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Blasenentzündung bei Katzen

gefragt von Pianoman81Pianoman81 am 16.02.2009 um 23:12 Uhr

Hallo! Hab gerade gemerkt, dass eine meiner zwei Katzen unruhig durch die Wohnung stromert, überall versucht zu urinieren aber es nicht schafft. Hat sich dann geputzt und dabei sonderte sie nach ein paar Kontraktionen ein paar Tropfen Urin ab. Als erste Maßnahme habe ich mal mit einem Wattebausch und lauwarmen Kamillentee die Gegend um die Harnöffnung gesäubert und damit auch ein wenig beruhigt (die Haut ist etwas gerötet aber es ist kein Blut, auch nicht im Harn). Weiters mit einer Spritze ein wenig Kamillentee ins Maul gespritzt, etwa 12ml (eigentlich 20, aber der Rest ging daneben, Katzen sind da sehr geschickt!). Nachdem ich noch ein wenig Haut am Unterarm übrig habe, wollte ich Fragen, was ich noch tun kann und wer Erfahrung mit sowas hat! 3. Katzenklo hab ich übrigens schon ins Wohnzimmer gestellt und wird auch "freudig" angenommen... Vielen Dank schon mal für die Antworten!

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lilacat
beantwortet von lilacat am 19. Februar 2009 03:10
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Hilfreichste Antwort

eine blasenentzündung ist für katzen sehr schmerzhaft und MUSS behandelt werden. ansonsten werden die nieren angegriffen und geschädigt und es kann zur bildung von struwitsteinen kommen.

wenn du dich schnell genug darum kümmerst kann es chronisch werden und das tier braucht eine zeit lang oder im schlimmsten fall für immer sehr teures spezialfutter, dass du nur beim tierarzt bekommst. oder er bekommt eine macke und pinkelt dir überall hin im schlimmsten falle auch nach der genesung.

mein kater hatte auch einmal eine MASSIVE bakterielle blaseninfektion. er hat überall hingepinkelt.

EIN TIP! saug die pippi mit einer sterilen spritze vom tierarzt ein und lass sie beim tierarzt kontrollieren. das ist wirklich nicht teuer. dann kann er feststellen ob es eine infektion ist und antibiotika (zb ein langzeitantibiotikum in form einer spritze) wirkt am besten.

mein kater kat eine für 14 tage bekommen und wir mussten somit zum glück nicht mehr hin.


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anonym
beantwortet von amiria71 am 16. Februar 2009 23:14
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du kannst gar nichts machen - fahr heute noch zum tierärztlichen notdienst. sie bekommt medis und dann gehts ihr gleich wieder besser. Blasenentzündung bei Katzen kann man nicht selbst behandeln und das Tierchen hat jetzt die ganze Zeit schmerzen. Und quäl sie doch nicht noch mit ekligem Kamillentee!!!!

Kommentar von Catfan am 16. Februar 2009 23:35

DH

Kommentar von D6b06b4331f88b9ba16e9d70a6cd3d6dsmallPianoman81 am 16. Februar 2009 23:42

Danke! Tierarzt ist morgen wieder da und dann bin auch dort... Kamillentee war übrigens der Tipp vom Tierarzt selber.... Zum durchspülen...


LeeAnn
beantwortet von LeeAnn am 16. Februar 2009 23:28
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Ab zum Tierarzt. Deine Mietze braucht unbedingt ein Antibiotikum, sonst verschleppt sie den Infekt. Wir haben das mit unserer Katze hinter uns, war eine langwierige, für die Katze schmerzhafte und für uns unschöne Angelegenheit. Leider ist sie jetzt hin- und wieder mal inkontinent dadurch. Und wir haben sie lange therapieren lassen. Also, nicht lange warten, ab zum TA! Der kann auch feststellen obs ein Stein ist. Hat man bei Katern gerne...


Zwerchla87
beantwortet von Zwerchla87 am 16. Februar 2009 23:18
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Hallo,ich würde mit der katze sofort zum tierarzt gehen,wenn er bis morgen kein wasser lassen kann.meine katze hatte dies auch und wir haben leider zu lange gewartet,er hatte gries im harnleiter,man hätte in zwar versuchen können zu operieren aber dies hätte viel nach sich gezogen(Penisamputation,spezielles futter)und die ärztin hat uns auch gesagt das er ne niedrige chance hat die op überhaupt zu überstehen.letztendlich mussten wir ihn einschläfern lassen.hoffe ich konnte helfen,viel glück noch


biggie55
beantwortet von biggie55 am 16. Februar 2009 23:17
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hatte bis letztes jahr einen kater der das gleiche hatte .ich war beim tierarzt aber ich hatte scheinbar zu lange gewartet weil ich es nicht sofort bemerkt hatte.er hatte blasengries,konnte nicht urinieren,dadurch nierenversagen und gestorben

Kommentar von Klabauter am 17. Februar 2009 08:44

Wenn ein Tier in Behandlung an Urämie stirbt, ist das ein elendes Armutszeugnis der Tierarztes. Ich habe eine Steinkatzel, ich weiß, wovon ich rede.


anonym
beantwortet von anjanni am 16. Februar 2009 23:14
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Du solltest zum Tierarzt mit dem Kätzchen.

Vermutlich muß man das nicht mit "harten Drogen" behandeln, oft hilft auch schon Homöopathie. Macht aber nicht jeder Tierarzt.


anonym
beantwortet von zetix am 16. Februar 2009 23:13
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Bei Tieren sollte man immer den TA aufsuchen, da die Tiere Ihre wahren Beschwerden ja nicht äußern können und der Mensch das leicht mal fehlinterpretiert.


Hasii
beantwortet von Hasii am 16. Februar 2009 23:13
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Das Beste was du tun kannst: Zum Tierarzt gehen


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