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bitte um mithilfe

Frage von Bandito187 Bandito187

hallo ein kumpel von mir ist von daheim rausgeflogen er kommt aus stuttgart und ist jetzt zu mir nach oberhausen gekommen würde im die arge eine wohnung kaution und eine erstaustattung gehnemigen er ist allerdings erst 22 und hat keinen besitzt ausser kleider kann mir jemand näheres dazu sagen

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Antworten (9)

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    Antwort von tommi36 tommi36
    1. Anlaufstelle: Sozialamt, würde ich sagen.
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    Antwort von DerHans DerHans

    Er muss sich möglichst schnell beim Sozialamt melden. Obdachlosigkeit muss unter allen Umständen verhindert werden. Eine Erstausstattung kann er mit Gutschein in einem Second-hand Laden bekommen. Für Miete und Kaution gibts es eine Kostenübernahmeerklärung durch die ARGE. Wenn nachgewiesen wird, dass er ausreichend Versuche unternommen hat, wird auch die Maklerkaution im Notfall übernommen. Bei einem Alleinstehenden aber woh l nicht. Er kann natürlich für den Anfan,g auch mit einem möblierten Zimmer klar kommen.

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    Antwort von Taylorpicker Taylorpicker

    Na, dann soll er morgen mal zur Arge gehen und sich beraten lassen.

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    Antwort von Muenzenfreund Muenzenfreund

    Die Arge würde ihm das vielleicht vorschießen und dann von seinen Eltern zurückfordern. Denn solange er keine 25 ist und noch kein eigenes Einkommen hat, sind sie für ihn unterhaltspflichtig.

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    Antwort von quarkbeere quarkbeere

    er ist erst 22? ich glaub ich weiß,warum er von zu hause rausgeflogen ist, wenn er noch immer nix auf die beine gestellt hat.

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    Antwort von Geberit Geberit

    ist es dein freund oder nicht? Dann kannst du es dir selbst beantworten

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    Antwort von Floppy5 Floppy5

    ja klar

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    Antwort von ziuwari ziuwari

    die arge

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    Antwort von bibi21 bibi21

    Wie alt ist er???

    Kommentar von Muenzenfreund MuenzenfreundMuenzenfreund

    22

    Kommentar von bibi21 bibi21bibi21

    Dann könnte es unter umständen schwierig werden. Es ist schwer zu beweisen dass sie verstritten sind. Ich kenne Fälle da mussten die Eltern zum Gespräch kommen und bezeugen das sie mit ihrem Kind nichts mehr zutun haben wollen, das sie es auch nicht weiter unterstützen

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