Kennt sich jemand aus mit Blasensteinen beim Hund ? Was habt Ihr da für Erfahrungen gemacht ? Ich sollte sofort das Futter umstellen ,deshalh barfe ich jetzt damit der Wassergehalt höher ist und alles besser gespült wird ! Der Tierarzt wollte sofort operieren ! Jetzt bekommt sie Lysium ,kennt das jemand und wie waren die Erfolge ?
Blasensteine beim Hund?
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Dackelmann888Dackelmann888
ich hatte das Problem mit meinen Hund.der konnte auf einmal nicht mehr Wasser lassen.Da war die ganze Harnröhre voller Steine.Da ich damit sofort in die Tierkinik gefahren war,konnt man den Hund retten.es war ein Rüde,Er mußte Kastriert werden ,man hat die Steine so gut es ging aus der Blase entfernt,hat die Steine aus der Harnröhre entfernt,und Ihm eine Scheide verpasst.Der Hund war einige Tage in der Klinik.Der Hund muße anschließent immer mal wieder Anzibiotika bekommen da es immer mal wieder Entzündungen gab.Der Hund war auch noch Trocken.Der Hund hat noch fast 5 Jahre gelebt.Bei einem Weibchen könnte Die Operation einfacher sein,die Harnröhre ist kürzer.
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reiterhexereiterhexe
Blasensteine sind auf jeden Fall eine sehr schmerzhafte Angelegenheit für einen Hund, wenn Du Deinem Tierarzt nicht traust, hole Dir bitte Meinungen von anderen TA'ten oder Tierkliniken ein. Auf Ratschläge würde ich da nicht zuviel Wert legen da jeder Fall verschieden ist und die wenigsten Veterinär-Medizin gelernt haben
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Suchbegriff82 Hallo, ich kenne das Medikament auch nicht. Kann dir aber sagen, dass wenn das Tier gar nicht mehr pinkeln kann, wirklich sofort operiert werden muss. Desweiteren muss man zwischen Struvit und Oxalatsteine differenzieren. Sie entstehen durch unterschiedliche Faktoren. Beim barfen ist wichtig darauf zu achten, dass wirklich alle Vitamine und Mineralien zugeführt werden (evtl. durch Futterzusätze). Man muss aber nicht unbedingt barfen. Es gibt auch Trockenfuttersorten die ihr nutzen könnt. Wichtig ist in dem Fall das Phosphor-Kalzium Verhältnis und hochwertiges Protein, aber in geringen Mengen. Bei weiteren Fragen, einfach melden. LG
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Der Hund einer Arbeitskollegin hat das auch. Seit sie barft gab es keine Probleme mehr! Das Medikament kenne ich leider nicht.
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DoLaAiMaCl Hallo, ich habe auch gerade das Theater durch. Gestern wurde nun operiert. Ich habe mir mit meinem Rötgenbild eine zweite und auch noch dritte Meinung eingeholt und habe mit mehreren Unikliniken telefoniert, weil ich nicht glauben konnte, dass es keine andere Möglichkeit als die OP geben sollte. Tatsache war, dass der Stein zu groß war und unnötig viel Zeit und Schmerz meines Hundes ins Land gegangen wäre, um einen Versuch des Auflösens zu starten. Sie hat Blut uriniert- so sind wir auf den Stein gekommen. Ich habe das Ding angefasst und konnte mir nun lebhaft vorstellen wie es an der Blasenschleimhaut gekratzt hat "grusel". Den Auskünften nach, die ich jetzt zusammengetragen habe (von Tierärzten verschiedener Praxen und Kliniken) stellt es sich folgendermaßen dar. Der Stein kann NUR durch eine Laboranalyse sicher identifiziert werden. Dafür muss er aus dem Körper raus-logisch. Das geht ab einer bestimmten Größe nur noch per OP. Vorher kann, wenn es dem Hund sonst gut geht, ein Auflösen versucht werden, durch ansäuern des Urin pH-Wertes (bei Struvitsteinen). Das muss aber unbedingt in recht kurzen Zeitabständen (ca. alle 2 Wochen) per US beobachtet werden und man sollte selber den pH messen. Bei der Steingröße meines Hundes (ca. 20Cent) sollte ich mit mind.2 Monaten rechnen, bis ich Erfolge sehen würde. Bei kleineren Steinen weiss ich das nicht- ein Problem kleinerer Steine ist, dass sie in die Harnröhre wandern und diese verstopfen können-d.h. dann NotOP. Je nach Zusammenssetzung des Steines kann ich künftig mehr oder weniger-diätisch - prophylaktisch (ich barfe auch) einer Neubildung entgegenwirken. Viel trinken ist und bleibt wichtig- am Besten Wasser pur, ich motze es mit ein bisschen Rinder-oder Hühnerbrühe manchmal auch einem Schuss Milch auf, weil sie sonst eher wenig trinkt. Viel Trinken ist wichtig, da so die Kristalle nicht so schnell akkumulieren- also einen neuen Stein bilden können. Wichtig ist herauszufinden WARUM Steine gebildet werden. Hierfür Steinanalyse und Blutuntersuchung mit Blick auf Leber und Nierenwerte- möglichst unverfälscht durch Antibiotika und Steroide (manche Entzündungshemmer). Das erlaubt dann einen Rückschluss auf Ursache : erbliche Disposition, ph-Wert zu hoch zu niedrig, et.. (damit beschäftige ich mich ausgiebig, wenn ich die Ergebnisse habe) Ich habe mich von der Diagnose (Do.) bis zur OP (Di) wahnsinnig gemacht. Eine OP hat ihre Risiken und so eine Blase lässt sich ja auch nicht beliebig oft aufschneiden und zusammenflicken- von daher kann ich dein Zögern verstehen- ich bin froh, dass es jetzt ersteinmal vorbei ist...und meinem Hundchen (sehr tapfer) geht es schon ganz gut, klar hat sie Schmerzen, die ersten 2 Tage sollen ja auch die schlimmsten sein - ehrlich gesagt war die OP und ihre Nachwirkung halb so schlimm wie erwartet- sie hat auch Vorteile, der Operateur kann rein gucken und sich ein Bild machen Mein Tipp, frag nach, hole dir eine zweite oder dritte Meinung ein, lass dich genau informieren, dafür ist dein Tierarzt da- und sollte er sich die Zeit nicht nehmen, oder dich abspeisen, dann wechsel den Tierarzt
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TinaTierfreundTinaTierfreund
Du mußt die entfernten Steine einschicken um herauszufunden, WAS Für Steine es sind. Nicht alle Steine lassen sich auflösen und wenn die Zusammensetzung bekannt ist kann man auch eher die Ursache herausfinden. Du kannst aber mal zu 99 % davon ausgehen, dass sowas von Fertigkram kommt. Steine sind eine Zivilisationskrankheit und haben definitiv etwas mit veränderten Lebensmitteln zu tun. Es ist Blödsinn mit ausschwemmen dem entgegenwirken zu wollen. Ursache beseitigen und nicht Symptome bekämpfen.
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Paula25Paula25
Hallo. Blasensteine sollte man entfernen lassen. Denn nur duch mehr Wassergeben, gehen die Steine nich ab wenn sie zu groß sind. Ist es hingegen Grieß, dann kann man das so machen. Warum lehnst du die OP ab? Deine Hünndin hat Schmerzen und irgendwann, kann sie kein Wasser mehr lassen, die Blase kann sich entzünden, ebenso die Harnleiter und auch die Nieren, was dem Hund das Leben kosten kann. Gehe doch sonst in eine Klinik. Ist zwar teurer, aber sehr sicher. Das ist eine Routine OP. Also keine Angst.
LG: Paula -Paul
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momolo13momolo13
barfen scheint langsam zur religion zu werden...mag ja ok sein, aber wenn dein hund unnötig lange schmerzen ertragen muss, nur weil noch lange experimentiert wird, dann tut er mir leid. was ist denn gegen eine op einzuwenden, wenn der ta der überzeugung ist, dem hund damit zu helfen? op sind nicht vom teufel, sondern eine errungenschaft die leid lindern kann. natürlich spielt ein gewises risiko mit, aber das tut es bei jeder methode. frag doch nochmal einen anderen ta um seine meinung und dann handle!
Ja ,sie hatte vorher auch eine schon blutige Blasenentzündung ,da haben wir es ja gemerkt! Darauf wurde sie erst mal mit Antibiothika behandelt !Haben dann auf barf umgestellt ,nachdem ich mich belesen hatte und das pflanzliche Mittel Lysium fand ! Man kann aber erst nach einigen Wochen durch Ultaschall sehen ob sich die Steine langsam auflösen und kleiner werden ! Angeblich kommen Blasensteine beim Hund sehr häufig vor ,und sie werden sehr schwer entdeckt .