Hallo, Wir haben ein altes Haus gekauft, die Sanierung in den 90iger Jahren wurde durch Rechnungen belegt und auch der Eindruck ist gut. Einige Bauarbeiten waren notwendigs und dabei bstellte sich heraus, das die Hauptwasserleitung vom Hausanschluß zu den einzelnen Wohnungen Bleirohr ist. In den Wohnungen ist dann Stahlrohr verlegt. Ist das Bleirohr als versteckter Mangel zu bewerten und ist dieser ggf rechtlich durchsetzbar?
Antworten (4)
-
1Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom FragestellerAntwort von
Raimund1Raimund1
Die Bleirohre dürften jaum aus den 90er Jahren stammen, die sind sicher wesentlich älter.
Du musst beweisen, dass der Vorbesitzer das arglistig verschwiegen hat - und dann musst du beweisen, dass er um die Gefährlichkeit von Bleirohren wusste.
Ich sehe nicht viel Chancen, damit durch zu kommen, aber wer weiß?
-
1Antwort von
linguinilinguini
alte bleirohre haben meist eine mehr oder weniger dicke schicht aus kalkablagerungen, so dass so gut wie kein blei mehr ins trinkwasser abgegeben wird.
sollte das wasser längere zeit mal stehen, muss man eben ein paar liter abfliessen lassen.
-
0Antwort von
fiebaerfiebaer
neine, Blei war viele Jahre standort für wleitungen. Wenn dune alte Butze kaufst - nehme an das Baujahr is 50-70, dann mußte das in kauf nehmen, ausser der Käufer hat versichert, dass alles stahl is - obwohl das auch net der bringer is
-
-
0Antwort von
Annemaus85Annemaus85
Ein Bleirohr, durch das Wasser führt, ist in meinen Augen ein Mangel. Schließlich kann das zu Vergiftungen führen, wenn man das Wasser trinkt.
Diese Frage teilen