Bleibt der Nebel von Nebelmaschinen nur an einer Stelle nach dem auspusten, wenn man ihn nicht in die Menge pusten lässt, kommt er von alleine dahin(ca.50Grad)?

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1 Antwort

Nach meiner Erfahrung verteilt sich der Nebel im Raum und wird durchaus auch "dichter", sprich es kann durchaus sein, dass Du Dir zu Anfang denkst: "Da kommt doch kaum was raus!" - Und dann lässt Du den Nebel ein bisschen "stehen" und irgendwann "ist der Raum dicht".

Das liegt daran, dass das Nebelfluid aus Propylenglykol (einem Alkohol) besteht, der hygroskopisch ist, also die Tendenz hat, Feuchtigkeit aus der Umgebung zu binden. Diese Feuchtigkeit bildet dann den Nebel. Der Alkoholdampf benötigt, je nach Luftfeuchtigkeit, eine Weile, um "genügend Feuchtigkeit gesammelt zu haben", um wirklich dichten Nebel zu bilden.

Im Allgemeinen wirst Du aber bei größeren Räumen eine entsprechend leistungsfähige Nebelmaschine brauchen. Teure Geräte wie etwa die Antari M5 können sogar "durchnebeln", bis ihnen das Fluid ausgeht, ohne zwischendurch nachheizen zu müssen und "machen richtig schön zu". Bei kleineren Räumen reicht aber unter Umständen auch eine wesentlich kleinere und günstigere Maschine, die dann oft nur "Stöße" abgeben kann und danach eine längere Zeit nachheizen muss.

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