine staatlich garantierte Pacht, sondern lediglich eine staatlich garantierte Einspeisevergütung - wenn dann auch etwas in ausreichender Effizienz und nach den gesetzlichen Regelungen eingespeist wird.

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    Antwort von Ellwood Ellwood
    Kommentar von usherle usherleusherle

    ne ne^^ der typ ist nur gegen die Sache weil er selber Mini-BHKW`s anbietet und er sonst keinen gewinn mehr macht^^ die sache ist einfach zu gut für ihn... Alles was er schreibt ist kann die Firma belegen, dass es nur schwachsinn ist... er weiß gar nicht was für motoren verwendet werden...

    Kommentar von Ellwood EllwoodEllwood

    Ja, nee, is klar.
    Fang mal an mit der Containermiete...
    So´n Ding kauf ich gebraucht für unter 2000,-- €...
    Aber mach ruhig oder verkaufst Du das Teil auch...

    Kommentar von usherle usherleusherle

    so ein container?? mach doch^^ Hast auch den stellplatz dafür? und die lage, damit du den strom einspeisen kannst? denk mal nach...

    Kommentar von Ellwood EllwoodEllwood

    "denk mal nach..."
    Genau, das hat nämlich 0,0 mit der Containermiete zu tun. Den Stellplatz musst Du eh mitbringen...

    Kommentar von silverbird silverbirdsilverbird

    bei jedem vernünftigen Anbieter bringst Du keinen Stellplatz mit. Du verwechselst hier etwas, es ging um ein BHKW als Investitionsgut und nicht als Eigennutzung. Bei der Investition stellt die Firma den Stellplatz zur Verfügung. Es werden ja auch ganz bestimmte Anforderungen verlangt ( Einspeisepunkt vom Energieversorger muß in unmittelbarer Nähe sein (sonst rechnet es sich nicht) weiterhin muß Platz vorhanden sein : es sind für ein 150 KwH el BHKW gur 40' Container notwendig, Anfahrtmöglichkeit für TAnklastzug muß dasein und vorallem - der Abnehmer für die Wärmeleistung MU? in der Nähe sein!!! Ohne Wärme rechnet es sich überhaupt nicht! Der Investor kann unter verschiedenen Angeboten wählen (Direktinvestition ab 20.000 € oder zum Beispiel indirekt über eine Bürgergenossenschaft, die die BHKW betreibt. Hier sind die ANteilsgrößen natürlich weit geringer) Es gibt auch nicht nur die GFE am MArkt sonder hier ist ein relativ breites Spektrum vertreten. Sucht den für euch passenden Anbieter raus. Bei Bedarf stehe ich gerne für nähere Infos gern zur Verfügung

    Kommentar von bhkwinfozentrum bhkwinfozentrum

    "ne ne^^ der typ ist nur gegen die Sache weil er selber Mini-BHKW`s anbietet und er sonst keinen gewinn mehr macht^^" Aha - das wusste ich noch gar nicht, dass ich so was anbiete. Lieber Herr Tritschler - ich habe noch nie ein BHKW in meinem Leben verkauft, ich verkaufe derzeit keine BHKW und ich werde auch keines verkaufen. Ich leite ein auf die herstellerunabhängige BHKW-Planung spezialisiertes Ingenieurbüro, halte Fachvorträge, bilde Ingenieure aus und erstelle Markt- und Technologiestudien im BHKW-Bereich. Ich berate auch nicht kommerziell im Bereich des Investments noch verkaufe ich irgendein BHKW-Investment auf Provisionsbasis. Alles was Sie in dieser Richtung gehört haben ist erstunken und erlogen.

    "...die sache ist einfach zu gut für ihn... Alles was er schreibt ist kann die Firma belegen, dass es nur schwachsinn ist... er weiß gar nicht was für motoren verwendet werden..." Das ist interessant - und warum hat "die Firma" dann nach 9 Monaten immer noch kein TÜV-Gutachten? Warum ist all das eingetreten, was ich vorausgesagt hatte - zum Beispiel betreffend der Abkehr vom HHO-Antrieb, der Abkehr von den zu hohen Provisionszahlungen, dem ständigen Ausbau der Garantien und der Preiserhöhung um mehr als 30% für den Motor - gerade mal 9 Monate nach Verkaufsstart... Aber die anderen Preise bleiben natürlich 20 Jahre stabil...

    Zu den persönlichen Vorwürfen der GFE gegen mich sei auf http://kwk24.de/forumneu/entry.php?1-GfE-BHKW-Pers%F6nliche-Anmerkungen verwiesen. Die Chronologie der Erklärungsversuche und ihre Widerlegung kann dem Forum KWK24 entnommen werden.

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    Antwort von Paperkite Paperkite

    Schon mal überlegt? Der Strom muss nicht nur erzeugt werden, sondern auch noch verkauft... Absatzgarantie vorhanden? Was passiert, wenn der Strom mal ausfällt durch Störungen? Bezahlst Du Vertragsstrafe? Wie hoch ist das? Klitzekleine Bedenklichkeit: Kannste auf 30.000 locker verzichten oder knebelst Du Dich schon mal selbst mit einen Darlehen.

    Kommentar von usherle usherleusherle

    ja verkauft wird er ja... Im EEG steht, dass das Energieversorgunsunternehmen verpflichtet ist unverzüglich und vorrangig strom aus erneuerbarer energien zu nehmen.. und das 20 Jahre lang!! Das ist es ja.. es steht so im Gesetz!! Und bei Ausfall steht sofort die Allianz grade dafür... 8000 Std kriegt man im Jahr bezahlt.. das sind auf den Monat gerechnet 4646€....

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    Antwort von Paperkite Paperkite

    Frage doch einfach mal die ersten Energie-Windmühlen-Käufer, ob sie mit DIESER Kapitalanlage zufrieden sind. Oder so einfach mal generell Finanz-Betrogene. Um als Alleinstehender die Rissderrände zu bekommen, mussde ja auch 86 Jahre alt werden. Sagt Dir das Dein Finanzberater?! Am beswten, Du borgst Dir das Geld von Deinem Berater und machst eine Schuldverschreibung. Klar wird er zustimmen.

    Kommentar von usherle usherleusherle

    ?? wo ist das Thema BHKW??^^

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    Antwort von Welfensammler Welfensammler

    Das hört sich schwer nach der Lichtblick AG an. Die Triebwerke stammen von VW.

    Absolut seriös. Sogar der Berliner Reichstag gehört zu ihren Kunden.

    http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EA6B3E16C29364891A8...

    Kommentar von usherle usherleusherle

    ne Gfe mbH

    Kommentar von Paperkite PaperkitePaperkite

    GmbH's müssen immerhin 50.000 Guthaben haben. Falls etwas schief geht...

    Kommentar von usherle usherleusherle

    häää? was schreibst du?? was bringen mir 50.000 von denen?? des interessiert die doch nen scheiß^^ :-D

    Kommentar von Welfensammler WelfensammlerWelfensammler

    15.000 €

    Kommentar von usherle usherleusherle

    Leute^^ 25.000€ mind.^^

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    Antwort von alphonso alphonso

    ich bin mir ziemlich sicher, dass man für 30tsd € kein BHKW kaufen kann, mit dem man monatlich für € 4646 Strom erzeugen kann.

    Kommentar von usherle usherleusherle

    das ist ein 40kw Motor... pro kw/h bekommt man ja 0,1749€ und das ganze ist von der ALlianz auf 8000 Std im Jahr versichert...

    Kommentar von bhkwinfozentrum bhkwinfozentrum

    ...und das lediglich auf drei Jahre und mit einem (natürlich beiderseitigem) Sonderkündigungsrecht nach Eintritt eines Schadensfalls...

    Ups, das haben Sie gar nicht gewusst?

    Kommentar von usherle usherleusherle

    schon traurig wieviel Zeit Sie opfern um die GFE schlecht zu machen^^ Sie sind wohl echt den ganzen Tag am Beiträge suchen oder?^^ Weiß ja nicht mit wem sie von der GFE ein persönliches Problem haben (muss ja irgendetwas sein, sonst würde Ihnen die Sache schon lange am A**** vorbei gehen) aber finde es schon lustig^^ Keine Ahnung ob die GFE jetzt Motoren am Netz hat oder nicht.. Mir auch egal, bin nicht mehr bei denen... Aber ich weiß, dass die Sache der Stromerzeugung mit Motoren auf Pflanzenölbasis funktioniert! aber naja... Wenn es Ihnen noch weiter schlaflose Nächte bereitet...^^

    Kommentar von bhkwinfozentrum bhkwinfozentrum

    Seit Februar haben wir vom BHKW-Infozentrum kritische aber trotzdem objektive Stellungnahmen zu der GFE verfasst, viele offensichtliche Ungereimtheiten aufgedeckt und entgegen vieler Widerstände seitens der GFE-Vertriebler wie Sie immer wieder auf offensichtlich falsche Argumentationsketten hingewiesen. Uns war bewusst, dass im Hintergrund einige andere Personen bereits mit Ermittlungen beschäftigt waren. Früher als erwartet hat dies nun heute zu einem Ergebnis geführt.

    Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ermittelt gegen 17 Personen der GFE, die überwiegend aus Franken, teils auch aus Baden-Württemberg kommen, wegen Verdacht des Betruges. Sieben Personen wurden am Dienstag, 30. November, bei der Durchsuchung von 28 Objekten in und außerhalb Bayerns festgenommen. Sie sollten dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth geht gemäß ihrer Pressemitteilung von mehr als 1.000 Geschädigten aus Deutschland und der Schweiz aus. Die Schadenssumme ist im mittleren zweistelligen Millionenbetrag angesiedelt.

    Der Spuk ist vorbei - das erste Unternehmen mit Betrugsverdacht gestellt - seit Februar haben wir sehr viel Zeit investiert - kostenlos. Wir werden uns nun den anderen Unternehmen dieser "Branche" zuwenden und noch diese Woche weitere Recherchen zu diesen Unternehmen veröffentlichen. Blockheizkraftwerke sind eine fantastische Technologie - und den guten Ruf dieser Technologie werden wir nicht von Betrügern kaputt machen lassen. Weitere Informationen zu den anderen Unternehmen und die GFE ab Mittwoch auf unser eigens hierfür eingerichteten Seite über Chancen und Risiken des BHKW-Investments (www.bhkw-investment.de). Dort erhalten Sie auch Informationen, wo Sie sich als Geschädigte hin wenden können.

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