Hier ist ein Speedport 701V an dem DSL, aber ganz besonders konfiguriert: absichtlich kein Internetprovider eingetragen, PPPoe Passthrough aktiviert und an einem der LAN-Anschlüsse hängt eine Profi-Firewall, die sich mit der Kennung des Anschlusses via Speedport in das Internet verbindet und auch selbständig morgens um 3 Uhr die Zwangstrennung durchführt.
Nun ist nach meinem Verständnis die Verhandlung über die DSL-Geschwindigkeit (RAM Rate Adaptive Mode) auf einem niedrigeren Layer des ISO-Referenzmodelles, als die Benutzereinwahl und die Aushandlung der IP-Adresse. Weil die DSL-Geschwindigkeit sehr unterschiedlich ausfallen kann (zwischen 976 und 2128 kbit/s) würde es mich riesig freuen, wenn die Zwangstrennung nur die Neuanmeldung und Vergabe der IP-Adresse bedeutet und der Speedport die einmal ausgehandelte Verbindungsgeschwindigkeit über mehrere Wochen beibehalten würde (natürlich helfe ich dem am Anfang auf eine hohe Geschwindigkeit ;-))
Ist der Sachverhalt so wie beschrieben? Habe ich das so richtig verstanden?
Bitte keine Mutmaßungen, Danke.
Das erfreut mich aber garnicht. - Trotzdem vielen Dank.