Liebe Leute!
Ich betreibe einige schwerere Diesel-Maschinen, und da nervt mich dieser immer wiederkehrende Batterien-Tod normaler Bleiplatten-Schwefel(ige?)säure - Akku's.
Ist die Behauptung wahr, daß Bleigel-Batterien
ihren hohen Gestehungspreis bei weitem amortisieren,
viel weniger zerstörungsanfällig bei Kurzschlüssen sind,
absolut und WIRKLICH wartungsfrei sind,
im Winter viel belastbarer (Startstrom-Belastung) sind,
und sowieso überhaupt die technisch sauberere Lösung darstellen?
Vielen Dank für Eure Hinweise!
Lieben Gruß
Karli
Grüß Euch und danke!
"Ladeerhaltungsstation" verstehe ich wie?
Ich dachte immer, das wären jene Ladestationen, die ein 230 V Netz brauchen und wie eine normale Ladestation an die Batterie geschlossen werden, wenn die jeweilige Maschine zu Hause steht,
und die Besonderheit ist, daß sie nur ganz langsam lädt und eher nur die Ladung hält, als zulädt?
Leider sind meine Maschinen mehr oder weniger schweres Arbeitsgerät.
Deshalb sind sie an sich mobil und es wäre in diesem Fall recht umständlich, eine Ladestation mit Fotovoltaik-Anlage mitzuführen.
Steckdosen gibt's halt nicht immer dort, wo ich hinfahre.
Lieben Gruß wieder

Hallo karli, die wirklich guten macht nur Sonnenschein, (habe ein paar beim WOMO probiert) und die sind sauteuer , da kommste mit einer Erhaltungsstation bei weitem billiger, und bbesser weg, schau doch mal bei conrad
Gelbatterien (-akkus) haben eine ganz andere Lastkurve als Bleistarterbatterien. Sie sind auch wesentlich langlebiger. Ob es sich für dich wirklich rechnet kommt auf deine Nutzung an. Eventuell ist es für dich besser eine Ladeerhaltungsstation für das Geld zu kaufen damit deine Blei-Säure-Akkus länger leben.
Ach so, bitte bei der Überlegung nicht vergessen, nicht jedes Ladegerät ist auch für den Einsatz von Gelakkus geeignet.