Auf einer meiner vorherigen Fragen (es ging um Alzheimer) hat eine Userin behauptet: >>>„Es wurde auch festgestellt, dass Rheumakranke nicht an Alzheimer erkranken, da in diesen Rheumamitteln Substanzen enthalten sind, die das verhindern oder erst gar nicht zum Ausbruch kommen lassen.“<<< Auf meine Rückfrage schrieb die gleiche Userin: >>>“Das wird noch erforscht, daher noch keine endgültigen Ergebnisse. Aber eine Bekannte besitzt ein Altenheim, und da gibt es keine Rheumakranken Alzheimerpatienten. In Seminaren über Demenzkranke wird das schon besprochen.“<<<
Im Rahmen eines kleinen Ehrenamtes, bei dem ich mich für alte, hilfsbedürftige und kranke Menschen einsetze, kommen manchmal Fragen zum Thema Alzheimer im Zusammenhang mit Rheuma. Gerade Rheuma ist bei älteren Leuten weit verbreitet und Rheuma-Medikamente scheinen vor Alzheimer zu schützen. Stimmt diese These, könnte man doch prophylaktisch ein Rheumamittel einnehmen, um Alzheimer zu verhindern, so wie man Acetylsalicylsäure (ASS) einnimmt, um einem Herzinfarkt bzw. Schlaganfall vorzubeugen.
Weiß jemand von Euch Näheres darüber? Vielleicht aus eigener Erfahrung im Verwandten- oder Bekanntenkreis und kann mir berichten?
Du vergleichst ein Rheumamedikament mit Drogen? Ich wusste nicht, dass die so stark sind. Danke für Deine Antwort!