unsere 4 jahre alte sterisilierte altdeutsche Schäferhündin ist absolut stubenrein.
Sie hat einen riesigen Garten und macht sehr deutlich, wenn sie aus dem Haus will, um
ihr Geschäft zu verrichten.
Wenn einer ihrer Bezugspersonen nicht zu Hause ist liegt sie stundenlang vor dem Gartentor und wartet. Das ist denke ich normal.
Wir hielten das auch bei den jetzigen Temperaturen ( max. -6 Grad ) für kein grosses Problem, da sie auch am Unterbauch ein sehr langes Fell hat.
Nun ist es zum zweiten Mal ( innerhalb von 4 wochen )passiert, dass sie im Haus auf der Seite liegend plötzlich aus dem Schlaf aufschreckt und am Bauch zu lecken beginnt. Sie steht dann auf ,und zurück bleibt ein Pfützchen. Absolut geruchsfrei. Auch die Hündin zeigt keinerlei Verlegenheitsreaktion.
Nun meine Frage : kann es sein, dass ihre Warterei (sie hat eine Hütte !! ) im Schnee liegend vor dem Eingangstor zu einer Blasenerkältung führt?
Das ist nicht so einfach, wir leben nicht in Deutschland. Es gibt eine Tierarztklinik ca. 1 Std. entfernt. Wenn es sich nicht bessern sollte werden wir sie da vorstellen müssen. Klar.