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Blickkontakt mit dem Hund

Frage von Tobi5 Tobi5

Hi Leute, ich hab mal wieder ein Problem !! Ich hab eine Schäferhündin 13 Monate alt mit der ich im Herbst die Begleithundeprüfung ablegen will.Und mein Problem ist das sie zwar Fuß läuft aber nicht nach oben schaut bzw. sie schaut manchmal hoch.

Wie bekomme ich sie dazu dass sie Blickkontakt mit mir aufnimmt.

LG Tobi

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Antworten (8)

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    Antwort von hansgertmeier hansgertmeier

    Lass Dich nicht verrueckt machen; das Hochschauen wird zwar von den Richtern gerne gesehen,spielt aber bei der Bewertung eigentlich keine grosse Rolle. Jeder Richter ( und Ausbilder ) weiss, dass das Hochschauen nicht wirklicher Ausdruck von echter Aufmerksamkeit ist. Wichtiger bei der Begleithundepruefung ist z.B. eine einwandfreie Ablage,ein ertklassiges Vorsitzen nach dem Abrufen und vorallem und immer wieder ein ordentliches Fussgehen. Gerade bei der BH wird sehr haeufig beim Verkehrsteil wert gelegt auf einwandfreies Verhalten bei Begegnung mit anderen Hunden. Ist auch alles wichtiger als das sture Hochschauen.Ich habe die Erfahrung gemacht,dass gerade bei der BH diese " Feinheiten" gar nicht sooo wichtig sind, meist wollen die Richter eine einwandfreie Unterordnung sehen,sind aber oft gerade bei Anfaengern durchaus tolerant; schliesslich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Mein Hund guckt auch nicht hoch, macht aber jedes Jahr seine VPG ganz ordentlich und im realen Dienstgebrauch ist das staendige Hochschauen auch eher hinderlich! Locker bleiben und keine Panik, das spuert der Hund und orientiert sich evtl. an Deiner eigenen Unsicherheit. Viel Erfolg bei der Pruefung!

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    Antwort von Krausi19660 Krausi19660

    Ich habe bei meinen Schäfer-Mix immer ein Leckerli zwischen die Augen gehalten und das Kommando "Schau". Hat er eigentlich schnell begriffen.

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    Antwort von Starrider Starrider

    Dass Hunde Blickkontakt als Dominanzgeste sehen ist Blödsinn. Wenn das Hund-Mensch-Team in Ordnung ist mögen es Hunde wenn man ihnen in die Augen sieht. Beim Fußgehen solltest du auf Folgendes achten: 1. Schon vor dem Losgehen musst du Spannung aufbauen (Körperspannung, deine Mimik und dein Blick). Erst wenn der Hund erwartungsvoll zu dir hochsieht gehst du den ersten Schritt. Du mußt darauf achten, wie lange dein Hund konzentrationsmäßig diese Spannung halten kann. Bevor er die Spannung verliert - belohnen. Wenn das zuerst nur 2m sind dann gehst du keinen Schritt mehr. Sollte dein Hund den Befehl "Anschauen" nicht können den zuerst eintrainieren, aber das haben die eh im Null komma nix herausen. Dann baust du einfach das Anschauen ein. Dein Hund sitzt im Fuß - Befehl "Anschauen" - belohnen. Wenn er nicht mehr hochsieht "Anschauen" - belohnen - bis er es kapiert - Fußgehen heißt auch gleichzeitig ich muss immer zu Herrli hochsehen, dann den Befehl "anschauen" wieder abbauen. Vergib auch den Befehl "Fuß" nicht unnötig im Alltag - wenn du den Befehl gibst solltest sowohl du als auch der Hund immer bei der Sache sein. Für meinen Hund ist Fußgehen und Hochschauen die reinste Freude, weil er weiß er bekommt ja dann doch irgendwann einmal ein Spiel als Belohnung. Wenn du mit Spieltrieb arbeitest fang einfach an mit ihm zu spielen, lass ihn kurz mal anbeißen bis er Lust auf das Objekt bekommt und dann steckst dus weg (Brusttasche oder dgl) und gibst sofort das Kommando "Fuß"- er sollte dann auf jeden Fall in freudiger Erwartung den Befehl befolgen. Dann wären wir wieder wie oben bei dem Thema Spannung - du musst wieder einschätzen lernen wie lange er so heiß auf das Ding bleiben kann, bevor er das Interesse verliert - raus und gerade zu ihm fallen lassen - kurz spielen "Aus" und wieder einstecken - "fuß". Wenn du nicht mit "Beute" arbeitest kannst du das Hochschauen durch Futterspucken verbessern - das gehört insbesondere von dir natürlich auch geübt weil wenn du stets "danebenspuckst" lernt dein Hund auch nur wieder das Schnüffeln am Boden und vor allem - sollte ein Leckerli danebenfallen nie fressen lassen - eben damit er das nicht passiert! Viele Wege fürn nach Rom und natürlich ist das Ganze leichter wenn du nen guten Trainer hast oder Trainingspartner, der dich beim Trainieren genau beobachtet und unterstützen kann, aber ich hoffe du findest hier für dich ein paar nützliche Tips! Viel Glück für die Prüfung und noch viel Spaß beim Trainieren!

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    Antwort von Nachtflug Nachtflug

    Manchmal hochschauen ist austeichend. Das ist die immer wiederkehrende Aufmerksamkeit. Weil aber ein Hund unterwegs jede Menge Informationen sammelt, hat er die Nase meist am Boden oder am Baum. Woher soll er denn sonst wissen, wie hoch er pinkeln muss und wer vorher da war? Der Hund muss aber sofort die Aufmerksamkeit auf Dich richten, wenn Du ihm ein Zeichen gibst. Und da darf er sich auch durch Nichts und Niemanden ablenken lassen.

    Kommentar von Jankaching JankachingJankaching

    Aber wenn ein hund Fuß läuft, dann sollte eigentlich gar nicht rumschnüffeln oder an den Baum pinkeln meiner meinung nach ...

    Kommentar von Nachtflug NachtflugNachtflug

    Meine Pflegehündin ist ein Schäferhund und läuft absolut bei Fuß, wenn ich das will. (Wenn wir z.B. an einem Schulhof mit Grundschulkindern vorbeilaufen, oder an einem fremden Hund, dem sie schon immer mal die Meinung sagen wollte). Aber ich nehme sie oft von der Leine und lasse sie so lange herumschnüffeln, bis ich rufe. Für den Hund ist das Freizeitvergnügen. Die Grenzen setzt immer der Chef. Lässt Du Dir eigentlich das Pinkeln verbieten?

    Bedenke: Es ist ein Hund, und manchmal muss er auch ein Hund bleiben und sein Revier gründlich erkunden und markieren.

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    Antwort von achimhausg achimhausg

    Seit wann sind Hunde denn augenfixiert? Da können Sie eher pupsen, denn das hört und riecht der Hund.  - Vergessen Sie den Qauatsch.

     

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    Antwort von Tobi5 Tobi5

    Danke für die antworten !! Ihr habt mir sehr geholfen und werde die tipps auch demnächst anwenden.

    LG Tobi

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    Antwort von lotlan lotlan

    Man sollte bei der Hundeausbildung sich ein Gesammtbild über den jeweiligen Hund verschaffen.Wie er in Bezug auf sein Wesen reagiert.Dabei muss man das Triebverhalten unbedingt beachten.So kann man bei einen bringe freudigen Hund mit seinen Lieblingsspielzeug in Brusthöhe gehalten(leicht verdeckt)die Aufmerksamkeit erreichen das er zum Hundeführer aufschaut.Locken und Loben sollten unbedingt in einer sanften Tonart erfolgen.Man sollte auch schnelle Rechts bzw.Kehrtwendungen einfügen das fördert das Konzentrationsvermögen.

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    Antwort von Jankaching Jankaching

    Süßer hund :D aber eigentlich nehmen hunde überhaupt gar nicht gerne Blickkontakt mit Menschen oder sonstigen Lebewesen auf... denn das gilt als Drohung für hunde als Dominanzzeichen sozudagen... wenn du deinen hund lange genug anguckst beim fuß laufen,d ann hilfst du ihm nicht NEIN du Schüchterst ihn sogar noch ein... aber wenn das so eine Aufgabe ist, dann (nicht sooo bös gemeint aber) ist euer Lehrer nen echter Idiot!

    Kommentar von achimhausg achimhausgachimhausg

    Das ist auch wiederum völliger Blödsinn, denn wenn sich ein Hund Ihnen völlig unterworfen hat, was garkein Problem ist, wenn Sie ihn von kleinauf haben, dann versucht er Ihnen den Wusch auch abzulesen, und dazu gehört niunmal Sie zu fixieren.

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